Fortsetzung Zwei
Sowie - Altes Testament -
- Abbildung/Zeichnung per Screenshot =
"... >>Nebukadnezars Traum von der Statue<<"
- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Daniel -
- sowie = Der Prophet Daniel = II. 2,1-49 - "... DEin Traum vnd deine Geſicht / da du ſchlieffeſt / kam da her / Du König dachteſt auff deinem Bette / Wie es doch hernach gehen würde / Vnd der ſo verborgen ding offenbart / hat dir angezeigt / wie es gehen werde. 30So iſt mir ſolch verborgen ding offenbart / Nicht durch meine weisheit / als were ſie gröſſer denn aller / die da leben / Sondern darumb / das dem Könige die deutung angezeigt würde / vnd du deines hertzen gedancken erfüreſt. 31DV König ſaheſt / vnd ſihe / Ein ſeer gros vnd hoch Bilde ſtund gegen dir / das war ſchrecklich an zuſehen. 32Des ſelben bildes Heubt war von feinem golde / Seine Bruſt vnd Arm waren von ſilber / Sein Bauch vnd Lenden waren von ertz. 33Seine Schenckel waren eiſen / Seine Füſſe waren eins teils eiſen / vnd eins teils thon. 34Solches ſaheſtu / Bis das ein Stein herab geriſſen ward / on hende / Der ſchlug das Bilde an ſeine Füſſe / die eiſen vnd thon waren / vnd zumalmet ſie. 35Da wurden mit einander zumalmet / das Eiſen / Thon / Ertz / Silber vnd Gold / vnd wurden wie Sprew auff der Sommertennen / vnd der Wind verwebt ſie / das man ſie nirgend mehr finden kundte. Der Stein aber / der das Bilde ſchlug / ward ein groſſer Berg / das er die gantze Welt füllete. 36Das iſt der Traum / Nu wöllen wir die deutunge fur dem Könige ſagen. ... ABer zur zeit ſolcher Königreiche / wird Gott von Himel ein Königreich auffrichten / das nimer mehr zuſtöret wird / Vnd ſein Königreich wird auff kein ander Volck komen. Es wird alle dieſe Königreiche zumalmen vnd verſtören / Aber es wird ewiglich bleiben.45Wie du denn geſehen haſt einen ſtein / on Hende vom Berge her ab geriſſen / der das Eiſen / Ertz / Thon / Silber vnd Gold zumalmet. Alſo hat der groſſe Gott dem Könige gezeigt / wie es hernach gehen werde / Vnd das iſt gewis der Traum / vnd Deutung iſt recht. DA fiel der könig NebucadNezar auff ſein angeſicht vnd a betet an / fur dem Daniel / Vnd befalh / man ſolte jm Speisopffer vnd Reuchopffer thun. 47Vnd der König antwortet Daniel / vnd ſprach / Es iſt kein zweiuel / ewr Gott iſt ein Gott vber alle Götter / vnd ein HErr vber alle Könige / Der da kan verborgen ding offenbaren / weil du dis verborgen ding haſt können offenbaren. 48Vnd der König erhöhet Daniel / vnd gab jm gros vnd viel Geſchencke / vnd macht jn zum Fürſten vber das gantze Land zu Babel / vnd ſetzt jn zum Oberſten vber alle Weiſen zu Babel. 49Vnd Daniel bat vom Könige / das er vber die Landſchafften zu Babel ſetzen möchte / Sadrach / Meſach / AbedNego / vnd er / Daniel / bleib bey dem Könige zu Hofe." -
- sowie = Daniel 9 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver -
" 1 Im ersten Jahr des Darius, des Sohnes des Ahasveros, aus dem Stamm der Meder, der über das Reich der Chaldäer König wurde, 2 in diesem ersten Jahr seiner Herrschaft verstand ich, Daniel, in den Büchern die Zahl der Jahre, die sich an Jerusalem erfüllen sollte. So war das Wort des HERRN an den Propheten Jeremia ergangen: Siebzig Jahre soll Jerusalem wüst liegen. 3 Und ich kehrte mich zu Gott, dem Herrn, um zu beten und zu flehen unter Fasten und in Sack und Asche. 4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. 6 Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen zu unsern Königen, Fürsten, Vätern und zu allem Volk des Landes redeten. 7 Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen, die von Juda und von Jerusalem und vom ganzen Israel, die, die nahe sind, und die zerstreut sind in allen Ländern, wohin du sie verstoßen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben. 8 Ja, HERR, wir, unsre Könige, unsre Fürsten und unsre Väter müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt haben. 9 Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. Denn wir sind abtrünnig geworden 10 und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unseres Gottes, und wandelten nicht nach seinen Gesetzen, die er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten; 11 sondern ganz Israel übertrat dein Gesetz, und sie wichen ab und gehorchten deiner Stimme nicht. Darum trifft uns auch der Fluch, den er geschworen hat und der geschrieben steht im Gesetz des Mose, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm gesündigt haben. 12 Und Gott hat seine Worte gehalten, die er geredet hat gegen uns und unsere Richter, die uns richten sollten, dass er ein so großes Unglück über uns hat kommen lassen; denn unter dem ganzen Himmel ist Derartiges nicht geschehen wie in Jerusalem. 13 Wie es geschrieben steht im Gesetz des Mose, so ist all dies große Unglück über uns gekommen. Aber wir haben auch nicht den HERRN, unsern Gott, besänftigt, sodass wir uns von unsern Sünden bekehrt und auf deine Wahrheit geachtet hätten. 14 Darum wachte der HERR über das Unglück und hat’s über uns kommen lassen. Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut; aber wir gehorchten seiner Stimme nicht. 15 Und nun, Herr, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, so wie es heute ist: Wir haben gesündigt, wir sind gottlos gewesen. 16 Ach, Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen. 17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! 18 Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 19 Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig! Ach, Herr, merk auf und handle! Säume nicht – um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt. 20 Als ich noch so redete und betete und meine und meines Volkes Israel Sünde bekannte und mit meinem Gebet für den heiligen Berg meines Gottes vor dem HERRN, meinem Gott, lag, 21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran. 22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen. 23 Denn als du anfingst zu beten, erging ein Wort, und ich komme, um dir’s kundzutun; denn du bist von Gott geliebt. So merke nun auf das Wort, damit du das Gesicht verstehst. 24 Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung besiegelt und das Allerheiligste gesalbt werden. 25 So wisse nun und gib acht: Von der Zeit an, als das Wort erging, Jerusalem werde wieder aufgebaut werden, bis ein Gesalbter, ein Fürst, kommt, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang wird es wieder aufgebaut sein mit Plätzen und Gräben, wiewohl in kummervoller Zeit. 26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden, und niemand wird ihm helfen. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören, aber dann kommt das Ende durch eine Flut, und bis zum Ende wird es Krieg geben und Verwüstung, die längst beschlossen ist. 27 Er wird aber vielen den Bund schwer machen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über den Verwüster ergießen wird." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Daniel = IX. 9,1-27 - "IM erſten jar Darius des ſons Ahaſueros / aus der Meder ſtam / der vber das Königreich der Chaldeer König ward / 2In dem ſelbigen erſten jar ſeines Königreichs / merckt ich Daniel / in den Büchern / auff die zal der jar / dauon der HERR geredt hatte zum Propheten Jeremia / das Jeruſalem ſolt ſiebenzig jar wüſt ligen. 3Vnd ich keret mich zu Gott dem HErrn / zu beten vnd zu flehen / mit faſten / im Sack vnd in der Aſſchen. 4Ich betet aber zu dem HERRN meinem Gott / bekand / vnd ſprach. AH lieber HERR / du groſſer vnd ſchrecklicher Gott / der du Bund vnd Gnad helteſt / denen / die dich lieben / vnd deine Gebot halten. 5Wir haben geſündiget / vnrecht gethan / ſind Gottlos geweſen / vnd abtrünnig worden / wir ſind von deinen Geboten vnd Rechten gewichen. 6Wir gehorchten nicht deinen Knechten den Propheten / die in deinem Namen vnſern Königen / Fürſten / Vetern vnd allem Volck im Lande predigten. 7Du HErr biſt gerecht / wir aber müſſen vns ſchemen / Wie es denn jtzt gehet / den von Juda / vnd den von Jeruſalem / vnd dem gantzen Iſrael / beide denen / die nahe vnd ferne ſind in allen Landen / Dahin du vns verſtoſſen haſt / vmb jrer Miſſethat willen / die ſie an dir begangen haben. 8JA HERR / Wir / vnſer Könige / vnſer Fürſten / vnd vnſer Veter / müſſen vns ſchemen / Das wir vns an dir verſündigt haben / 9Dein aber HERR vnſer Gott / iſt die barmhertzigkeit vnd vergebung. Denn wir ſind abtrünnig worden / 10vnd gehorchten nicht der ſtimme des HERRN vnſers Gottes / das wir gewandelt hetten in ſeinem Geſetz / welchs er vns furlegt / durch ſeine Knechte die Propheten. 11Sondern das gantz Iſrael vbertrat dein Geſetz / vnd wichen abe / das ſie deiner ſtimme nicht gehorchten. DAher trifft vns auch der Fluch vnd Schwur / der geſchrieben ſtehet im geſetze Moſe des knechts Gottes / das wir an jm geſündiget haben. 12Vnd er hat ſeine wort gehalten / die er geredt hat / wider vns / vnd vnſer Richter / die vns richten ſolten / Das er ſolch gros vnglück vber vns hat gehen laſſen / das des gleichen vnter allem Himel nicht geſchehen iſt / wie vber Jeruſalem geſchehen iſt. 13Gleich wie es geſchrieben ſtehet im geſetze Moſe / So iſt alle dis gros vnglück vber vns gegangen. So beten wir auch nicht fur dem HERRN vnſerm Gott / das wir vns von den ſünden bekereten / vnd deine warheit vernemen. 14Darumb iſt der HERR auch wacker geweſt / mit dieſem Vnglück / vnd hats vber vns gehen laſſen. Denn der HERR vnſer Gott iſt gerecht in allen ſeinen wercken / die er thut / Denn wir gehorchten ſeiner ſtimme nicht. VND nu HERR vnſer Gott / der du dein Volck aus Egyptenland gefürt haſt mit ſtarcker Hand / vnd haſt dir einen Namen gemacht / wie er jtzt iſt / Wir haben ja geſündiget / vnd ſind leider Gottlos geweſen. 16Ah HErr / vmb aller deiner Gerechtigkeit willen / wende abe deinen zorn vnd grim / von deiner ſtad Jeruſalem / vnd deinem heiligen Berg. Denn vmb vnſer ſünde willen / vnd vmb vnſer Veter miſſethat willen / tregt Jeruſalem vnd dein Volck ſchmach / bey allen / die vmb her ſind. 17VND nu vnſer Gott / höre das gebet deines Knechtes / vnd ſein flehen / vnd ſihe gnediglich an dein Heiligthum / das verſtöret iſt / vmb des HErrn willen. 18Neige deine ohren / mein Gott / vnd höre / Thue deine Augen auff / vnd ſihe / wie wir verſtöret ſind / vnd die Stad / die nach deinem Namen genennet iſt / Denn wir ligen fur dir mit vnſerm Gebet / nicht auff vnſer gerechtigkeit / Sondern auff deine groſſe Barmhertzigkeit. 19Ah HErr / höre / Ah HErr ſey gnedig / Ah HErr / merck auff vnd thu es / vnd verzeuch nicht / vmb Dein ſelbs willen / mein Gott / Denn deine Stad / vnd dein Volck iſt nach deinem Namen genennet. ALS ich noch ſo redet vnd betet / vnd mein / vnd meines volcks Iſrael / ſünde bekennete / vnd lag mit meinem Gebet fur dem HERRN meinem Gott / vmb den heiligen Berg meines Gottes / 21Eben da ich ſo redet / in meinem Gebet / flog daher der man Gabriel / den ich vorhin geſehen hatte im Geſicht / vnd rüret mich an / vmb die zeit des Abendopffers. 22Vnd er berichtet mich / vnd redet mit mir / vnd ſprach / Daniel / Itzt bin ich ausgegangen / dich zu berichten. 23Denn da du anfiengeſt zu beten / gieng dieſer Befelh aus / Vnd ich kome darumb / das ich dirs anzeige / Denn du biſt lieb vnd werd / So mercke nu darauff / das du das Geſichte verſteheſt. SIebenzig Wochen ſind beſtimpt vber dein Volck / vnd vber deine heilige Stad / So wird dem Vbertretten gewehret / vnd die Sünde zugeſiegelt / vnd die Miſſethat verſünet / vnd die ewige Gerechtigkeit gebracht / vnd die Geſicht vnd Weiſſagung * zugeſiegelt / vnd der Allerheiligeſt geſalbet / werden. 25SO wiſſe nu vnd merck / von der zeit an / ſo ausgehet der Befelh / das Jeruſalem ſol widerumb gebawet werden / Bis auff Chriſtum den Fürſten / ſind ſieben Wochen / vnd zwey vnd ſechzig wochen / So werden die Gaſſen vnd Mauren wider gebawet werden / wiewol in kömerlicher zeit. 26Vnd nach den zwey vnd ſechzig wochen / wird Chriſtus ausgerottet werden / Vnd ** nichts mehr ſein. VND ein Volck a des Fürſten wird komen / vnd die Stad vnd das Heiligthum verſtören / Das ein ende nemen wird / wie durch eine flut / Vnd bis zum ende des ſtreits wirds wüſt bleiben." -
- und daneben stehend: "** Nichts mehr ſein) Er wird in Moſes vnd weltlichem Regiment nichts ſein / Denn er ein new geiſtlich Himliſch Reich wird anfahen / vnd die Jüden wol erfaren werden / das kein Meſſias mehr ſein wird / weil ſie dieſen Meſſiam ausgerottet haben." - / - a "(Des Fürſten) Das iſt / des Keiſers / der dazumal das Regiment in der Welt haben wird vnd Herr ſein / Das ſind die Römer." -
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- und weiter = Daniel 10 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien wurde dem Daniel, der Beltschazar heißt, etwas offenbart, was gewiss ist und von großer Not handelt. Und er achtete darauf und verstand das Gesicht. 2 Zu der Zeit trauerte ich, Daniel, drei Wochen lang. 3 Ich aß keine leckere Speise; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; und ich salbte mich auch nicht, bis die drei Wochen um waren. 4 Und am vierundzwanzigsten Tage des ersten Monats war ich an dem großen Strom Tigris 5 und hob meine Augen auf und sah, und siehe, da stand ein Mann, der hatte leinene Kleider an und einen goldenen Gürtel um seine Lenden. 6 Sein Leib war wie ein Topas, sein Antlitz sah aus wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helle, blanke Bronze, und seine Rede war wie ein großes Brausen. 7 Aber ich, Daniel, sah dies Gesicht allein, und die Männer, die bei mir waren, sahen’s nicht; doch fiel ein großer Schrecken auf sie, sodass sie flohen und sich verkrochen. 8 Ich blieb allein und sah dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir; jede Farbe wich aus meinem Antlitz und ich hatte keine Kraft mehr. 9 Und ich hörte seine Rede; und während ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde. 10 Und siehe, eine Hand rührte mich an und half mir auf die Knie und auf die Hände, 11 und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf. 12 Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen. 13 Aber der Engelfürst des Königreichs Persien hat mir einundzwanzig Tage widerstanden; und siehe, Michael, einer der Ersten unter den Engelfürsten, kam mir zu Hilfe, und ihm überließ ich den Kampf mit dem Engelfürsten des Königreichs Persien. 14 Nun aber komme ich, um dir Bericht zu geben, wie es deinem Volk gehen wird am Ende der Tage; denn das Gesicht gilt erst ferner Zeit. 15 Und als er das alles mit mir redete, neigte ich mein Angesicht zur Erde und schwieg still. 16 Und siehe, einer, der einem Menschen gleich war, rührte meine Lippen an. Da tat ich meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein Herr, meine Glieder bebten, als ich das Gesicht hatte, und es war keine Kraft mehr in mir. 17 Wie kann der Knecht meines Herrn mit meinem Herrn reden, da auch jetzt noch keine Kraft in mir ist und mir der Atem fehlt? 18 Da rührte mich abermals der an, der aussah wie ein Mensch, und stärkte mich 19 und sprach: Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, sah ich mich gestärkt und sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt. 20 Und er sprach: Weißt du, warum ich zu dir gekommen bin? Und jetzt muss ich wieder hin und mit dem Engelfürsten von Persien kämpfen; und wenn ich das hinter mich gebracht habe, siehe, dann wird der Engelfürst von Griechenland kommen. 21 Doch zuvor will ich dir kundtun, was geschrieben ist im Buch der Wahrheit. Und es ist keiner, der mir hilft gegen jene, außer eurem Engelfürsten Michael." -
- sowie = Daniel 11 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und ihm stand ich bei im ersten Jahr des Darius des Meders, um ihm zu helfen und ihn zu stärken. 2 Und nun will ich dir kundtun, was gewiss geschehen soll. Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen, der vierte aber wird größeren Reichtum haben als alle andern. Und wenn er in seinem Reichtum am mächtigsten ist, wird er alles gegen das Königreich Griechenland aufbieten. 3 Danach wird ein mächtiger König aufstehen und mit großer Macht herrschen, und was er will, wird er ausrichten. 4 Aber wenn er emporgekommen ist, wird sein Reich zerbrechen und in die vier Winde des Himmels zerteilt werden, nicht auf seine Nachkommen, auch nicht mit solcher Macht, wie er sie hatte; denn sein Reich wird zerstört und Fremden zuteilwerden. 5 Und der König des Südens wird erstarken; aber gegen ihn wird einer seiner Fürsten noch stärker werden und herrschen; dessen Herrschaft wird groß sein. 6 Nach einigen Jahren aber werden sie sich miteinander befreunden. Und die Tochter des Königs des Südens wird kommen zum König des Nordens, um ihr Bündnis zu festigen. Aber sie wird keinen Erfolg haben, und auch sein Nachkomme wird nicht bleiben. Und sie wird preisgegeben werden samt ihrem Gefolge, ihrem Kind und dem, der sie eine Zeit lang mächtig gemacht hat. 7 Es wird aber statt seiner ein Spross aus ihrem Stamm emporkommen; der wird gegen die Heeresmacht des Königs des Nordens ziehen und in seine Festung eindringen und wird an ihnen seine Macht zeigen. 8 Auch wird er ihre Götter samt den Bildern und den kostbaren Geräten aus Silber und Gold wegführen nach Ägypten und einige Jahre von dem König des Nordens ablassen. 9 Aber der wird eindringen in das Reich des Königs des Südens, jedoch dann wieder in sein Land zurückkehren. 10 Aber seine Söhne werden sich rüsten und große Heere zusammenbringen; und der eine wird kommen und wie eine Flut heranbrausen. Dann wird er wiederum rüsten zum Kampf gegen seine Festung. 11 Dann wird der König des Südens ergrimmen und ausziehen und mit dem König des Nordens kämpfen. Der wird ein großes Heer zusammenbringen, aber das Heer wird in die Hand des andern gegeben 12 und vernichtet werden. Daraufhin wird sich sein Herz überheben, und er wird viele Tausende erschlagen; aber er wird nicht mächtig bleiben. 13 Denn der König des Nordens wird wiederum ein Heer zusammenbringen, größer als das vorige war; und nach einigen Jahren wird er ausziehen mit großer Heeresmacht und vielem Tross. 14 Und zur selben Zeit werden viele aufstehen gegen den König des Südens. Auch werden sich Gewalttätige aus deinem Volk erheben und so eine Weissagung erfüllen, aber sie werden fallen. 15 Und der König des Nordens wird kommen und einen Wall aufschütten und eine feste Stadt einnehmen. Und die Heere des Südens können’s nicht verhindern, auch sein bestes Kriegsvolk nicht, und keiner kann widerstehen; 16 sondern der gegen ihn zieht, wird tun, was ihm gut dünkt, und niemand wird ihm widerstehen können. Er wird auch in das herrliche Land kommen, und Verderben ist in seiner Hand. 17 Und er wird seinen Sinn darauf richten, dass er mit Macht sein ganzes Königreich bekomme. Und er wird sich mit ihm vertragen und ihm eine Frau geben, um ihn zu verderben. Aber es wird nicht gelingen, und es wird nichts daraus werden. 18 Danach wird er sich gegen die Inseln wenden und viele von ihnen gewinnen. Aber ein Mächtiger wird ihn zwingen, mit Schmähen aufzuhören, und wird ihm seine Schmähungen heimzahlen. 19 Danach wird er sich wenden gegen die Festungen seines eigenen Landes; er wird straucheln und fallen, dass man ihn nirgends finden wird. 20 Und an seiner statt wird einer emporkommen, der wird einen Steuereinnehmer das herrliche Land durchziehen lassen; doch nach einigen Jahren wird er umgebracht werden, aber weder öffentlich noch im Kampf. 21 Dann wird an seiner statt emporkommen ein verächtlicher Mensch, dem die Ehre des Thrones nicht zugedacht war. Der wird unerwartet kommen und sich durch Ränke die Herrschaft erschleichen. 22 Und heranflutende Heere werden vor ihm hinweggeschwemmt und vernichtet werden, dazu auch der Fürst des Bundes. 23 Denn nachdem er sich mit ihm angefreundet hat, wird er listig handeln und heraufziehen und mit wenigen Leuten Macht gewinnen. 24 Und unerwartet wird er in die besten Städte des Landes kommen und wird tun, was weder seine Väter noch seine Vorväter getan haben, und Raub, Beute und Güter an seine Leute verteilen; er wird nach den allerfestesten Städten trachten, aber nur für eine befristete Zeit. 25 Und er wird seine Macht und seinen Mut gegen den König des Südens aufbieten mit einem großen Heer. Dann wird der König des Südens sich aufmachen zum Kampf mit einem großen, mächtigen Heer, aber er wird nicht bestehen; denn es werden Pläne gegen ihn geschmiedet. 26 Und die seine Speise essen, die werden mit ihm brechen, sein Heer wird sich auflösen und viele werden erschlagen. 27 Und beide Könige werden darauf bedacht sein, wie sie einander schaden können, und sie werden an einem Tisch verlogen miteinander reden. Es wird ihnen aber nicht gelingen, denn das Ende ist noch auf eine andere Zeit bestimmt. 28 Danach wird er wieder heimziehen mit großer Beute und dabei seinen Sinn richten gegen den heiligen Bund; er wird es ausführen und in sein Land zurückkehren. 29 Und nach einer bestimmten Zeit wird er wieder nach Süden ziehen; aber es wird beim zweiten Mal nicht so sein wie beim ersten Mal. 30 Denn es werden Schiffe aus Kittim[1] gegen ihn kommen, sodass er verzagen wird und umkehren muss. Dann wird er gegen den heiligen Bund ergrimmen und danach handeln und sich denen zuwenden, die den heiligen Bund verlassen. 31 Und seine Heere werden kommen und Heiligtum und Burg entweihen und das tägliche Opfer abschaffen und das Gräuelbild der Verwüstung aufstellen. 32 Und er wird mit Ränken alle zum Abfall bringen, die den Bund übertreten. Aber die vom Volk, die ihren Gott kennen, werden stark sein und danach handeln. 33 Und die Verständigen im Volk werden vielen zur Einsicht verhelfen; darüber werden sie verfolgt werden mit Schwert, Feuer, Gefängnis und Raub eine Zeit lang. 34 Während sie verfolgt werden, wird ihnen eine kleine Hilfe zuteilwerden; aber viele werden sich nicht aufrichtig zu ihnen halten. 35 Und einige von den Verständigen werden fallen, damit sie bewährt, rein und lauter werden für die Zeit des Endes; denn es dauert noch bis zur bestimmten Zeit. 36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich überheben und großtun gegen jeden Gott. Und gegen den Gott aller Götter wird er Ungeheuerliches reden, und es wird ihm gelingen, bis der Zorn vollendet ist; denn es muss geschehen, was beschlossen ist. 37 Auch die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder den Lieblingsgott der Frauen noch einen andern Gott achten; denn er wird sich über alles erheben. 38 Dagegen wird er den Gott der Festungen verehren; einen Gott, von dem seine Väter nichts gewusst haben, wird er ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kostbarkeiten. 39 Und er wird mit einem fremden Gott gegen die starken Festungen vorgehen. Denen, die ihn erwählen, wird er große Ehre antun und sie zu Herren machen über viele und ihnen Land zum Lohn austeilen. 40 Zur Zeit des Endes aber wird sich der König des Südens mit ihm messen, und der König des Nordens wird mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und wird in die Länder einfallen und sie überschwemmen und überfluten. 41 Und er wird in das herrliche Land einfallen und viele werden umkommen. Es werden aber seiner Hand entrinnen Edom, Moab und die Hauptleute der Ammoniter. 42 Und er wird seine Hand ausstrecken nach den Ländern und Ägypten wird ihm nicht entrinnen, 43 sondern er wird Herr werden über die goldenen und silbernen Schätze und über alle Kostbarkeiten Ägyptens; Libyer und Kuschiter werden ihm folgen müssen. 44 Es werden ihn aber Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden, und er wird mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und zu verderben. 45 Und er wird seine prächtigen Zelte aufschlagen zwischen dem Meer und dem herrlichen, heiligen Berg; aber es wird mit ihm ein Ende nehmen und niemand wird ihm helfen." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Daniel = XI. 11,2b-35 - XII. - 11,36-45; 12,1-13 - "SIhe / Es werden noch drey Könige in Perſen ſtehen / Der vierde aber wird gröſſer Reichthum haben / denn alle andere / Vnd wenn er in ſeinem Reichthum am mechtigſten iſt / wird er alles wider das Königreich in Griechenland erregen. 3DArnach wird ein mechtiger König auffſtehen / vnd mit groſſer Macht herrſchen / vnd was er wil / wird er ausrichten. 4Vnd wenn er auffs höheſt komen iſt / wird ſein Reich zubrechen / vnd ſich in die vier winde des Himels zurteilen / Nicht auff ſeine Nachkomen / auch nicht mit ſolcher Macht / wie ſeine geweſt iſt / Denn ſein Reich wird ausgerottet / vnd Frembden zu teil werden. 5VNd der König gegen Mittag / welcher iſt ſeiner Fürſten einer / wird mechtig werden / Aber gegen jm wird einer auch mechtig ſein / vnd herrſchen / welchs herrſchafft wird gros ſein. 6NAch etlichen jaren aber / werden ſie ſich mit einander befreunden / Vnd die Tochter des Königes gegen Mittage wird komen / zum Könige gegen Mitternacht einigkeit zu machen / Aber ſie wird nicht bleiben bey der macht des Arms / Dazu jr Same auch nicht ſtehen bleiben / Sondern ſie wird vbergeben / ſampt denen / die ſie bracht haben / vnd mit dem Kinde / vnd dem / der ſie eine weile mechtig gemacht hatte. 7ES wird aber der Zweige einer von jrem Stam auffkomen / der wird komen mit Heerskrafft / vnd dem Könige gegen Mitternacht in ſeine Feſte fallen / vnd wirds ausrichten vnd ſiegen. 8Auch wird er jre Götter vnd Bilder ſampt den köſtlichen Kleinoten / beide ſilbern vnd gülden wegfüren in Egypten / vnd etliche jar fur dem Könige gegen Mitternacht wol ſtehen bleiben. 9Vnd wenn er durch deſſelbigen Königreich gezogen iſt / a wird er widerumb in ſein Land ziehen. 10ABer ſeine Söne b werden erzürnen / vnd groſſe Heer zuſamen bringen / vnd der eine wird komen / vnd wie ein Flut daher faren / vnd jenen widerumb fur ſeinen Feſten reitzen. 11Da wird der König gegen Mittag c ergrimmen vnd ausziehen / vnd mit dem Könige gegen d Mitternacht ſtreiten / vnd wird ſolchen groſſen Hauffen zuſamen bringen / das jm jener Hauffe wird in ſeine Hand gegeben / 12vnd wird den ſelbigen Hauffen wegfüren. Des wird ſich ſein Hertz erheben / das er ſo viel tauſent darnider gelegt hat / Aber damit wird er ſein nicht mechtig werden. 13DEnn der König gegen e Mitternacht / wird widerumb einen gröſſern Hauffen zuſamen bringen / denn der vorige war / Vnd nach etlichen jaren wird er daher ziehen / mit groſſer Heerskrafft vnd mit groſſem Gut. 14Vnd zur ſelbigen zeit werden ſich viel wider den f Könige gegen Mittag ſetzen / Auch werden ſich etliche Abtrünnige aus deinem Volck erheben / vnd die Weiſſagung erfüllen / vnd werden fallen. 15Alſo wird der König gegen g Mitternacht / daher ziehen / vnd Schütte machen / vnd feſte h Stedte gewinnen / Vnd die Mittages Arme werdens nicht können weren / vnd ſein beſtes Volck werden nicht können widerſtehen. 16Sondern er wird / wenn er an jn kompt / ſeinen willen ſchaffen / vnd niemand wird jm widerſtehen mügen. Er wird auch in das i Werdeland komen / vnd wirds volenden / durch ſeine hand. 17Vnd wird ſein angeſichte richten / das er mit macht ſeines gantzen Königreichs kome / Aber er wird ſich mit jm vertragen / vnd wird jm ſeine Tochter zum k Weibe geben / das er jn verderbe / Aber es wird jm nicht geraten / vnd wird nichts daraus werden. 18DArnach wird er ſich keren wider die Inſulen / vnd derſelbigen viel gewinnen / Aber ein l Fürſt wird jn leren auffhören mit ſchmehen / das er jn nicht mehr ſchmehe. 19Alſo wird er ſich widerumb keren zu den Feſten ſeines Landes / vnd wird ſich ſtoſſen / vnd m fallen / das man jn nirgent finden wird. 20VND an ſeine ſtat wird auffkomen / der wird in königlichen Ehren ſitzen / wie ein n Scherge / Aber nach wenig tagen / wird er brechen / Doch wider durch zorn noch durch ſtreit. AN des ſtat wird auffkomen o ein vngeachter / welchem die ehre des Königreichs nicht bedacht war. Der wird komen / vnd wird jm gelingen / vnd das Königreich mit ſüſſen worten einnemen. 22Vnd die p Arm (die wie eine flut daher faren) werden fur jm / wie mit einer Flut / vberfallen vnd zerbrochen werden / Dazu auch der Fürſt / mit dem der q Bund gemacht war. 23Denn nachdem er mit jm befreundet iſt / wird er liſtiglich gegen jm handeln / vnd wird herauff ziehen / vnd mit geringem Volck jn vberweldigen. 24Vnd wird jm gelingen / das er die beſten Stedte des landes komen wird / Vnd wirds alſo ausrichten / das ſeine Veter / noch ſeine Voreltern nicht thun kundten / mit rauben / plündern / vnd ausbeuten / Vnd wird nach den aller feſten Stedten trachten / Vnd das eine zeit lang. 25VND er wird ſeine macht / vnd ſein hertz wider den König gegen Mittag erregen / mit groſſer Heerskrafft. Da wird der König gegen Mittag gereitzt werden zum ſtreit / mit einer groſſen mechtigen Heerskrafft / Aber er wird nicht beſtehen / Denn es werden verrheterey wider jn gemacht. 26Vnd eben die ſein Brot eſſen / die werden jn helffen verderben / vnd ſein Heer vnterdrücken / das gar viel erſchlagen werden. 27Vnd beider Könige hertz wird dencken / wie ſie ein ander ſchaden thun / vnd werden doch vber einem Tiſche / felſchlich mit einander reden / Es wird jnen aber feilen / Denn das ende iſt noch auff eine ander zeit beſtimpt. 28DArnach wird er widerumb heim ziehen mit groſſem Gut / Vnd ſein hertz richten wider den heiligen Bund / Da wird er etwas ausrichten / vnd alſo heim in ſein Land ziehen. 29DArnach wird er zu gelegener zeit wider gegen Mittag ziehen / Aber es wird jm zum andern mal nicht geraten / wie zum erſten mal. 30Denn es werden ſchiffe aus Chithim wider jn komen / das er verzagen wird / vnd vmbkeren mus / Da wird er wider den heiligen Bund ergrimmen / vnd wirds ausrichten / Vnd wird ſich vmbſehen / vnd an ſich ziehen / die den heiligen Bund verlaſſen.31Vnd es werden ſeine Arme daſelbſt ſtehen / die werden das Heiligthum in der Feſte entweihen / vnd das tegliche Opffer abthun / vnd einen Grewel der wüſtung auffrichten /32Vnd er wird heucheln / vnd gute wort geben den Gottloſen / ſo den Bund vbertretten. ABer das ☘ Volck / ſo jren Gott kennen / werden ſich ermannen / vnd ausrichten. 33Vnd die verſtendigen im Volck werden viel andere leren / Darüber werden ſie fallen / durch Schwert / Fewr / Gefengnis vnd Raub / eine zeit lang. 34Vnd wenn ſie ſo fallen / wird jnen dennoch ein kleine Hülffe geſchehen / Aber viel werden ſich zu jnen thun betrieglich. 35Vnd der Verſtendigen werden etliche fallen / Auff das ſie bewerd / rein vnd lauter werden / bis das ein end habe / Denn es iſt noch ein ander zeit vorhanden. VND der a König wird thun was er wil / vnd wird ſich erheben vnd auffwerffen wider alles das Gott iſt / vnd wider den Gott aller Götter / wird er grewlich reden / Vnd wird jm gelingen / bis der zorn aus ſey / Denn es iſt beſchloſſen / wie lang es wehren ſol. 37Vnd ſeiner b Veter Gott wird er nicht achten / Er wird weder c Frawenliebe / noch einiges Gottes achten / Denn er wird ſich wider alles auffwerffen. ABer an des ſtat wird er ſeinen Gott Maoſim ehren / Denn er wird einen Gott / dauon ſeine Veter nichts gewuſt haben / d ehren / mit Gold / Silber / Edelſtein vnd Kleinoten. 39Vnd wird denen / ſo jm helffen ſtercken / e Maoſim / mit dem frembden Gott / den er erwelet hat / groſſe ehre thun / vnd ſie zu Herrn machen vber groſſe Güter / vnd jnen das Land zu lohn austeilen. VND am ende wird ſich der König gegen Mittage / mit jm ſtoſſen / Vnd der König gegen Mitternacht wird ſich gegen jm ſtreuben mit Wagen / Reutern / vnd viel Schiffen / vnd wird in die Lender fallen / vnd verderben / vnd durchziehen. 41Vnd wird in das Werdeland fallen / vnd viel werden vmbkomen. Dieſe aber werden ſeiner hand entrinnen / Edom / Moab / vnd die Erſtlingen der kinder Ammon. 42Vnd er wird ſeine Macht in die Lender ſchicken / vnd Egypten wird jm nicht entrinnen / 43Sondern er wird durch ſeinen Zug herrſchen vber die gülden vnd ſilbern Schetze / vnd vber alle Kleinote / Egypti / Libien / vnd der Moren. ES wird jn aber ein geſchrey erſchrecken / von Morgen vnd Mitternacht / Vnd er wird mit groſſem grim ausziehen / willens / viele zu vertilgen vnd zu verderben. 45Vnd er wird das Gezelt ſeines Pallaſts auffſchlahen zwiſſchen zweien Meeren / vmb den werden heiligen Berg / Bis mit jm ein ende werde / vnd niemand wird jm helffen. ZUR ſelbigen zeit / wird der groſſe Fürſt Michael / der fur dein Volck ſtehet / ſich auffmachen / Denn es wird ein ſolche trübſelige zeit ſein / als ſie nicht geweſt iſt / ſint das Leute geweſt ſind / bis auff die ſelbige zeit. Zur ſelbigen zeit / wird dein Volck errettet werden / alle die im Buch geſchrieben ſtehen. 2Vnd viele / ſo vnter der Erden ſchlaffen ligen / werden auffwachen / Etliche zum ewigen Leben / Etliche zu ewiger ſchmach vnd ſchande. 3Die Lerer aber werden leuchten / wie des Himels glantz / vnd die / ſo viel zur Gerechtigkeit weiſen / wie die Sternen jmer vnd ewiglich. 4Vnd nu Daniel verbirge dieſe wort / vnd verſiegele dieſe Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So werden viel drüber komen / vnd groſſen verſtand finden. VND ich Daniel ſahe / vnd ſihe / Es ſtunden zween andere da / einer an dieſem vfer des Waſſers / der ander an jenem vfer. 6Vnd er ſprach zu dem in leinen Kleidern / der oben am waſſer ſtund / Wenn wils denn ein ende ſein / mit ſolchen Wundern? 7Vnd ich höret zu / dem in leinen Kleidern / der oben am waſſer ſtund / Vnd er hub ſeine rechte vnd lincke Hand auff gen Himel / vnd ſchwur bey dem / ſo ewiglich lebet / Das es eine zeit / vnd etliche zeit / vnd eine halbe zeit weren ſol / Vnd wenn die zerſtrewung des heiligen Volcks ein ende hat / ſol ſolchs alles geſchehen. 8VND ich hörets / Aber ich verſtunds nicht / vnd ſprach / Mein Herr / Was wird darnach werden? 9Er aber ſprach / Gehe hin Daniel / Denn es iſt verborgen vnd verſiegelt bis auff die letzte zeit. 10Viel werden gereiniget / geleutert vnd bewerd werden / Vnd die Gottloſen werden Gottlos weſen füren / vnd die Gottloſen werdens nicht achten / Aber die Verſtendigen werdens achten. 11VND von der zeit an / wenn das teglich Opffer abgethan / vnd ein Grwel der Wüſtung dargeſetzt wird / ſind tauſent zwey hundert vnd neunzig tage. 12Wol dem / der da erwartet vnd erreicht / tauſent / drey hundert vnd fünff vnd dreiſſig tage.13Du aber Daniel / gehe hin / bis das ende kome / vnd ruge / das du auffſteheſt in deinem Teil / am ende der Tage." -
- und zu = "... 3DArnach wird ein mechtiger König auffſtehen / ... / Denn ſein Reich wird ausgerottet / vnd Frembden zu teil werden. ..." - daneben stehend : "Der groſſe Alexander." -
- und zu = "... n Scherge ..." - daneben stehend : "n Seleucus Philopator / welcher nichts Fürſtlichs gethan hat / vnd ſchindet die Leute." -
- wie auch daneben stehend : "☘ Das iſt Judas Maccabeus / vnd ſeine brüder / vnd Anhang." -
- sowie = "b (Veter Gott) Alle ander Götter auch ſeiner Vorfaren Gott / müſſen nichts ſein / Aber ſein eigen Gott / der ſols ſein." -
- sowie = " c (Frawenliebe) Er wil ſagen / das er in dem vnnatürlichen laſter ſchweben wird / da die Gottes verechter mit geplaget werden / Rom. j. Das man heiſſet Welſche hochzeit vnd ſtummen ſünde. Denn den Eheſtand vnd rechte Liebe oder brauch der Weiber ſol er nicht haben / Wie es denn gehet vnter dem Bapſt vnd Türcken auffs aller grewlichſt." -
- sowie = "e (Maoſim) Maoſim heisſt / die Feſtungen oder Feſten / preſidia / Wie man die Schlöſſer oder Stedte / Feſten heiſſt / vnd droben im 11. Cap. Daniel offt braucht. So heiſſt nu Gott Maoſim / eigentlich einen Gott der Feſtungen / Deus preſidiorum."
- sowie = "Gottloſen faren fort / vnd bleiben wie ſie ſind / vnd keren ſich nichts dran. Das ſol aber niemand ergern." -
- sowie darunter: "2) Druckfehler: Grwel; Korrektur: Grewel" -
- zu "Alexander" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - und zu = "... viel a leren mus ..." - "a Id eſt, Regere mundum.*2) *2) lat.: Id eſt, Regere mundum. dt.: »Das ist: Belehre die Welt!«" - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie = Judas Makkabäus – Wikipedia - "Judas Makkabäus (hebräisch יְהוּדָה הַמַּכַּבִּי Jəhūdah ha-Makkabī, deutsch ‚Jehuda der Makkabäer‘;[1] auch lediglich Juda oder Makabäus; gestorben 160 v. Chr. bei Elasa) war ein jüdischer Priester des 2. Jahrhunderts v. Chr. und Anführer des nach ihm benannten Makkabäeraufstands. ..."-
- zu "Makkabäer" auch in den Rubriken :"La Vie Startseite/ Fortsetzung ..." -
- aber erstaunlicherweise später = Daniel 12 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Zu jener Zeit wird Michael auftreten, der große Engelfürst, der für dein Volk einsteht. Denn es wird eine Zeit so großer Trübsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen. 2 Und viele, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. 3 Und die Verständigen[1] werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. 4 Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden herumirren, und die Bosheit wird zunehmen[2]. 5 Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer. 6 Und er sprach zu dem Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand: Wann kommt das Ende dieser großen Wunder? 7 Und ich hörte den Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand. Er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwor bei dem, der ewiglich lebt, dass es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll; und wenn der ein Ende hat, der die Macht des heiligen Volks zerschlägt, soll dies alles geschehen. 8 Und ich hörte es, aber ich verstand’s nicht und sprach: Mein Herr, was wird das Letzte davon sein? 9 Er aber sprach: Geh hin, Daniel; denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit. 10 Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden’s nicht verstehen, aber die Verständigen werden’s verstehen. 11 Und von der Zeit an, da das tägliche Opfer abgeschafft und das Gräuelbild der Verwüstung aufgestellt wird, sind 1290 Tage. 12 Wohl dem, der da wartet und erreicht 1335 Tage! 13 Du aber, Daniel, geh dem Ende entgegen, und ruhe, bis du aufstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage![3]" - obwohl zuvor sehr deutlich: "... zu dem in leinen Kleidern / der oben am waſſer ſtund / ..." - hinzu natürlich auch logisch, per = "... einer an dieſem vfer des Waſſers / der ander an jenem vfer. ..." - "einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer. ..." - wie auch sehr deutlich zuvor : "... 4Vnd nu Daniel verbirge dieſe wort / vnd verſiegele dieſe Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So werden viel drüber komen / / vnd groſſen verſtand finden. ..." - wie auch noch per = Das 12. Kapitel 12 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "... 4Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle diese Schrift bis auf die letzte Zeit; so werden viele darüberkommen und großen Verstand finden. ..." - = aber darin auch erstaunlicherweise = " 5Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Wassers, der andere an jenem Ufer. 6Und er sprach zu dem in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Flusses stand: Wann will’s denn ein Ende sein mit solchen Wundern? 7Und ich hörte zu dem in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Flusses stand; und er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwur bei dem, der ewiglich lebt, ..." - wie auch = Daniel 12 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 4 Du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein. 5 Als ich, Daniel, aufblickte, standen noch zwei andere Männer da, der eine diesseits des Flussufers, der andere jenseits. 6 Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand: Wie lange dauert es noch bis zum Ende der unbegreiflichen Geschehnisse? 7 Darauf hörte ich den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand; er erhob seine rechte und seine linke Hand zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: ..." -
- wie wiederum auch hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Der Prophet Daniel = 12 - "Zvr selbigen zeit / wird der grosse fürst Michael / der fur dein Volck stehet / sich auffmachen / Denn es wird ein solche trübselige zeit sein / als sie nicht gewest ist / sint das Leute gewest sind / bis auff die selbige zeit. Zur selbigen zeit / wird dein Volck errettet werden / alle die im Buch geschrieben stehen. 2 Vnd viele / so vnter der Erden schlaffen ligen / werden auffwachen / Etliche zum ewigen Leben / Etliche zu ewiger schmach vnd schande. 3 Die Lerer aber werden leuchten / wie des Himels glantz / vnd die / so viel zur Gerechtigkeit weisen / wie die Sternen jmer vnd ewiglich. 4 Vnd nu Daniel verbirge diese wort / vnd versiegele diese Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So werden viel drüber komen / vnd grossen verstand finden. 5 VND ich Daniel sahe / vnd sihe / Es stunden zween andere da / einer an diesem vfer des Wassers / der ander an jenem vfer. 6 Vnd er sprach zu dem in leinen Kleidern / der oben am wasser stund / Wenn wils denn ein ende sein / mit solchen Wundern? 7 Vnd ich höret zu / dem in leinen Kleidern / der oben am wasser stund / Vnd er hub seine rechte vnd lincke Hand auff gen Himel / vnd schwur bey dem / so ewiglich lebet / ... 10 Viel werden gereiniget / geleutert vnd bewerd werden / Vnd die Gottlosen (1) werden Gottlos wesen füren / vnd die Gottlosen werdens nicht achten / Aber die Verstendigen werdens achten. ..." -
- und darunter = "(1) Gottlosen faren fort / vnd bleiben wie sie sind / vnd keren sich nichts dran. Das sol aber niemand ergern." -
- wie wiederum per - Neues Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Matthäus = XIIII. 14,1-36 - auch wiederum sehr deutlich = "... VND als bald treib Jheſus ſeine Jünger / das ſie in das Schiff tratten / vnd fur jm herüber füren / Bis er das Volck von ſich lieſſe. 23Vnd da er das Volck von ſich gelaſſen hatte / ſteig er auff einen Berg alleine das er betet. Vnd am abend war er alleine daſelbs . 24Vnd das Schiff war ſchon mitten auff dem Meer vnd leid not von den Wellen / Denn der wind war jnen wider. 25Aber in der vierden Nachtwache kam Jheſus zu jnen / vnd gieng auff dem Meer. 26Vnd da jn die Jünger ſahen auff dem Meer gehen / erſchracken ſie / vnd ſprachen / Es iſt ein Geſpenſt / vnd ſchrien fur furcht. 27Aber als bald redete Jheſus mit jnen / vnd ſprach / Seid getroſt / Ich bins / Fürchtet euch nicht. PEtrus aber antwortet jm / vnd ſprach / HErr biſtu es / ſo heis mich zu dir komen auff dem Waſſer. 29Vnd er ſprach / Kom her. Vnd Petrus trat aus dem Schiff / vnd gieng auff dem Waſſer / das er zu Jheſu keme. 30Er ſahe aber einen ſtarcken Wind / da erſchrack er / vnd hub an zu ſincken / ſchrey vnd ſprach / HErr / hilff mir. 31Jheſus aber recket bald die Hand aus / vnd ergreiff jn / vnd ſprach zu jm / O du Kleingleubiger / warumb zweiuelteſtu? 32Vnd ſie tratten in das Schiff / vnd der Wind leget ſich. 33Die aber im Schiff waren / kamen vnd fielen fur jn nider / vnd ſprachen / Du biſt warlich Gottes ſon. VND ſie ſchifften hinüber / vnd kamen in das land Genezareth. 35Vnd da die Leute am ſelbigen Ort ſein gewar worden / ſchickten ſie aus in das gantze Land vmb her / vnd brachten allerley Vngeſunden zu jm / 36vnd baten jn / Das ſie nur ſeines Kleids ſaum anrüreten. Vnd alle die da anrüreten / wurden geſund." -
- sowie = Matthäus 14 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 22 Und alsbald drängte Jesus die Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm ans andere Ufer zu fahren, bis er das Volk gehen ließe. 23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort allein. 24 Das Boot aber war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen. 25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer. 26 Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht. 27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! 28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. 29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. 30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich! 31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? 32 Und sie stiegen in das Boot und der Wind legte sich. 33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn! ..." -
- zu "Matthäus" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Und wieder - Altes Testament -
= Screenshot - ".... >>Der Prophet Micha<<" - der Abbildung - Zeichnung aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = I. 1,1-16 -
"DIS iſt das wort des HERRN / welchs geſchach zu Micha von Mareſa / Zur zeit Jotham / Ahas / Jehiskia / der könige Juda / Das er geſehen hat vber Samaria vnd Jeruſalem. 2HOret alle Völcker / Merck auff Land vnd alles was drinnen iſt / Denn Gott der HERR hat mit euch zu reden / Ja der HErr aus ſeinem heiligen Tempel. 3Denn ſihe / der HERR wird ausgehen aus ſeinem Ort / vnd her ab faren vnd treten auff die Höhen im Lande / 4Das die Berge vnter jm ſchmeltzen / vnd die Tale reiſſen werden / Gleich / wie wachs fur dem Fewr verſchmeltzt / wie die Waſſer / ſo vnter werds flieſſen. 5Das alles vmb der vbertrettung willen Jacob / vnd vmb der Sünde willen des hauſes Iſrael. WElchs iſt aber die Vbertrettung Jacob? Iſts nicht Samaria? Welchs ſind aber die Höhen Juda? Iſts nicht Jeruſalem? 6Vnd ich wil Samaria zum Steinhauffen im felde machen / die man vmb die Weinberge legt / vnd wil jre ſteine ins Tal ſchleiffen / vnd zu grund einbrechen. 7Alle jre Götzen ſollen zubrochen / vnd alle jr Hurnlohn ſol mit Fewr verbrand werden / vnd wil alle jre Bilder verwüſten / Denn ſie ſind von Hurnlohn verſamlet / vnd ſollen auch wider Hurnlohn werden. ...." -
- und daneben stehend : "(Sünde) Abgötterey / welche iſt auch die Hurerey. Der lohn vnd gewin / ſind die zinſe vnd güter ſolcher Stiffte welche ſind Hurnlohn / vnd werden wider Hurnlohn / Denn ſie komen den Gottloſen zu teil." -
- sowie = Micha 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Micha aus Moreschet zur Zeit des Jotam, Ahas und Hiskia, der Könige von Juda, das er geschaut hat über Samaria und Jerusalem. 2 Höret, alle Völker! Merk auf, Erde und alles, was darinnen ist! Gott der HERR tritt gegen euch als Zeuge auf, ja, der Herr aus seinem heiligen Tempel. 3 Denn siehe, der HERR geht aus von seiner Stätte und fährt herab und tritt auf die Höhen der Erde, 4 dass die Berge unter ihm schmelzen und die Täler sich spalten, gleichwie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, wie die Wasser, die talwärts stürzen. 5 Das alles um Jakobs Übertretung und um der Sünden des Hauses Israel willen. Was ist aber die Übertretung Jakobs? Ist’s nicht Samaria? Was sind aber die Opferhöhen Judas? Ist’s nicht Jerusalem? 6 So will ich Samaria zum Steinhaufen im Felde machen, zum Land, auf dem man Reben pflanzt, und will seine Steine ins Tal schleifen und es bis auf den Grund bloßlegen. 7 Alle seine Götzen sollen zerbrochen und all sein Hurenlohn soll mit Feuer verbrannt werden. Und ich will alle seine Götzenbilder zerstören; denn sie sind von Hurenlohn zusammengebracht und sollen auch wieder zu Hurenlohn werden. 8 Darüber muss ich klagen und heulen, ich muss barfuß und bloß dahergehen; ich muss klagen wie die Schakale und jammern wie die Strauße: 9 Dass Samarias Wunde unheilbar ist, dass sie bis nach Juda eindrang; der Schlag reicht bis an meines Volkes Tor, bis hin nach Jerusalem. 10 Verkündet’s ja nicht in Gat; lasst euer Weinen nicht hören; in Bet-Leafra wälzt euch im Staube! 11 Ihr Einwohner von Schafir müsst dahin mit allen Schanden; die Einwohner von Zaanan sind nicht ausgezogen; Bet-Ezel klagt: Er nimmt euch seine Stütze. 12 Die Einwohner von Marot vermögen sich nicht zu trösten; denn Unheil vom HERRN ist gekommen bis an die Tore Jerusalems. 13 Du Stadt Lachisch, spanne die Rosse vor die Wagen; denn das war für die Tochter Zion der Anfang zur Sünde. In dir fanden sich ja die Übertretungen Israels. 14 Du wirst dich scheiden müssen von Moreschet-Gat; die Häuser von Achsib werden den Königen von Israel zum Trug. 15 Ich will über dich, Marescha, den Eroberer bringen, und die Herrlichkeit Israels soll kommen bis Adullam. 16 Lass dir die Haare abscheren und geh kahl um deiner verzärtelten Kinder willen; ja, mach dich kahl wie ein Geier, denn sie sind gefangen von dir weggeführt." -
- und wiederum hierin = Micha 1 | Einheitsübersetzung 2016 - ERF Bibleserver - "1 Das Wort des HERRN, das an Micha aus Moreschet erging in den Tagen des Jotam, des Ahas und des Hiskija, der Könige von Juda, / das er schaute über Samaria und Jerusalem. 2 Hört, ihr Völker alle, / merke auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: GOTT, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, / der Herr von seinem heiligen Palast aus. 3 Denn siehe: Der HERR geht heraus aus seinem Ort / und steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. 4 Und es zerschmelzen die Berge unter ihm / und die Täler spalten sich - wie Wachs vor dem Feuer; / wie Wasser, das einen Abhang herabgegossen wird. 5 Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen / und wegen der Sünden des Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? / Ist es nicht Samaria? Und was ist die Sünde des Hauses Juda? / Ist es nicht Jerusalem? 6 Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerhaufen auf dem Feld, / zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich stürze seine Steine zu Tal / und lege seine Grundmauern bloß. 7 Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, / alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, / alle seine Götzenbilder verwüste ich. Denn mit Hurenlohn hat Samaria sie angesammelt / und zu Hurenlohn werden sie wieder. ..." -
Sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = II. 2,1-13 - "Weheruf über die Machthaber, die das Volk berauben VEh denen / die ſchaden zu thun trachten / vnd gehen mit böſen tücken vmb auff jrem Lager / das ſie es früe / wens liecht wird / volbringen / weil ſie die macht haben. 2Sie reiſſen zu ſich Ecker / vnd nemen Heuſer / welche ſie gelüſtet / Alſo treiben ſie gewalt / mit eins jedem Hauſe / vnd mit eins jedem Erbe. 3Darumb ſpricht der HERR alſo / Sihe / Ich gedencke vber dis Geſchlecht / böſes / aus dem jr ewrn Hals nicht ziehen / vnd nicht ſo ſtoltz daher gehen / ſollet / Denn es ſol ein böſe zeit ſein. 4ZVr ſelbigen zeit / wird man ein Spruch von euch machen / vnd klagen / Es iſt aus (wird man ſagen) wir ſind verſtöret / Meins volcks Land kriegt einen frembden Herrn / Wenn wird er vns die Ecker wider zuteilen / die er vns genomen hat? 5Ja wol / Ir werdet kein Teil behalten in der Gemeine des HERRN. SIe ſagen / Man ſolle nicht a treuffen / Denn ſolche Treuffe trifft vns nicht / Wir werden nicht ſo zuſchanden werden. 7Das haus Jacob tröſtet ſich alſo / Meinſtu / des HERRN Geiſt ſey verkürtzt? Solte er ſolchs thun wollen? Es iſt war / Meine Rede ſind freundlich den Fromen. 8Aber mein Volck hat ſich auffgemacht / wie ein Feind / Denn ſie rauben / beide Rock vnd Mantel denen / ſo ſicher da her gehen / gleich wie die ſo aus dem Kriege komen. 9Ir treibt die Weiber meines Volcks / aus jren lieben heuſern / vnd nemet ſtets von jren jungen Kindern meinen ſchmuck. 10Darumb macht euch auff / jr müſſet dauon / ir ſolt hie nicht bleiben / Vmb jrer b vnreinigkeit willen / müſſen ſie vnſanfft zurſtöret werden. 11WEnn ich ein Irregeiſt were / vnd ein Lügenprediger / vnd predigete / wie ſie ſauffen / vnd ſchwelgen ſolten / Das were ein Prediger fur dis Volck. ICH wil aber dich Jacob verſamlen gantz / vnd die vbrigen in Iſrael zuhauffbringen / Ich wil ſie / wie ein Herd / mit einander in einen feſten Stall thun / vnd wie eine Herd in ſeine Hürten / das es von Menſchen dönen ſol. 13Es wird ein Durchbrecher fur jnen her auff faren / Sie werden durch brechen / vnd zum Thor aus vnd ein ziehen / Vnd jr König wird fur jnen her gehen / vnd der HERR fornen an."
- und daneben stehend: "Meinen ſchmuck) Was ich jnen geben habe / das nemet jr von jnen." - sowie = "(Feſten Stall) Hie redet er vom Reich Chriſti / der iſt vnſer Helt / der vor vns her durch gebrochen hat / vnd die Ban macht / durch Tod / Sünd / Teufel / vnd alles Vbel / Dem friſch nach / etc." -
Sowie = Micha 4 | Lutherbibel 2017 - "1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen, 2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 3 Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet. 5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich! 6 Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich die Lahmen sammeln und die Verstoßenen zusammenbringen, alle, die ich geplagt habe. 7 Ich will die Lahmen als Rest übrig lassen und die Verstoßenen zum mächtigen Volk machen. Und der HERR wird König über sie sein auf dem Berge Zion von nun an bis in Ewigkeit. 8 Und du, Turm der Herde, du Feste der Tochter Zion, zu dir wird kommen und wiederkehren die frühere Herrschaft, das Königtum der Tochter Jerusalem. 9 Jetzt aber, warum schreist du denn so laut? Ist kein König bei dir? Und ist dein Ratgeber fort, dass dich die Wehen erfasst haben wie eine Gebärende? 10 Leide doch solche Wehen und stöhne, du Tochter Zion, wie eine Gebärende; denn jetzt musst du zur Stadt hinaus und auf dem Felde wohnen und nach Babel kommen. Dort wirst du errettet werden, dort wird dich der HERR erlösen aus der Hand deiner Feinde. 11 Jetzt aber haben sich viele Heiden wider dich zusammengerottet und sprechen: Zion sei entweiht; unsere Augen sollen sich daran weiden! 12 Aber sie wissen des HERRN Gedanken nicht und kennen seinen Ratschlag nicht, dass er sie zusammengebracht hat wie Garben auf der Tenne. 13 Darum mache dich auf und drisch, du Tochter Zion! Denn ich will dir eiserne Hörner und eherne Hufe machen, und du sollst viele Völker zermalmen und ihr Gut dem HERRN weihen und ihre Habe dem Herrscher der ganzen Welt. 14 Jetzt aber, zerraufe und zerkratze dich, denn man belagert uns und schlägt den Richter Israels mit der Rute auf die Backe." -
- aber hierin so = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = IIII. 4,1-14 - "IN den letzten tagen aber / wird der Berg / dar auff des HERRN Haus ſtehet / gewis ſein / höher denn alle Berge vnd vber die Hügel erhaben ſein. Vnd die Völcker werden dazu lauffen / 2vnd viel Heiden werden gehen vnd ſagen / Kompt / laſſt vns hinauff zum Berge des HERRN gehen / vnd zum Hauſe des Gottes Jacob / Das er vns lere ſeine Wege / vnd wir auff ſeiner Straſſen wandeln / Denn aus Zion wird das Geſetz ausgehen / vnd des HERRN wort aus Jeruſalem. 3ER wird vnter groſſen Völckern richten / vnd viel Heiden ſtraffen in fernen Landen / Sie werden jre Schwerter zu Pflugſcharen / vnd jre Spieſſe zu Sicheln / machen / Es wird kein Volck wider das ander ein Schwert auffheben / vnd werden nicht mehr kriegen lernen. 4Ein jglicher wird vnter ſeinem Weinſtock vnd Feigenbawm wonen / on ſchew / Denn der Mund des HERRN Zebaoth hats geredt. 5Denn ein jglich Volck wird wandeln im namen ſeines Gottes / Aber wir werden wandeln im Namen des HERRN vnſers Gottes jmer vnd ewiglich. 6ZVr ſelbigen zeit / ſpricht der HERR / wil ich die Lame verſamlen / vnd die Verſtoſſene zuhauff bringen / vnd die ich geplagt habe / 7Vnd wil die Lame machen / das ſie Erben haben ſol / vnd die Verſtoſſene zum groſſen Volck machen / Vnd der HERR wird König vber ſie ſein auff dem berge Zion / von nu an bis in ewigkeit. VND du thurm Eder / eine Feſte der tochter Zion / a Es wird deine gülden Roſe komen / die vorige Herrſchafft / das Königreich der tochter Jeruſalem. 9 b Warumb hengeſtu dich denn jtzt an andere Freunde? Iſt der König nicht bey dir? vnd ſind deine Ratgeber alle hin weg / Das dich alſo das Weh ankomen iſt / wie eine in Kindsnöten? 10Lieber leide doch ſolch Weh / vnd krochtze du tochter Zion / wie eine in Kindsnöten / Denn du muſt zwar zur Stad hinaus / vnd auff dem Felde wonen / vnd gen Babel komen / Aber doch wirſtu von dannen wider errettet werden / Daſelbs wird dich der HERR erlöſen von deinen Feinden. 11DEnn es werden ſchier ſich viel Heiden wider dich rotten / vnd ſprechen / Sie iſt verbannet / Wir wollen vnſere luſt an Zion ſehen. 12Aber ſie wiſſen des HERRN gedancken nicht / vnd mercken ſeinen Ratſchlag nicht / Das er ſie zuhauffbracht hat / wie Garben auff der Tennen. 13Darumb mache dich auff vnd dreſſche du tochter Zion / Denn ich wil dir eiſern Hörner / vnd eherne Klawen machen / vnd ſolt viel Völcker zurſchmeiſſen / So wil ich jr Gut dem HERRN verbannen / vnd jre habe dem Herrſcher der gantzen Welt. 14Aber nu du Kriegerin / rüſte dich / Denn man wird vns belagern / vnd den Richter Iſrael mit der Ruten auff den Backen ſchlahen." -
- und daneben stehend: "(Gülden Roſe) Dein Königreich / obs wol ſchwechlich zugehet / Es ſol vnd mus doch komen. Darumb halt feſte vnd leide dich / Es mus das Creutz die Kirche Chriſti geberen." - / - "(Dreſſche) Du wirſt Babylon vnd alles dreſſchen in aller Welt / ob du ſchon jtzt muſt leiden / Das beide Babel vnd Rom / deine Richter vnd dein Reich verſtören." -
- Sowie = Micha 5| Lutherbibel 2017 - "1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden[1] in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. 2 Indes lässt er sie plagen bis auf die Zeit, dass die, welche gebären soll, geboren hat. Da wird dann der Rest seiner Brüder wiederkommen zu den Israeliten. 3 Er aber wird auftreten und sie weiden in der Kraft des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden sicher wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden bis an die Enden der Erde. 4 Und er wird der Friede sein. Wenn Assur in unser Land fällt und in unsere festen Häuser einbricht, so werden wir sieben Hirten und acht Fürsten dagegen aufstellen. 5 Sie werden das Land Assur mit dem Schwert weiden und das Land Nimrods mit ihren bloßen Waffen. So wird er uns von Assur erretten, wenn es in unser Land fallen und in unsere Grenzen einbrechen wird. 6 Dann wird der Rest Jakobs unter vielen Völkern sein wie Tau vom HERRN, wie Regen aufs Gras, der auf niemand harrt noch auf Menschen wartet. 7 Und der Rest Jakobs wird unter den Nationen inmitten vieler Völker sein wie ein Löwe unter den Tieren im Walde, wie ein junger Löwe unter einer Herde Schafe, dem niemand wehren kann, wenn er einbricht, zertritt und zerreißt. 8 Erhebe deine Hand gegen alle deine Widersacher, dass alle deine Feinde ausgerottet werden. 9 Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich die Rosse aus deiner Mitte ausrotten und deine Wagen zunichtemachen 10 und will die Städte deines Landes ausrotten und alle deine Festungen zerbrechen. 11 Und ich will die Zauberei bei dir ausrotten, dass keine Zeichendeuter bei dir bleiben sollen. 12 Ich will deine Götzenbilder und Steinmale aus deiner Mitte ausrotten, dass du nicht mehr anbeten sollst deiner Hände Werk, 13 und will deine Ascherabilder ausreißen aus deiner Mitte und deine Städte vertilgen. 14 Und ich will mit Grimm und Zorn Vergeltung üben an den Völkern, die nicht gehorcht haben." -
- aber hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = V. 5,1-14 - "VND du Bethlehem Ephrata / die du klein biſt / vnter den tauſenten in Juda / Aus dir ſol mir der komen / der in Iſrael Herr ſey / welchs Ausgang von anfang vnd von ewig her geweſt iſt. 2 c In des leſſt er ſie plagen / Bis auff die zeit / das die / ſo geberen ſol / geboren habe / Da werden denn die vbrigen ſeiner Brüder widerkomen zu den kindern Iſrael. 3Er aber wird aufftretten vnd weiden in krafft des HERRN / vnd im Sieg des Namens ſeines Gottes / Vnd ſie werden wonen / Denn er wird zur ſelbigen zeit herrlich werden / ſo weit die Welt iſt. DA zu werden wir auch frieden haben fur dem Aſſur / Der jtzt in vnſer Land gefallen iſt / vnd vnſer Heuſer zurtretten hat. Denn es werden d ſieben Hirten vnd acht Fürſten vber jn erweckt werden / 5die das land Aſſur verderben mit dem Schwert / vnd das land Nimrod / mit jren bloſſen woffen. ... 7Ja die Vbrigen aus Jacob werden vnter den Heiden bey vielen Völckern ſein / wie ein Lewe vnter den Thieren im walde / wie ein Jungerlewe vnter einer Herde ſchafe / welchem niemand wehren kan / wenn er dar durch gehet / zurtrit vnd zureiſſt. 8Denn deine Hand wird ſiegen / wider alle deine Widerwertigen / das alle deine Feinde müſſen ausgerottet werden. ZVR ſelbigen zeit / ſpricht der HERR / wil ich deine Roſſe von dir thun / vnd deine Wagen vmbbringen. 10Vnd wil die ſtedte deines Landes ausrotten / vnd alle deine Feſten zubrechen. 11Vnd wil die Zeuberer bey dir ausrotten / das keine Zeichendeuter bey dir bleiben ſollen. 12Ich wil deine Bilder vnd Götzen von dir ausrotten / das du nicht mehr ſolt anbeten deiner Hende werck. 13Vnd wil deine Hayne zubrechen / vnd deine Stedte vertilgen. 14Vnd ich wil Rache vben mit grim vnd zorn / an allen Heiden / ſo nicht gehorchen wollen." - wieder = "Hayne" anstatt "Aschera" - was man häufig im selbigen Abgleich vorfindet -
Aschera – Wikipedia - "Aschera (auch Ascherah, Ašerā) ist eine syrisch-kanaanäische Meeresgöttin. ..." -
- und dazu auch -
- Foto =
".... hain (im AT) Stätte heidnischer Kulte ...." -
- aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
Sowie =
- das letzte Buch per - Alten Testament -
- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Maleachi = I. 1,1-14 - "DIs iſt die Laſt: die der HERR redet wider Iſrael / durch Maleachi. 2Ich hab euch lieb / ſpricht der HERR / So ſprecht jr / Wo mit haſtu vns lieb? Iſt nicht Eſau Jacobs bruder / ſpricht der HERR? Noch hab ich Jacob lieb / 3Vnd haſſe Eſau / vnd hab ſein Gebirge öde gemacht / vnd ſein Erbe den Drachen zur wüſten. 4Vnd ob Edom ſprechen würde / Wir ſind verderbt / Aber wir wollen das wüſte wider erbawen / So ſpricht der HERR Zebaoth alſo / Werden ſie bawen / So wil ich abbrechen / Vnd ſol heiſſen die verdampte Grentze / vnd ein Volck / vber das der HERR zürnet ewiglich / 5Das ſollen ewer Augen ſehen / vnd werdet ſagen / Der HERR iſt herrlich in den grentzen Iſrael. EIn Son ſol ſeinen Vater ehren / vnd ein Knecht ſeinen Herrn / Bin ich nu Vater / Wo iſt meine ehre? Bin ich Herr / Wo fürcht man mich / ſpricht der HERR Zebaoth / zu euch Prieſtern / die meinen Namen verachten. So ſprecht jr / Wo mit verachten wir deinen Namen? 7Da mit / das jr opffert auff meinem Altar vnrein Brot. So ſprecht jr / Wo mit opffern wir dir vnreines? Da mit / das jr ſagt / Des HERRN Tiſch iſt veracht. 8Vnd wenn jr ein Blinds opffert / So mus nicht böſe heiſſen / vnd wenn jr ein Lames oder Kranckes opffert / ſo mus auch nicht böſe heiſſen / Bring es deinem Fürſten / Was gilts / ob du jm gefallen werdeſt / Oder ob er deine Perſon anſehen werde? ſpricht der HERR Zebaoth. 9SO bittet nu Gott / das er vns gnedig ſey / Denn ſolchs iſt geſchehen von euch / Meinet jr / Er werde ewr Perſon anſehen / ſpricht der HERR Zebaoth? 10Wer iſt auch vnter euch / der eine Thür zuſchlieſſe? Ir zündet auch meinem Altar kein fewr an vmb ſonſt / Ich habe kein gefallen an euch / ſpricht der HERR Zebaoth / Vnd das Speisopffer von ewren henden iſt mir nicht angeneme. Aber von Auffgang der Sonnen bis zum Niddergang / ſol mein Name herrlich werden vnter den Heiden / vnd an allen Orten ſol meinem Namen gereuchert / vnd ein rein Speisopffer geopffert werden / Denn mein Name ſol herrlich werden vnter den Heiden / ſpricht der HERR Zebaoth. 12IR aber entheiliget jn / da mit / das jr ſagt / Des HERRN Tiſſch iſt vnheilig / vnd ſein Opffer iſt veracht / ſampt ſeiner Speiſe. 13Vnd jr ſprecht / Sihe / Es iſt nur müde / vnd ſchlahets in den Wind / ſpricht der HERR Zebaoth. Vnd jr opffert / das geraubt / lam vnd kranck iſt / vnd opffert denn Speisopffer her / Solt mir ſolchs gefallen von ewr hand / ſpricht der HERR? 14Verflucht ſey der Vorteliſcher / der in ſeiner Herd ein Menlin hat / vnd wenn er ein Gelübd thut / opffert er dem HERRN ein vntüchtiges / Denn Ich bin ein groſſer König / ſpricht der HERR Zebaoth / Vnd mein Name iſt ſchrecklich vnter den Heiden." - sowie = II. 2,1-17 VND nu / jr Prieſter / dis Gebot gilt euch. 2Wo jrs nicht höret / noch zu hertzen nemen werdet / das jr meinem Namen die Ehre gebt / ſpricht der HERR Zebaoth / So werde ich den Fluch vnter euch ſchicken / vnd ewr a Segen verfluchen / Ja verfluchen werde ich jn / weil jrs nicht wollet zu hertzen nemen. 3Sihe / Ich wil ſchelten euch ſampt dem Samen / vnd den Kot b ewer Feirtagen euch ins angeſicht werffen / vnd ſol an euch kleben bleiben. 4SO werdet jr denn erfaren / das ich ſolch Gebot zu euch geſand habe / das es mein Bund ſein ſolte mit Leui / ſpricht der HERR Zebaoth. 5Denn mein Bund war mit jm zum Leben vnd Friede / vnd ich gab jm die furcht / das er mich fürchtet / vnd meinen Namen ſchewete. 6Das Geſetz der warheit war in ſeinem Munde / vnd war kein böſes in ſeinen Lippen funden / Er wandelte fur mir friedſam vnd auffrichtig / vnd bekeret viele von ſunden. 7Denn des Prieſters lippen / ſollen die Lere bewaren / Das man aus ſeinem munde das Geſetze ſuche / Denn er iſt ein Engel des HERRN Zebaoth. 8IR aber ſeid von dem wege abgetretten / vnd ergert viel im Geſetze / vnd habt den bund Leui verbrochen / ſpricht der HERR Zebaoth. 9Darumb hab ich auch euch gemacht / das jr veracht vnd vnwerd ſeid fur dem gantzen Volck weil jr meine wege nicht haltet / vnd ſehet Perſonen an im Geſetze. 10Denn haben wir nicht alle einen Vater? Hat vns nicht ein Gott geſchaffen? Warumb verachten wir denn einer den andern / vnd entheiligen den Bund / mit vnſern Vetern gemacht? 11Denn Juda iſt ein Verechter worden / vnd in Iſrael vnd zu Jeruſalem geſchehen Grewel / Denn Juda entheiliget die Heiligkeit des HERRn die er lieb hat / vnd bulet mit eines frembden Gottes tochter. 12Aber der HERR wird den / ſo ſolchs thut / ausrotten / aus der hütten Jacob / beide Meiſter vnd Schüler / ſampt dem / der dem HERRN Zebaoth Speisopffer bringet. WEiter thut jr auch das / Das fur dem Altar des HERRN eitel threnen vnd weinen vnd ſeufftzen iſt / Das ich nicht mehr mag das Speisopffer anſehen / noch etwas angeneme / von ewern Henden empfahen. 14Vnd ſo ſprecht jr / Warumb das? Darumb / das der HERR zwiſchen dir vnd dem Weib deiner Jugent gezeuget hat / die du verachteſt / So ſie doch deine Geſellin / vnd ein weib deines Bunds iſt. 15ALſo thet der a Einige nicht / vnd war doch eines groſſen Geiſts / Was thet aber der Einige? Er ſuchte den Samen von Gott (verheiſſen) Darumb / ſo ſehet euch fur / fur ewrem Geiſt / vnd verachte keiner das Weib ſeiner jugent. 16Wer jr aber gram iſt / der laſſe ſie faren / ſpricht der HERR der Gott Iſrael / vnd gebe jr ein Decke des freuels von ſeinem b Kleide / ſpricht der HERR Zebaoth. Darumb / ſo ſehet euch fur / fur ewrem Geiſt / vnd verachtet ſie nicht. IR machet den HERRN vnwillig / durch ewer reden / So ſprecht jr / Womit machen wir jn vnwillig? Damit / das jr ſprecht / Wer böſes thut / der gefelt dem HERRN / vnd er hat luſt zu den ſelbigen / Oder wo iſt der Gott / der da ſtraffe?" - sowie = III. 3,1-18 -"SIhe / Ich wil meinen Engel ſenden / der fur mir her den weg bereiten ſol. Vnd bald wird komen zu ſeinem Tempel der Herr / den jr ſucht / vnd der Engel des Bunds / des jr begeret. Sihe / Er kompt / ſpricht der HERR Zebaoth / 2Wer wird aber den tag ſeiner zukunfft erleiden mügen? Vnd wer wird beſtehen / wenn er wird erſcheinen? Denn er iſt wie das Fewr eines Goldſchmids / vnd wie die Seiffe der Weſſcher. 3Er wird ſitzen vnd ſchmeltzen / vnd das Silber reinigen / Er wird die kinder Leui reinigen vnd leutern / wie Gold vnd Silber / Denn werden ſie dem HERRN Speisopffer bringen in Gerechtigkeit / 4vnd wird dem HERRN wolgefallen das Speisopffer Juda vnd Jeruſalem / wie vorhin vnd vor langen jaren. VND ich wil zu euch komen vnd euch ſtraffen / vnd wil ein ſchneller Zeuge ſein / wider die Zeuberer / Ehebrecher vnd Meineidigen / vnd wider die / ſo gewalt vnd vnrecht thun / den Taglönern / Widwen vnd Waiſen / vnd den Frembdlingen drücken / vnd mich nicht fürchten / ſpricht der HERR Zebaoth. 6Denn ich bin der HERR / der nicht a leuget / Vnd es ſol mit euch kindern Jacob nicht gar aus ſein. IR ſeid von ewr Veter zeit an jmerdar abgewichen von meinen Geboten / vnd habt ſie nicht gehalten. So bekeret euch nu zu mir / So wil ich mich zu euch auch keren / ſpricht der HERR Zebaoth. So ſprecht jr / Worin ſollen wir vns bekeren. 8Iſts recht / das ein Menſch Gott teuſſcht / Wie jr mich teuſſchet? So ſprecht jr / Wo mit teuſſchen wir dich? Am Zehenden vnd Hebopffer. 9Darumb ſeid jr auch verflucht / das euch alles vnter den Henden zurinnet / Denn jr teuſſchet mich alle ſampt. 10BRinget aber die Zehenden gantz in mein Kornhaus / auff das in meinem Hauſe ſpeiſe ſey / Vnd prüfet mich hierin / ſpricht der HERR Zebaoth / ob ich euch nicht des Himels fenſter auffthun werde / vnd Segen herab ſchütten die fülle. 11Vnd ich wil fur euch den Freſſer ſchelten / das er euch die Frucht auff dem Felde nicht verderben ſol / vnd der Weinſtock im acker euch nicht vnfruchtbar ſey / ſpricht der HERR Zebaoth. 12Das euch alle Heiden ſollen ſelig preiſen / Denn jr ſollet ein werdes Land ſein / ſpricht der HERR Zebaoth. IR redet hart wider mich / ſpricht der HERR. So ſprecht jr / Was reden wir wider dich? 14Damit / das jr ſagt / Es iſt vmb ſonſt / das man Gott dienet / Vnd was nützet es / das wir ſein Gebot halten / vnd hart Leben fur dem HERRN Zebaoth füren? 15Darumb preiſen wir die Verechter / Denn die Gottloſen nemen zu / Sie verſuchen Gott / vnd gehet jnen alles wol hin aus. Aber die Gottfürchtigen tröſten ſich vnternander alſo / Der HERR merckts vnd hörets / vnd iſt fur jm ein Denckzedel / geſchrieben fur die / ſo den HERRN fürchten / vnd an ſeinen Namen gedencken. 17Sie ſollen (ſpricht der HERR Zebaoth) des tages / den ich machen wil / mein Eigenthum ſein / Vnd ich wil jr ſchonen / wie ein Man ſeines Sons ſchonet / der jm dienet. 18Vnd jr ſolt dagegen widerumb ſehen / was fur ein vnterſcheid ſey / zwiſchen dem Gerechten / Vnd Gottloſen / vnd zwiſchen dem / der Gott dienet / Vnd dem / der jm nicht dienet." - sowie = IIII. 3,19-24 - "DEnn ſihe / Es kompt ein tag / der brennen ſol / wie ein Ofen / Da werden alle Verachter vnd Gottloſen ſtro ſein / vnd der künfftig Tag wird ſie anzünden / ſpricht der HERR Zebaoth / vnd wird jnen weder Wurtzel noch Zweig laſſen. 20Euch aber / die jr meinen Namen fürchtet / ſol auffgehen die Sonn der Gerechtigkeit / vnd Heil vnter deſſelbigen Flügeln / Vnd jr ſolt aus vnd eingehen / vnd zunemen / wie die Maſtkelber. 21Ir werdet die Gottloſen zutretten / Denn ſie ſollen aſſchen vnter ewren Füſſen werden / des tages / den ich machen wil / ſpricht der HERr Zebaoth. GEdenckt des geſetzs Moſe meins Knechts / das ich jm befolhen habe / auff dem berge Horeb / an das gantz Iſrael / ſampt den Geboten vnd Rechten. SIhe / Ich wil euch ſenden den Propheten Elia / ehe denn da kome der groſſe vnd ſchrecklicher tag des HERRN.24Der ſol das hertz der Veter bekeren zu den Kindern / vnd das hertz der Kinder zu jren Vetern / Das ich nicht kome / vnd das Erdreich mit dem Bann ſchlahe." -
- und daneben stehend : "b (Kot) Das Prieſterthum wie er hie drewet / hat er von jnen genomen / vnd die hefen oder kot davon gelaſſen / das ſie nu nichts gelten." - / - "a (Einige) Abraham iſt der Einig / wie jn auch Jeſaias nennet / denn von jm alle Jüden komen. Derſelbige nam ein ander Weib / nicht aus furwitz wie jr thut / ſondern das er Gotte Kinder zeugete." - / - "b (Kleide) Weil ſie vor dir geſchmecht / iſts billich / das ſie von dir zu ehren gekleidet werde / als die dein Weib geweſt iſt / vnd nicht ſo ſchendlich jns elende verſtoſſen werde." -
- und später = Maleachi 1 | Lutherbibel 2017- "1 Dies ist die Last, die der HERR ankündigt über Israel durch Maleachi. 2 Ich habe euch lieb, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Wie hast du uns lieb?« Ist nicht Esau Jakobs Bruder?, spricht der HERR; und doch hab ich Jakob lieb 3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste. 4 Und wenn Edom spricht: Wir sind zerschlagen, aber wir wollen das Zerstörte wieder bauen!, so spricht der HERR Zebaoth: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und man wird sie nennen »Land des Frevels« und »Das Volk, über das der HERR ewiglich zürnt«. 5 Das sollen eure Augen sehen, und ihr werdet sagen: Der HERR ist herrlich über die Grenzen Israels hinaus. 6 Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich?, spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. Ihr aber sprecht: »Womit verachten wir deinen Namen?« 7 Damit, dass ihr opfert auf meinem Altar unreine Speise. Ihr aber sprecht: »Womit opfern wir dir Unreines?« Damit, dass ihr sagt: »Des HERRN Tisch ist für nichts zu achten.« 8 Denn wenn ihr ein blindes Tier als Opfer darbringt – ist das etwa nicht böse? Und wenn ihr ein lahmes oder ein krankes darbringt – ist das nicht böse? Bring es doch deinem Statthalter! Meinst du, dass du ihm gefallen werdest oder dass er dich freundlich ansehen werde?, spricht der HERR Zebaoth. 9 Und nun bittet doch Gott, dass er uns gnädig sei! Von euch ist solches geschehen. Meint ihr, er werde euch freundlich ansehen?, spricht der HERR Zebaoth. 10 Dass doch einer unter euch die Türen zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Opfer von euren Händen ist mir nicht angenehm. 11 Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name herrlich unter den Völkern, und an allen Orten wird meinem Namen ein Räucheropfer und ein reines Opfer dargebracht; denn mein Name ist herrlich unter den Völkern, spricht der HERR Zebaoth. 12 Ihr aber entheiligt ihn damit, dass ihr sagt: »Des Herrn Tisch ist unrein, und sein Opfer ist für nichts zu achten, samt seiner Speise.« 13 Und ihr sprecht: »Siehe, welch eine Mühsal!«, und facht das Feuer an, spricht der HERR Zebaoth, und ihr bringt herzu, was geraubt, lahm und krank ist, und bringt es dar zum Opfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand?, spricht der HERR. 14 Verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein gutes männliches Tier hat und es gelobt, aber dem Herrn ein fehlerhaftes opfert. Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name ist gefürchtet unter den Völkern." - sowie = Maleachi 2 | Lutherbibel 2017 - "1 Und nun, ihr Priester, dieses Gebot gilt euch: 2 Wenn ihr’s nicht hören noch zu Herzen nehmen werdet, dass ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HERR Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und euren Segen verfluchen; ja, ich habe ihn verflucht, weil ihr’s nicht wollt zu Herzen nehmen. 3 Siehe, ich will euch den Arm zerbrechen und euch Kot ins Angesicht werfen, den Kot eurer Feste, und man wird euch zu ihm hinaustragen. 4 So werdet ihr dann erfahren, dass ich solches Gebot zu euch gesandt habe, damit mein Bund mit Levi bestehen bleibe, spricht der HERR Zebaoth. 5 Denn mein Bund mit ihm war Leben und Friede; die gab ich ihm, dazu Furcht, dass er mich fürchtete und meinen Namen scheute. 6 Verlässliche Weisung war in seinem Munde, und es wurde nichts Böses auf seinen Lippen gefunden. Er wandelte mit mir friedsam und aufrichtig und hielt viele von Sünden zurück. 7 Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Bote des HERRN Zebaoth. 8 Ihr aber seid von dem Wege abgewichen und habt viele zu Fall gebracht durch falsche Weisung und habt den Bund mit Levi verdorben, spricht der HERR Zebaoth. 9 Darum habe auch ich euch verächtlich und unwert gemacht vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet und die Person anseht, wenn ihr Weisung gebt. 10 Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheiligen den Bund mit unsern Vätern? 11 Juda ist treulos geworden, und in Israel und in Jerusalem geschehen Gräuel. Denn Juda entheiligte das Heiligtum des HERRN, das er lieb hat, und freite eines fremden Gottes Tochter. 12 Aber der HERR wird den, der solches tut, ausrotten aus den Zelten Jakobs mit seinem ganzen Geschlecht, auch wenn er noch dem HERRN Zebaoth Opfer bringt. 13 Weiter tut ihr auch das: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tränen und Weinen und Seufzen, weil er das Opfer nicht mehr ansehen noch es mit Wohlgefallen von euren Händen empfangen mag. 14 Ihr aber sprecht: »Warum das?« Weil der HERR Zeuge war zwischen dir und der Frau deiner Jugend, der du untreu geworden bist, obwohl sie doch deine Gefährtin und die Frau ist, mit der du einen Bund geschlossen hast. 15 Einer, in dem noch ein Rest von Geist war, hat das nicht getan. Was sucht dieser eine? Nachkommenschaft von Gott. Darum so seht euch vor in eurem Geist, und werde keiner treulos der Frau seiner Jugend. 16 Wer ihr aber gram ist und sie verstößt, spricht der HERR, der Gott Israels, der bedeckt mit Frevel sein Kleid, spricht der HERR Zebaoth. Darum so seht euch vor in eurem Geist und brecht nicht die Treue! 17 Ihr macht den HERRN unwillig durch euer Reden! Ihr aber sprecht: »Womit machen wir ihn unwillig?« Damit, dass ihr sprecht: »Wer Böses tut, der gefällt dem HERRN, und an solchen hat er Freude«, oder: »Wo ist der Gott, der da straft?«" - sowie = Maleachi 3 | Lutherbibel 2017 - "1 Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR Zebaoth. 2 Wer wird aber den Tag seines Kommens ertragen können, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher. 3 Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen, er wird die Söhne Levi reinigen und läutern wie Gold und Silber. Dann werden sie dem HERRN Opfer bringen in Gerechtigkeit, 4 und es wird dem HERRN wohlgefallen das Opfer Judas und Jerusalems wie vormals und vor langen Jahren. 5 Und ich will zu euch kommen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, Ehebrecher, Meineidigen und gegen die, die Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und die den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR Zebaoth. 6 Ich, der HERR, wandle mich nicht; und ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein: 7 Ihr seid von eurer Väter Zeit an immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth. Ihr aber sprecht: »Wovon sollen wir umkehren?« 8 Ist’s recht, dass ein Mensch Gott betrügt? Doch ihr betrügt mich. Ihr aber sprecht: »Womit betrügen wir dich?« Mit dem Zehnten und der Abgabe! 9 Ihr seid verflucht, mich betrügt ihr allesamt. 10 Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle. 11 Und ich will um euretwillen den »Fresser« bedrohen, dass er euch die Frucht auf dem Acker nicht verderben soll und der Weinstock auf dem Felde euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth. 12 Dann werden euch alle Völker glücklich preisen, denn ihr sollt ein herrliches Land sein, spricht der HERR Zebaoth. 13 Ihr redet hart gegen mich, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Was reden wir gegen dich?« 14 Ihr sagt: »Es ist umsonst, dass man Gott dient; und was nützt es, dass wir sein Gebot halten und in Trauer einhergehen vor dem HERRN Zebaoth? 15 Und nun preisen wir die Verächter; denn die Gottlosen gedeihen, und die Gott versuchen, bleiben bewahrt.« 16 So redeten die Gottesfürchtigen untereinander. Der HERR merkte auf und hörte es, und es ward vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und an seinen Namen gedenken. 17 Sie sollen, spricht der HERR Zebaoth, an dem Tage, den ich machen will, mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient. 18 Dann sollt ihr wieder sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. 19 Denn siehe, es kommt der Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen. 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber. 21 Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Staub unter euren Füßen werden an dem Tage, den ich machen will, spricht der HERR Zebaoth. 22 Gedenkt an das Gesetz meines Knechtes Mose, das ich ihm befohlen habe auf dem Berge Horeb für ganz Israel, an alle Gebote und Rechte! 23 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. 24 Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage. " - dazu auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu = "... 5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie aus meinem Buch per Hinweis = Die vierzig Geheimnisse der Liebe - per unterem Foto = 1) - " ... Eine religiöse Pflicht, mit deren Erfüllung man anderen das Herz bricht, ist unrecht. ..." - wie daraus auch zwei weitere Fotos = 2) - "... Und eine dieser Regeln lautete: Der Weg zur Wahrheit ist eine Arbeit des Herzens, nicht des Kopfes. Mach dein Herz, nicht deine Gedanken" - sowie Folgeseite = 3) - "zu deinem wichtigsten Führer! Begegne deiner Nafs mit dem Herzen, ..." -
Nafs – Wikipedia - "Nafs (نفس, DMG nafs ‚Seele‘) ist ein arabischer Begriff, der schon im Koran vorkommt und für die Person oder das Selbst steht, aber auch die Bedeutung von Seele hat. Eine besondere Ausarbeitung hat die Idee der Nafs im Sufismus erfahren. Nafs ist ein Kognat des hebräischen Wortes „Nefesch“ נפש. Ein verwandtes Wort im Arabischen ist nafas („Atem“). Das Wort nafs tritt 276 Mal im Koran auf. ..." -
- zu "Sufismus" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu = "... Die ihm zugeordneten Schöpferorgane sind Herz und Zunge. Dem „Schöpfungsmythos von Memphis“ zufolge sprach er die mit dem Herzen gebildeten Gedanken ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- und zu = „Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzens, das ist eine klare Beschreibung, wie in dieser Welt und allen ihren Dingen nichts herrscht als Irrung und Verwirrung, Unsicherheit und Bedrängnis, Lug und Trug, Angst und Elend, und zuletzt Ekel an allem und Verzweiflung; und wie nur der, welcher zu Hause in seinem Herzen wohnet und sich mit Gott allein darin verschließet, zum wahren und vollen Frieden seiner Seele und zur Freude gelangt.“ - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- Sowie -
- aus meinem Buch per Hinweis = Die Kabbala von Bischoff, Erich, Winter, Jakob -
= Foto -
"... Das leuchtende Haupt träufelt auf das dunkle Haupt einen Tau des Glanzes. "Öffne mir, meine Geliebte", sagt Gott zur Intelligenz, "weil mein Haupt voll von Tau ist, und über die Locken meiner Haare rollen die Tränen der Nacht." Dieser Tau ist das Manna, mit dem sich die Seelen der Gerechten nähren. Die Berufenen haben danach Hunger und sammeln es mit vollen Händen auf den Feldern des Himmels. Die Tropfen sind runde Perlen, glänzend wie der Diamant und klar wie Kristall. Sie sind weiß und glänzend in allen Farben, ..." -
- zu Perlen auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - und zu = "... Er ist dreieckig, mit 32 Blütenblättern oder Kanälen, die nach unten zeigen, und darin befindet sich der weiße Tropfen oder die weiße Bodhicitta. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = "LOBLIED AUF DEN GESALBTEN GOTTES UND DESSEN BRAUT. 1Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen, vorzusingen......" - "... Wo aber gehorsam / oder gut Regiment ist / da wonet Gott / und küsset und hertzet seine liebe Braut / mit seinem wort / das ist / seines mundes Kuss. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch - Altes Testament = 5.Mose 32 | Lutherbibel 2017 - "1 Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede meines Mundes. 2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. 3 Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! 4 Er ist der Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alle seine Wege sind recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. 5 Das verkehrte und böse Geschlecht hat gesündigt wider ihn; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder. 6 Dankst du so dem HERRN, deinem Gott, du tolles und törichtes Volk? Ist er nicht dein Vater und dein Herr? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? 7 Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen. 8 Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels[1]. ..." -
- sowie = = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 5. Buch Mose (Deuteronomium) = XXXII. 32,1-52 - "MErckt auff jr Himel / ich wil reden / vnd die Erde höre die Rede meins Munds. 2Meine Lere trieffe wie der Regen / Vnd meine Rede flieſſe wie Thaw. Wie der Regen auff das gras / vnd wie die tropffen auff das kraut. 3DEnn ich wil den Namen des HERRN preiſen / Gebt vnſerm Gott allein die Ehre. 4Er iſt ein a Fels / ſeine werck ſind vnſtrefflich / Denn alles was er thut das iſt recht. Trew iſt Gott vnd kein böſes an jm / b Gerecht vnd from iſt er. ... GEdenck der vorigen zeit bis da her / vnd betrachte was er gethan hat an den alten Vetern / Frage deinen Vater / der wird dirs verkündigen / deine Elteſten / die werden dirs ſagen. 8Da der allerhöheſt die Völcker zerteilet / vnd zerſtrewet der Menſchen kinder. Da ſetzt er die grentzen der Völcker / Nach der zal der kinder Iſrael. ..." -
- und daneben stehend : "a (Felſen) Die Ebreiſche ſprach heiſt Gott einen Fels / das iſt ein trotz / troſt / hort vnd ſicherung / allen die ſich auff jn verlaſſen vnd jm vertrawen." -
- wie auch bekannt = Fels in der Brandung – Schreibung, Definition, Bedeutung, ... - "... bildlich jmd., etw. Sicheres, Beständiges, unbedingt Verlässliches, der oder das (in schwierigen Zeiten) Halt bietet; Person oder Objekt, mit der bzw. dem Sicherheit bzw. Beständigkeit assoziiert werden ... " - / - Fels in der Brandung - Synonyme bei OpenThesaurus - "unbeugsam (Hauptform) · (wie ein) Fels in der Brandung (fig.) · unbeirrbar · unnachgiebig · unverrückbar ..." -
Intelligenz – Wikipedia - "Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit bei Menschen .... Der Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnorientierten Problems. ..." -
- zu = " BINAH - VERSTEHEN - DAS BEWUSSTSEIN DER HEILIGKEIT .... Binah krönt die weibliche Säule ... ..."Atem Gottes nimmt in Binah der Neschamah, der göttlichen Intuition,..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- sowie = Manna – Wikipedia - "Als Manna (auch Himmelstau, Himmelsbrot, Engelbrot und Brot der Engel genannt) wird in der Bibel (2 Mos 16 EU) die Speise bezeichnet, die den Israeliten auf ihrer 40-jährigen Wanderschaft durch die Wüste als Nahrung gedient haben soll. ..." -
- sowie = 2 Mos 16 EU - "1 Die ganze Gemeinde der Israeliten brach von Elim auf und kam in die Wüste Sin, die zwischen Elim und dem Sinai liegt. Es war der fünfzehnte Tag des zweiten Monats nach ihrem Auszug aus Ägypten. 2 Die ganze Gemeinde der Israeliten murrte in der Wüste gegen Mose und Aaron. 3 Die Israeliten sagten zu ihnen: Wären wir doch im Land Ägypten durch die Hand des HERRN gestorben, als wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot genug zu essen hatten. Ihr habt uns nur deshalb in diese Wüste geführt, um alle, die hier versammelt sind, an Hunger sterben zu lassen. 4 Da sprach der HERR zu Mose: Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. Das Volk soll hinausgehen, um seinen täglichen Bedarf zu sammeln. Ich will es prüfen, ob es nach meiner Weisung lebt oder nicht. 5 Wenn sie am sechsten Tag feststellen, was sie zusammengebracht haben, wird es doppelt so viel sein, wie sie sonst täglich gesammelt haben. 6 Da sagten Mose und Aaron zu allen Israeliten: Heute Abend sollt ihr erfahren, dass der HERR euch aus dem Land Ägypten geführt hat, 7 und morgen werdet ihr die Herrlichkeit des HERRN schauen; denn er hat euer Murren gegen den HERRN gehört. Aber wer sind schon wir, dass ihr gegen uns murrt? 8 Weiter sagte Mose: Wenn der HERR euch am Abend Fleisch zu essen gibt und euch am Morgen mit Brot sättigt, wenn der HERR also euer Murren hört, mit dem ihr ihn bedrängt, was sind wir dann? Nicht uns galt euer Murren, sondern dem HERRN. 9 Dann sagte Mose zu Aaron: Sag der ganzen Gemeinde der Israeliten: Tretet hin vor den HERRN; denn er hat euer Murren gehört! 10 Während Aaron zur ganzen Gemeinde der Israeliten sprach, wandten sie sich zur Wüste hin. Da erschien plötzlich in der Wolke die Herrlichkeit des HERRN. 11 Der HERR sprach zu Mose: 12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sag ihnen: In der Abenddämmerung werdet ihr Fleisch zu essen haben, am Morgen werdet ihr satt werden von Brot und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR, euer Gott, bin. 13 Am Abend kamen die Wachteln und bedeckten das Lager. Am Morgen lag eine Schicht von Tau rings um das Lager. 14 Als sich die Tauschicht gehoben hatte, lag auf dem Wüstenboden etwas Feines, Knuspriges, fein wie Reif, auf der Erde. 15 Als das die Israeliten sahen, sagten sie zueinander: Was ist das? Denn sie wussten nicht, was es war. Da sagte Mose zu ihnen: Das ist das Brot, das der HERR euch zu essen gibt. 16 Das ordnet der HERR an: Sammelt davon so viel, wie jeder zum Essen braucht, ein Gomer für jeden, entsprechend der Zahl der Personen in seinem Zelt! 17 Die Israeliten taten es und sammelten ein, der eine viel, der andere wenig. 18 Als sie die Gomer zählten, hatte keiner, der viel gesammelt hatte, zu viel, und keiner, der wenig gesammelt hatte, zu wenig. Jeder hatte so viel gesammelt, wie er zum Essen brauchte. 19 Mose sagte zu ihnen: Davon darf bis zum Morgen niemand etwas übrig lassen. 20 Doch sie hörten nicht auf Mose, sondern einige ließen etwas bis zum Morgen übrig. Aber es wurde wurmig und stank. Da geriet Mose in Zorn über sie. 21 Sie sammelten es Morgen für Morgen, jeder so viel, wie er zum Essen brauchte. Sobald die Sonnenhitze einsetzte, zerging es. 22 Am sechsten Tag sammelten sie die doppelte Menge Brot, zwei Gomer für jeden. Da kamen alle Sippenhäupter der Gemeinde und berichteten es Mose. 23 Er sagte zu ihnen: Es ist so, wie der HERR gesagt hat: Morgen ist Feiertag, heiliger Sabbat für den HERRN. Backt, was ihr backen wollt, und kocht, was ihr kochen wollt, den Rest bewahrt bis morgen früh auf! 24 Sie bewahrten es also bis zum Morgen auf, wie es Mose angeordnet hatte, und es faulte nicht, noch wurde es madig. 25 Da sagte Mose: Esst es heute, denn heute ist Sabbat für den HERRN. Heute findet ihr draußen nichts. 26 Sechs Tage dürft ihr es sammeln, am siebten Tag ist Sabbat; da wird nichts da sein. 27 Am siebten Tag gingen trotzdem einige vom Volk hinaus, um zu sammeln, fanden aber nichts. 28 Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange wollt ihr euch noch weigern, meine Gebote und meine Weisungen zu bewahren? 29 Seht: Der HERR hat euch den Sabbat gegeben; daher gibt er auch am sechsten Tag Brot für zwei Tage. Jeder bleibe, wo er ist. Am siebten Tag verlasse niemand seinen Platz. 30 Das Volk ruhte also am siebten Tag. 31 Das Haus Israel nannte das Brot Manna. Es war weiß wie Koriandersamen und schmeckte wie Honigkuchen. 32 Mose sagte: Der HERR ordnet Folgendes an. Ein volles Gomer davon ist für die Generationen nach euch aufzubewahren, damit sie das Brot sehen, das ich euch in der Wüste zu essen gab, als ich euch aus dem Land Ägypten herausführte. 33 Zu Aaron sagte Mose: Nimm ein Gefäß, schütte ein volles Gomer Manna hinein und stell es vor den HERRN! Es soll für die nachkommenden Generationen aufbewahrt werden. 34 Wie der HERR dem Mose befohlen hatte, stellte Aaron es vor das Bundeszeugnis, damit es dort aufbewahrt würde. 35 Die Israeliten aßen vierzig Jahre lang Manna, bis sie in bewohntes Land kamen. Sie aßen Manna, bis sie die Grenze des Landes Kanaan erreichten. 36 Ein Gomer ist der zehnte Teil eines Efa." -
- zu = "... Durchzug der Kinder Israel durch das Rote Meer. Vorne Mose mit dem Stab (hinter ihm Aaron (mit Kapuze)); die den durch das Trockene ziehenden Israeliten nachfolgenden Ägypter kommen im Meer um, rechts am Himmel die leuchtende Wolke ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- sowie auch - Altes Testament = Weisheit 19 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 21 Wiederum verzehrten die Flammen nicht das zarte Fleisch der Tiere und brachten nicht die himmlische Speise zum Schmelzen, die doch so leicht schmilzt wie Eis. 22 Herr, du hast dein Volk in allem groß und herrlich gemacht und hast es nicht verachtet, sondern ihm allezeit und an allen Orten beigestanden." -
- sowie = Das 19. Kapitel 19 - Lutherbibel 1912 (LU12) - www.die-bibel.de - "... 19Das Feuer war mächtig im Wasser über seine Kraft, und das Wasser vergaß seine Kraft, zu löschen. 20Wiederum die Flammen verzehrten nicht das Fleisch der sterblichen Tiere, so darin gingen, und zerschmelzten nicht die unsterbliche Speise, die doch wie Eis leicht zerschmolz. 21Herr, du hast dein Volk allenthalben herrlich gemacht und geehrt und hast sie nicht verachtet, sondern allezeit und an allen Orten ihnen beigestanden." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Weisheit Salomos = XIX. 19,1-22 - "... 20[19]Das Fewr war mechtig im Waſſer / vber ſeine krafft / vnd das waſſer vergas ſeine krafft zu leſſchen. 21[20]Widerumb die Flammen verzereten nicht das fleiſch der ſterblichen Thiere / ſo drunter giengen / vnd zurſchmeltzten nicht die vnſterbliche Speiſe / die doch / wie ein eiſs / leichtlich zurſchmaltz. 22[21]HERR du haſt dein Volck allenthalben herrlich gemacht vnd geehret / vnd haſt ſie nicht veracht / Sondern allezeit / vnd an allen Orten / jnen beygeſtanden." -
- und daneben stehend : "(Speiſe) Das Himelbrot / welchs von der Sonnen zurſchmeltzt / etc." -
- und dazu auch drei untere Screenshots = 1) - 2) - 3) - aus = Osmanischer Schatz - Schatzkammer des Topkapı- = wie auch daraus in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und dazu auch aus = Praxis der alten türkischen Freimaurerei, der Schlüssel zum ... = darin datiert per 1924 - "... bearbeitet von Rudolf Freiherr von Sebottendorf. Written in 1924 ..." - unterer Screenshot per Vergrößerung = 4) - ".... Verstand Venus. ... Begierden Mars. ... Körper Saturn. ..." - und im Französischen aus = Die Praxis Der Alten Türkischen Freimaurerei FR - unterer Screenshot = 5) - ".... L`intelligence ... Venus ... " - und aus = Praxis der alten türkischen Freimaurerei, der Schlüssel zum ... auch unterer Screenshot per Vergrößerung = 6) - ":.. Es ist uraltes Geheimwissen, daß alles, was in der Welt ist, daß das ganze Universum aus einem Urstoffe besteht, daß der Stoff immer nur eine Erscheinungsform dieses Urstoffes ist. Diesen Urstoff nannten die Alten Äther, sie lehrten, daß Gott, die letzte unfaßbare Einheit, sich als Geist und Äther manifestierte. ...." -
- zu = "..... "DAR.LUGAL chaldäisches Sternbild >>Hahn<< ..." - "Lugalbanda Mars DAR.LUGAL ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu = "... / Sihe / die furcht des HERRN / das iſt die Weisheit / vnd meiden das böſe / das iſt Verſtand." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu = "Der Mutterwitz ist eine stetig vorhandene Fähigkeit, Sachverhalte schnell zu begreifen, zu beurteilen und auf solche zu reagieren. Heute entspricht der Begriff der Gewitztheit (Klugheit) dieser Fähigkeit. Das Determinativkompositum besteht aus den Substantiven Mutter und Witz. Hierin verweist Mutter darauf, dass die Eigenschaft bzw. Fähigkeit angeboren ist. Witz steht im alten Sinne (vergleiche: Wissen) für Klugheit bzw. Verstand; ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu "Äther" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - sowie = Quintessenz (Philosophie) – Wikipedia - "Quintessenz (lateinisch quinta essentia, deutsch „fünftes Wesen“, wörtlich „fünftes Seiendes“) war ursprünglich der lateinische Ausdruck für das fünfte Element, das Aristoteles angenommen und Äther (griechisch αἰθήρ; wie im idealistischen Weltbild Platons ) ..." - wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- wie auch dazu - Altes Testament = 5.Mose 32:7 Gedenke der vorigen Zeit bis daher und ... - "Gedenke der vorigen Zeit bis daher und betrachte, was er getan hat an den alten Vätern. Frage deinen Vater, der wird dir's verkündigen, deine Ältesten, die werden dir's sagen." -
- sowie = Die Bibel - Hiob - Kapitel 12 bis 14 - nach Luther 1912 Bibel Übersetzung - "... 7 Frage doch das Vieh, das wird dich's lehren und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir's sagen; .. 9 Wer erkennte nicht an dem allem, dass des HERRN Hand solches gemacht hat? 10 dass in seiner Hand ist die Seele alles dessen, was da lebt, und der Geist des Fleisches aller Menschen? 11 Prüft nicht das Ohr die Rede? und der Mund schmeckt die Speise? ... 18 Er löst auf der Könige Zwang und bindet mit einem Gurt ihre Lenden. 19 Er führt die Priester wie einen Raub und bringt zu Fall die Festen. 20 Er entzieht die Sprache den Bewährten und nimmt weg den Verstand der Alten. 21 Er schüttet Verachtung auf die Fürsten und macht den Gürtel der Gewaltigen los. 22 Er öffnet die finsteren Gründe und bringt heraus das Dunkel an das Licht. ..." - wie dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Altes Testament = Sprüche 18 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Wer sich absondert, der sucht, was ihn gelüstet, und widersetzt sich allem, was gut ist. 2 Ein Tor hat nicht Gefallen an Einsicht, sondern will kundtun, was in seinem Herzen steckt. 3 Wohin ein Frevler kommt, kommt auch Verachtung; und wo Schande ist, da ist Hohn. 4 Die Worte in eines Mannes Munde sind wie tiefe Wasser, und die Quelle der Weisheit ist ein sprudelnder Bach. 5 Es ist nicht gut, die Person des Frevlers zu achten, zu beugen den Gerechten im Gericht. 6 Die Lippen des Toren bringen Zank, und sein Mund ruft nach Schlägen. 7 Der Mund des Toren bringt ihn ins Verderben, und seine Lippen bringen ihn zu Fall. 8 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen und gehen einem glatt ein. 9 Wer lässig ist in seiner Arbeit, der ist ein Bruder des Verderbers. 10 Der Name des HERRN ist eine feste Burg; der Gerechte läuft dorthin und wird beschirmt. 11 Des Reichen Habe ist ihm wie eine feste Stadt und dünkt ihn eine hohe Mauer. 12 Vor dem Sturz ist das Herz eines Mannes stolz; und ehe man zu Ehren kommt, muss man demütig sein. 13 Wer antwortet, ehe er hört, dem ist’s Torheit und Schande. 14 Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen? 15 Ein verständiges Herz erwirbt Einsicht, und das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. 16 Das Geschenk des Menschen schafft ihm Raum und bringt ihn vor die großen Herren. 17 Ein jeder hat zuerst in seiner Sache recht; kommt aber der andere zu Wort, so findet sich’s. 18 Das Los schlichtet den Streit und scheidet zwischen den Mächtigen. 19 Ein gekränkter Bruder ist abweisender als eine feste Stadt, und Streitigkeiten sind hart wie der Riegel einer Burg. 20 Von der Frucht seines Mundes nährt sich der Leib des Mannes, und er wird gesättigt mit dem, was seine Lippen ihm einbringen. 21 Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird von ihrer Frucht essen. 22 Wer eine Frau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden und Wohlgefallen erlangt vom HERRN. 23 Ein Armer redet mit Flehen, aber ein Reicher antwortet hart. 24 Es gibt Allernächste, die bringen ins Verderben, und es gibt Freunde, die hangen fester an als ein Bruder." -
- wiederum = Sprüche 18 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Wer seinem Begehren folgt, sondert sich ab, / er rennt an gegen alle Klugheit. 2 Der Tor hat kein Gefallen an Einsicht, / vielmehr daran, sein Herz zur Schau zu stellen. 3 Kommt ein Frevler, kommt Verachtung, / mit der Schandtat kommt die Schmach. 4 Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Menschen, / ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit. 5 Es ist nicht gut, einen Schuldigen zu begünstigen, / um den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht. 6 Die Lippen des Toren beginnen Streit, / sein Mund schreit nach Schlägen. 7 Dem Toren wird sein Mund zum Verderben; / seine Lippen werden ihm selbst zur Falle. 8 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 9 Wer lässig ist bei seiner Arbeit, / ist schon ein Bruder dessen, der zerstört. 10 Ein fester Turm ist der Name des HERRN, / dorthin eilt der Gerechte und ist geborgen. 11 Das Vermögen des Reichen ist seine feste Stadt, / wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. 12 Vor dem Sturz ist das Herz des Menschen überheblich, / aber der Ehre geht Demut voran. 13 Gibt einer Antwort, bevor er gehört hat, / ist es Torheit und Schande für ihn. 14 Der Geist des Menschen kann Krankheit ertragen, / doch einen zerschlagenen Geist, wer richtet ihn auf? 15 Das Herz des Verständigen erwirbt sich Erkenntnis, / das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. 16 Ein Geschenk schafft dem Menschen Raum / und geleitet ihn vor die Großen. 17 Recht bekommt in seinem Streitfall der Erste, / aber dann kommt der andere und geht der Sache nach. 18 Streitigkeiten beendet das Los; / es entscheidet zwischen Mächtigen. 19 Ein getäuschter Bruder ist verschlossener als eine Festung, / Streitigkeiten sind wie der Sperrriegel einer Burg. 20 Von der Frucht seines Mundes wird ein Mensch satt, / vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt. 21 Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; / wer sie liebt, genießt ihre Frucht. 22 Wer eine Frau gefunden, hat Glück gefunden / und das Gefallen des HERRN erlangt. 23 Flehentlich redet der Arme, / der Reiche aber antwortet mit Härte. 24 Ein Mann mit vielen Bekannten kann scheitern, / ein guter Freund ist anhänglicher als ein Bruder.
- wiederum = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Sprüche Salomos (Proverbia) = XVIII. 18,1-24 - "WEr ſich abſondert / Der ſuchet was jm gelüſtet / Vnd ſetzet ſich wider alles was gut iſt. 2Ein Narr hat nicht luſt am verſtand / Sondern was in ſeim hertzen ſteckt. 3Wo der Gottloſe hin kompt / Da kompt verachtunge / vnd ſchmach mit hone. 4Die wort in eines munde ſind wie tieffe Waſſer / Vnd die quelle der Weisheit iſt ein voller ſtrom. 5Es iſt nicht gut die perſon des Gottloſen achten / Zu beugen den Gerechten im gericht. 6Die lippen des Narren bringen zanck / Vnd ſein mund ringet nach ſchlegen. 7Der mund des Narren ſchadet jm ſelbs / Vnd ſeine Lippen fahen ſeine eigen Seele. 8Die wort des Verleumbders ſind ſchlege / Vnd gehen einem durchs hertz. 9WEr laſs iſt in ſeiner erbeit / Der iſt ein Bruder des / der das ſeine vmbbringet. 10Der Name des HERRN iſt ein feſtes ſchlos / Der Gerechte leufft da hin / vnd wird beſchirmet. 11Das gut des Reichen iſt jm eine feſte Stad / Vnd wie eine hohe maure vmb jn her. 12Wenn einer zu grund gehen ſol / wird ſein Hertz zuuor ſtoltz / Vnd ehe man zu Ehren kompt / mus man zuuor leiden. 13Wer antwortet ehe er höret / Dem iſts narrheit vnd ſchande. 14Wer ein frölich Hertz hat / der weis ſich in ſeinem Leiden zu halten / Wenn aber der Mut ligt / wer kans tragen?15Ein verſtendig Hertz weis ſich vernünfftiglich zu halten / Vnd die Weiſen hören gern / das man vernünfftiglich handelt. 16Das c geſchenck des Menſchen macht jm raum / Vnd bringt fur die groſſen Herrn. 17Der Gerecht iſt ſeiner Sache zuuor gewis / Kompt ſein Neheſter / ſo findet er jn alſo. 18Das Los ſtillet den hadder / Vnd ſcheidet zwiſſchen den Mechtigen. 19Ein verletzt Bruder helt herter denn eine feſte Stad / Vnd Zanck helt herter / denn rigel am Pallaſt. 20Eim Man wird vergolten / darnach ſein mund geredt hat / Vnd wird geſettiget von der frucht ſeiner lippen. 21Tod vnd Leben ſtehet in der zungen gewalt / Wer ſie liebet / der wird von jrer Frucht eſſen. 22Wer ein Ehefraw findet / der findet was guts / Vnd kan a guter ding ſein im HERRN. 23Ein Armer redet mit flehen / Ein Reicher antwortet ſtoltz. 24Ein trewer b Freund liebet mehr / Vnd ſtehet feſter bey / denn ein Bruder."-
- und daneben stehend: "a (Guter ding) Wens gleich zu weilen gar vngleich zugehet / ſo weis er doch / das ſein Eheſtand Gott gefellig iſt / als ſein geſchepff vnd ordnung / vnd was er drinnen thut oder leidet / heiſſt / fur Gott wol gethan vnd gelidden." -
- und dazu auch, wiederum - Neues Testament = Hebräer 13 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Bleibt fest in der brüderlichen Liebe. 2 Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. 3 Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt. 4 Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten. 5 Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« 6 So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?« ..." -
- sowie = Hebräer 13 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Die Bruderliebe soll bleiben. 2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt! 3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib! 4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten. 5 Euer Lebenswandel sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott selbst hat gesagt: Ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlasse ich dich. 6 So dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. / Was kann ein Mensch mir antun? ..." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Brief an die Hebräer = XIII. 13,1-25 - "BLeibet feſt in der brüderlichen Liebe. 2Gaſtfrey zu ſein vergeſſet nicht / Denn durch dasſelbige haben etliche / on jr wiſſen / Engel beherget. 3Gedencket der Gebundenen / als die Mitgebundene / vnd dere / die trübſal leiden / als die jr auch noch im Leibe lebet. 4Die Ehe ſol ehrlich gehalten werden bey allen / vnd das Ehebette vnbefleckt. Die Hurer aber vnd die Ehebrecher wird Gott richten. 5Der wandel ſey on Geitz / vnd laſſet euch benügen an dem das da iſt / Denn er hat geſagt / Ich wil dich nicht verlaſſen noch verſeumen.6Alſo / das wir thüren ſagen / der HERR iſt mein Helffer / vnd wil mich nicht fürchten / was ſolt mir ein Menſch thun? ..." -
- zu = "Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch Foto =
"... geitz Habsucht, Habgier geitzen (auf, nach) (be-, hab)gierig sein (auf), trachten (nach) -, in seinen sack g. sich habgierig die Taschen füllen geitzig (m. Gen.) (hab)gierig (auf) ..." -
- aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -
Und -
= Foto -
- aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) - der Miniaturmalerei - zur "18. Pforte" - - und was man per Abbildung auch hierin = Splendor Solis Alchemie - vorfindet -
- und Folgeseite per unterem Foto = 1) - "18.Pforte Extraktion - die rote Tinktur ... Da bewundern wir ihn auch schon, den roten Sohn der weißen Königin. ... Wunderschön in Karmesinrot und Purpur gekleidet und von stark strahlender goldener Gloriole umgeben herrscht der junge König mit Krone, Zepter und Reichsapfel aus seinem gläsernen Schloss heraus ... Hat ein Adept diese Stufe erreicht, ... Er will als Menschensohn ..." -
- zu = "Adepten" wie "Rubedo - das rote Werk des Phönix ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und weiter dazu aus dem Buch per unterem Foto = 2) - "... Denn die Göttin Luna zieht mit ihren Gefährtinnen über den Himmel ... Merkurialwasser! Es ist das Silberwasser des weißen Werkes, das gereinigte Wasser von Frau Luna , die ihre Mondsichel nach oben hält, den Geist ihres Bruders Sol darin empfängt ..." -
- zu = "15. Pforte Solution - das Erwachen der Ewigkeit ..." - "... Der Name des Gottes Sol ist in dem Begriff Solution enthalten, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Luna - "Luna ist in der römischen Mythologie die Mondgöttin; sie entspricht der griechischen Göttin des Mondes Selene („die Leuchtende, Strahlende“). ... Der römische Tag der Mondgöttin lunae dies (italienisch lunedì, französisch lundi) wurde als Montag (Mond-Tag) ins Deutsche übernommen. ... Bereits in der griechischen Mythologie hat die Mondgöttin zwei Geschwister, die von den Römern mit lateinischen Namen übernommen wurden: Lunas Bruder ist der Sonnengott Sol (griechisch Helios), ihre Schwester ist die Morgenröte Aurora (griechisch Eos). Ihre Eltern sind die Titanen Theia und Hyperion. ..." -
- Eos- "Eos (altgriechisch Ἠώς, Ēṓs) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Morgenröte. Ihre römische Entsprechung ist die Aurora, nach der auch das rot-grünliche Polarlicht benannt wird. ..." -
- Polarlicht - "Das Polarlicht (wissenschaftlich Aurora borealis als Nordlicht auf der Nordhalbkugel und Aurora australis als Südlicht auf der Südhalbkugel) ist eine Leuchterscheinung ..." -
- und dazu auch aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Offenbarung des Johannes = XII. 11,15-19; 12,1-17 - die Zeichnung/Abbildung per Screenshot = 3) - ".... >>Die Vision von der Frau und dem Drachen<<" - "VND es erſchein ein gros Zeichen im himel / Ein Weib mit der Sonnen bekleidet / vnd der Mond vnter jren Füſſen / vnd auff jrem Heubt eine Krone von zwelff ſternen. ...." - wie auch schon in Rubrik :"Fortsetzung ...", aber hierin ohne Text in der Zeichnung, wodurch man dann die -Mondsichel- unter ihren Füßen ersieht -
- und dazu auch = Mondsichelmadonna - "Als Mondsichelmadonna oder Strahlenkranzmadonna und auch Madonna im Strahlenkranz (auch apokalyptische Madonna)[1] wird in der christlichen Ikonografie ein Marienbildnis bezeichnet, das durch die Perikope der apokalyptischen Frau in der Offenbarung des Johannes geprägt ist. ..." -
- und dazu auch -
Foto =
"Anu, Enlil und Ea, den drei den gesamten Kosmos konstituierenden Göttern, auch der >>himmlische Schamasch<< Gericht ausübt; er steht ja gerade als >>himmlischer Richter der irdischen Dinge<< in seinem Haus, der >>Gerechtigkeit des Himmels<<. Andererseits richtet Schamasch nicht allein, weil oberhalb der Waage das Gestirn der >>Stehenden Götter<< (DINGIR.GUB.BA.(MESH)) steht, zu welchem unter anderem die Sterne a und δ Coronae borealis gehören ..." -
- aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -
- zu = "... EN.KI >>vergöttlichter Herr der Erde<<, sumerische Bezeichnung für die einem frühen Herrscher von - Eridu als Gott zugeordnete Erde, akkadisch: - Ea ... Enlil >>vergöttlichter Herr der Luft<<, die einem frühen Herrscher von Nippur als Gott zugeordnete Atmosphäre ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- und zu = "... Δ, δ Delta δέλταδέλτα (délta) d ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - und zu = "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- sowie = Heiligenschein - "Der Heiligenschein, der Nimbus oder die Gloriole (lateinisch nimbus ‚Wolke‘, speziell ‚Stirnbinde‘; ‚Heiligenschein‘; ... Der Nimbus ist in der Kunst ein Symbol für Mächtige, Erleuchtete, Heilige oder Götter. Eine Leucht- oder Lichterscheinung, eine Sonnenkrone oder ein Strahlenkranz (lateinisch: Corona radiata) um den Kopf oder den Körper in Darstellungen besonderer Menschen ist in vielen Kulturen bekannt. ..." -
- sowie = Korona (Sonne) - "Die Sonnenkorona (altgriechisch κορώνη korṓnē „Gekrümmtes“, lateinisch corona „Kranz, Krone“[1]) ist der Bereich der Atmosphäre der Sonne, ..." -
- und zu =""1 KETHER Krone" - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und dazu auch =
= Foto - "KETHER - KRONE - DAS BEWUSSTSEIN DES WUNDERVOLLEN .. "Der Urwille zum Guten krönt hier und jetzt alle Reiche." Kether ist die erste und höchste Sephirah im Lebensbaum. ..." - aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit -
Sephiroth - "Sephiroth, Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (heb. sg. סְפִירָה səfīrā Sefira, pl. סְפִירוֹת səfīrōt) ist die hebräische Bezeichnung der zehn göttlichen Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum (hebräisch עץ חיים Ez Chaim, deutsch ‚Baum des Lebens‘). ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- Sowie - Altes Testament = Das 13. Kapitel 13 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "1Und des Herrn Wort geschah zu mir und sprach: 2Du Menschenkind, weissage wider die Propheten Israels und sprich zu denen, so aus ihrem eigenen Herzen weissagen: Höret des Herrn Wort! 3So spricht der Herr Herr: Weh den tollen Propheten, die ihrem eigenen Geist folgen und haben keine Gesichte! 4O Israel, deine Propheten sind wie die Füchse in den Wüsten! 5Sie treten nicht vor die Lücken und machen sich nicht zur Hürde um das Haus Israel und stehen nicht im Streit am Tage des Herrn. 6Ihr Gesicht ist nichts, und ihr Weissagen ist eitel Lügen. Sie sprechen: »Der Herr hat’s gesagt«, so sie doch der Herr nicht gesandt hat, und warten, daß ihr Wort bestehe. 7Ist’s nicht also, daß euer Gesicht ist nichts und euer Weissagen ist eitel Lügen? und ihr sprecht doch: »Der Herr hat’s geredet«, so ich’s doch nicht geredet habe. 8Darum spricht der Herr Herr also: Weil ihr das predigt, woraus nichts wird, und Lügen weissagt, so will ich an euch, spricht der Herr Herr. 9Und meine Hand soll kommen über die Propheten, so das predigen, woraus nichts wird, und Lügen weissagen. Sie sollen in der Versammlung meines Volks nicht sein und in die Zahl des Hauses Israel nicht geschrieben werden noch ins Land Israels kommen; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr Herr bin. 10Darum daß sie mein Volk verführen und sagen: »Friede!«, so doch kein Friede ist. Das Volk baut die Wand, so tünchen sie dieselbe mit losem Kalk. 11Sprich zu den Tünchern, die mit losem Kalk tünchen, daß es abfallen wird; denn es wird ein Platzregen kommen und werden große Hagel fallen, und ein Windwirbel wird es zerreißen. 12Siehe, so wird die Wand einfallen. Was gilt’s? dann wird man zu euch sagen: Wo ist nun das Getünchte, das ihr getüncht habt? 13So spricht der Herr Herr: Ich will einen Windwirbel reißen lassen in meinem Grimm und einen Platzregen in meinem Zorn und große Hagelsteine im Grimm; die sollen alles umstoßen. 14Also will ich die Wand umwerfen, die ihr mit losem Kalk getüncht habt, und will sie zu Boden stoßen, daß man ihren Grund sehen soll; so fällt sie, und ihr sollt darin auch umkommen und erfahren, daß ich der Herr sei. 15Also will ich meinen Grimm vollenden an der Wand und an denen, die sie mit losem Kalk tünchen, und will zu euch sagen: Hier ist weder Wand noch Tüncher. 16Das sind die Propheten Israels, die Jerusalem weissagen und predigen von Frieden, so doch kein Friede ist, spricht der Herr Herr. 17Und du, Menschenkind, richte dein Angesicht wider die Töchter in deinem Volk, welche weissagen aus ihrem Herzen, und weissage wider sie 18und sprich: So spricht der Herr Herr: Wehe euch, die ihr Kissen macht den Leuten unter die Arme und Pfühle zu den Häuptern, beiden, Jungen und Alten, die Seelen zu fangen. Wenn ihr nun die Seelen gefangen habt unter meinem Volk, verheißt ihr ihnen das Leben 19und entheiligt mich in meinem Volk um eine Handvoll Gerste und einen Bissen Brot, damit daß ihr die Seelen zum Tode verurteilt, die doch nicht sollten sterben, und urteilt die zum Leben, die doch nicht leben sollten, durch euer Lügen unter meinem Volk, welches gern Lügen hört. 20Darum spricht der Herr Herr: Siehe, ich will an eure Kissen, womit ihr die Seelen fanget und vertröstet, und will sie von euren Armen wegreißen und die Seelen, so ihr fanget und vertröstet, losmachen. 21Und will eure Pfühle zerreißen und mein Volk aus eurer Hand erretten, daß ihr sie nicht mehr fangen sollt; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr sei. 22Darum daß ihr das Herz der Gerechten fälschlich betrübet, die ich nicht betrübt habe, und habt gestärkt die Hände der Gottlosen, daß sie sich von ihrem bösen Wesen nicht bekehren, damit sie lebendig möchten bleiben: 23darum sollt ihr nicht mehr unnütze Lehre predigen noch weissagen; sondern ich will mein Volk aus euren Händen erretten, und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr bin." -
- zu = ".... 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- aber nun wird es anderweitig interessant, während es Oben von "1912" heißt = "18und sprich: So spricht der Herr Herr: Wehe euch, die ihr Kissen macht den Leuten unter die Arme und Pfühle zu den Häuptern, beiden, Jungen und Alten, die Seelen zu fangen. Wenn ihr nun die Seelen gefangen habt unter meinem Volk, verheißt ihr ihnen das Leben" - wiederum = Hesekiel13 | Lutherbibel 2017 - "18 und sprich: So spricht Gott der HERR: Weh euch, die ihr Binden näht für alle Handgelenke und Mützen für Köpfe jeder Größe, um Seelen damit zu fangen! Wollt ihr Seelen fangen in meinem Volk und Seelen für euch am Leben erhalten?" - aber nicht nur das, sondern wiederum darin = Hesekiel13 | Einheitsübersetzung2016 - "18 Sag: So spricht GOTT, der Herr: Weh den Frauen, die Zauberbinden für alle Handgelenke nähen und Schleier für Köpfe jeder Größe anfertigen, um damit auf Menschenjagd zu gehen! Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen zu eurem Vorteil Leben zusprechen?" - = und hierin auch wieder = "... 2 Menschensohn, sprich als Prophet ...." - anstatt "Menschenkind" - wie Oben aus "1912" wie Unten aus "1545" - , - oder z.b. "uni .... innsbruck "Ez 13,2Menschensohn, sprich als Prophet .. Ez 13,18 Sag: So spricht Gott, der Herr: Weh den Frauen, die Zauberbinden für alle Handgelenke nähen und Zaubermützen für Leute jeder Größe anfertigen, um damit auf Menschenjagd zu gehen. Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch passt?" - oder = Ezechiel 13 - BasisBibel (BB) - "2Du Mensch, rede als Prophet ...... 18Sag: So spricht Gott, der Herr: Wehe über euch!Ihr näht Zauberbänder für jedes Handgelenk und fertigt Schleier an für jede Kopfgröße. Damit jagt ihr nach Menschenleben. Auf Menschen aus meinem Volk macht ihr Jagd. Aber andere, die zu euch gehören, lasst ihr leben." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XIII. 13,1-23 - "VND des HERRN wort geſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Menſchenkind / Weiſſage wider die Propheten Iſrael / vnd ſprichzu denen / ſo aus jrem eigen hertzen weiſſagen / Höret des HERRn wort / 3ſo ſpricht der HErr HERR / Weh den tollen Propheten / die jrem eigen Geiſt folgen / vnd haben doch nicht Geſichte. 4O Iſrael / Deine Propheten ſind / wie die Füchſe in den Wüſten. 5Sie tretten nicht fur die Lücken / vnd machen ſich nicht zur Hürten vmb das haus Iſrael / vnd ſtehen nicht im ſtreit / am tage des HERRN. 6Ir Geſichte iſt nichts / vnd jr weiſſagen iſt eitel Lügen. Sie ſprechen / Der HERR hats geſagt / So ſie doch der HERR nicht geſand hat / vnd mühenſich / das ſie jr ding erhalten. 7Iſts nicht alſo / das ewr Geſichte iſt nichts / vnd ewr weiſſagen iſt eitel Lügen? Vnd ſprecht doch / der HERR hats geredt / So ichs doch nicht geredt habe. 8DArumb ſpricht der HErr HERR alſo / Weil jr das predigt / da nichts aus wird / vnd Lügen weiſſagt / So wil ich an euch / ſpricht der HErr HERR / 9vnd meine Hand ſol komen vber die Propheten / ſo das predigen / da nichtsaus wird / vnd lügen weiſſagen. Sie ſollen in der verſamlunge meines Volcks nicht ſein / vnd in die zal des hauſes Iſrael nicht geſchrieben werden / noch ins land Iſrael komen / Vnd jr ſolt erfaren / das ich der HErr HERR bin. 10Darumb / das ſie mein Volck verfüren / vnd ſagen / friede / So doch kein friede iſt / Das volck bawet die Wand / ſo tünchen ſie dieſelben mit loſem Kalck. 11Sprich zu den Tünchern / die mit loſem Kalck tünchen / Das abfallen wird / Denn es wird ein Platzregen komen / vnd werden groſſe Hagel komen / die es fellen / vnd ein Windwürbel wird es zureiſſen / 12Sihe / ſo wird die Wand einfallen. Was gilts / denn wird man zu euch ſagen / Wo iſt nu das getünchte / das jr getüncht habt.13SO ſpricht der HErr HERR / Ich wil einen Windwürbel reiſſen laſſen in meinem grim / vnd einen Platzregen in meinem zorn / vnd groſſe Hagelſteine im grim / die ſollens alles vmbſtoſſen. 14Alſo wil ich die Wand vmbwerffen / die jr mit loſem Kalck getüncht habt / vnd wil ſie zuboden ſtoſſen / das man jren Grund ſehen ſol das ſie da lige / Vnd jr ſolt drinnen auch vmbkomen / vnd erfaren / das ich der HERR ſey. 15Alſo wil ich meinen grim volenden an der Wand / vnd an denen / die ſie mit loſem Kalck tünchen / vnd zu euch ſagen / Hie iſt weder Wand noch Tüncher. 16Das ſind die Propheten Iſrael / die Jeruſalem weiſſagen vnd predigen von friede / So doch kein friede iſt / ſpricht der HErr HERR. VND du Menſchenkind / richte dein angeſichte wider die Töchter in deinem Volck / welche weiſſagen aus jrem hertzen / vnd weiſſage wider ſie / 18vnd ſprich / So ſpricht der HErr HERR / Weh euch / die jr Küſſen machet den Leuten vnter die arme / vnd Pföle zu den Heubten / beide Jungen vnd Alten / die ſeelen zu fahen / Wenn jr nu die Seelen gefangen habt vnter meinem Volck / verheiſſt jr den ſelbigen das Leben. 19Vnd entheiliget mich in meinem Volck / vmb einer hand vol Gerſten vnd biſſen Brots willen / Damit / das jr die Seelen zum Tod verurteilet / die doch nicht ſolten ſterben / vnd vrteilet die zum Leben / die doch nicht leben ſolten / durch ewr Lügen vnter meinem Volck / welchs gern Lügen höret. 20DARumb ſpricht der HErr HERR / ſihe / Ich wil an ewr Küſſen / damit jr die Seelen fahet vnd vertröſtet / vnd wil ſie von ewren Armen wegreiſſen vnd die Seelen / ſo jr fahet vnd vertröſtet / los machen. 21Vnd wil ewre Pföle zureiſſen / vnd mein Volck aus ewr hand erretten / das jr ſie nicht mehr fahen ſollet / vnd ſollet erfaren / das ich der HERR ſey. 22Darumb / das jr das hertz der Gerechten / felſchlich betrübet / die ich nicht betrübet habe / vnd habt geſterckt die hende der Gottloſen / das ſie ſich von jrem böſen weſen nicht bekeren / damit ſie lebendig möchten bleibe. 23Darumb ſolt jr nicht mehr vnnütze Lere predigen noch weiſſagen / Sondern ich wil mein Volck aus ewren henden erretten / Vnd jr ſolt erfaren / das ich der HERR bin." -
- und darin daneben stehend: "(Wand bawen) Das iſt / erbeiten vnd thun / was man leret. Tünchen iſt verheiſſen vnd tröſten / das es ſolle gut werden. So doch beides verloren iſt / vnd eitel falſche lügen ſind." -
Und auch = Altes Testament = Hesekiel 17 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das Wort des HERRN erging an mich: 2 Menschensohn, trag dem Haus Israel ein Rätsel vor, erzähl ihm ein Gleichnis! 3 Sag: So spricht GOTT, der Herr: Der große Adler mit großen Flügeln, / mit weiter Schwinge, mit dichtem, buntem Gefieder kam zum Libanon / und nahm den Wipfel der Zeder weg. 4 Ihren obersten Zweig riss er ab. / Ins Land der Krämer brachte er ihn, / in die Stadt der Händler setzte er ihn. 5 Dann nahm er vom Samen des Landes / und gab ihn in ein Saatfeld, als Schössling an reichliche Wasser, / als Uferpflanze setzte er ihn 6 und er spross / und wurde zum üppigen Weinstock / von niedrigem Wuchs. Seine Ranken wandten sich ihm zu / und seine Wurzeln blieben ihm untertan. Und er wurde zum Weinstock, / bildete Triebe, entfaltete Zweige. 7 Doch da war noch ein anderer großer Adler / mit großen Flügeln und reichlich Gefieder. Und siehe, da drehte dieser Weinstock seine Wurzeln zu ihm hin, / trieb ihm seine Ranken entgegen, damit er ihm zu trinken gab, / mehr als das Beet, in das er gepflanzt war.[1] 8 Er war doch auf gutes Feld gepflanzt, / an reichliche Wasser, um Zweige zu treiben und Frucht zu tragen / und ein herrlicher Weinstock zu werden. 9 Sag: So spricht GOTT, der Herr: / Wird das gelingen? Wird nicht einer seine Wurzeln ausreißen / und seine Frucht verderben, sodass all seine grünenden Triebe verdorren? / Er wird verdorren. Man braucht keinen starken Arm und nicht viel Volk, / um ihn aus den Wurzeln zu heben. 10 Siehe, er ist gepflanzt, / doch wird es gelingen? ....." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XVII. 17,1-24 - "VND des HERRN wort geſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Menſchenkind / Lege dem hauſe Iſrael ein Retzel fur vnd ein Gleichnis 3vnd ſprich / ſo ſpricht der HErr HERR. Ein groſſer Adeler mit groſſen flügeln vnd langen fittichen vnd vol feddern / ....... 5Er nam auch Samen aus demſelbigen Lande / vnd ſeet jn in dasſelb gute Land / da viel Waſſers iſt / vnd ſatzt es loſe hin. 6Vnd es wuchs vnd ward ein ausgebreiter Weinſtock / vnd nidriges ſtammes / Denn ſeine Reben bogen ſich zu jm / vnd ſeine wurtzeln waren vnter jm / Vnd war alſo ein Weinſtock / der Reben kreig vnd Zweige. VND da war ein ander groſſer Adeler mit groſſen flügeln vnd vielen feddern / Vnd ſihe / der Weinſtock / .......... 8Vnd war doch auff eim guten boden / an viel waſſer gepflantzt / das er wol hette können Zweige bringen / Früchte tragen / vnd ein herrlicher Weinſtock werden. ...." -
- und hierin auch wieder = "Menschenkind" anstatt "Menschensohn" - wie so häufig im Abgleich mit der "...Lutherbibel von 1545" wie anderweitig -
- und zu = "1 Die Königin von Saba hörte vom Ruf Salomos, der zum Ruhm des HERRN gereichte, und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. ..." - "VND da das Gerücht Salomo von dem Namen des HERRN kam fur die Königin von Reicharabien / kam ſie jn zu verſuchen mit Retzelen. ..." - in Rubrik :" La Vie Startseite" -
- und dazu auch = Altes Testament = Hesekiel 21 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das Wort des HERRN erging an mich: 2 Menschensohn, richte dein Gesicht nach Süden, weissage gegen das Südland, tritt als Prophet auf gegen das Waldgebiet des Südlands 3 und sag zum Wald des Südlands: Höre das Wort des HERRN: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich will Feuer an dich legen, jeden grünen Baum und jeden dürren Baum in dir wird es verzehren. Seine lodernde Flamme wird nicht erlöschen. Alle Gesichter sollen von ihr versengt werden, vom Süden bis zum Norden. 4 Dann wird alles Fleisch sehen, dass ich, der HERR, es entfacht habe. Es wird nicht erlöschen. 5 Da sagte ich: Ach, Herr und GOTT, sie sagen über mich: Redet er nicht immer nur in Gleichnissen? 6 Das Wort des HERRN erging an mich: 7 Menschensohn, richte dein Gesicht gegen Jerusalem, weissage gegen heilige Orte, tritt als Prophet auf gegen den Ackerboden Israels 8 und sag zum Ackerboden Israels: So spricht der HERR: ........" -
- und hierin = = Biblia: Die Lutherbibel von1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXI. 21,1-37 - "VND des HERRN wort geſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Menſchenkind / Richte dein angeſichte gegen dem Sudwind zu / vnd treuffe gegen dem Mittage / vnd weiſſage wider den Wald im felde gegen mittage. 3Vnd ſprich zum walde gegen mittage / Höre des HERRN wort / ſo ſpricht der HErr HERR / Sihe / Ich wil in dir ein Fewr anzünden / das ſol beide grüne vnd dürre Bewme verzehren / das man ſeine Flamme nicht wird leſſchen können / Sondern es ſol verbrennet werden alles / was vom Mittage gegen Mitternacht ſtehet. 4Vnd alles Fleiſch ſol ſehen / das ichs der HERR angezündet habe / vnd niemand leſſchen müge. 5Vnd ich ſprach / Ah HErr HERR / Sie ſagen von mir / Dieſer redet eitel verdeckte wort. ..." - hierin wiederum unter = "verdeckte Wort" -
- und hierin auch wieder = "Menschenkind" anstatt "Menschensohn" -
- und dazu auch wiederum = Neues Testament = Matthäus 13 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. 2 Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. ...... 10 Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? 11 Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. 12 Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 13 Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. 14 An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesajas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; / sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. / Mit ihren Ohren hören sie schwer / und ihre Augen verschließen sie, / damit sie mit ihren Augen nicht sehen / und mit ihren Ohren nicht hören / und mit ihrem Herzen / nicht zur Einsicht kommen / und sich bekehren und ich sie heile. 16 Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. 17 Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. ..... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen ....... Das Gleichnis vom Senfkorn 31 Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. ... Das Gleichnis vom Sauerteig ..... 34 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, 35 damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, / ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. 36 Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! 37 Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; 38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; 39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. 40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, 42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. 43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle ....... Das Gleichnis vom Fischnetz 47 Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. 48 Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. 49 So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern 50 und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. 51 Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. 52 Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. 53 Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter. ..." -
- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Matthäus = XIII. 13,1-58 = "... / Warumb redeſtu zu jnen durch Gleichniſſe? 11Er antwortet / vnd ſprach / Euch iſts gegeben / das jr das Geheimnis des Himelreichs vernemet / Dieſen aber iſts nicht gegeben. 12Denn wer da hat / dem wird gegeben ... A lies Jheſus das Volck von ſich / vnd kam heim. Vnd ſeine Jungere tratten zu jm / vnd ſprachen / Deute vns die Gleichniſſe vom Vnkraut auff dem acker. 37Er antwort / vnd ſprach zu jnen / Des menſchen Son iſts / der da guten Samen ſeet. 38Der Acker iſt die Welt. Der gute Same / ſind die kinder des Reichs. Das Vnkraut / ſind die kinder der bosheit. 39Der Feind der ſie ſeet / iſt der Teufel. Die Erndte / iſt das ende der Welt. Die Schnitter / ſind die Engel. 40Gleich wie man nu das Vnkraut ausgettet vnd mit fewr verbrennet / So wirds auch am ende dieſer Welt gehen. 41Des menſchen Son wird ſeine Engel ſenden / Vnd ſie werden ſamlen aus ſeinem Reich alle Ergerniſſe / vnd die da vnrecht thun / 42Vnd werden ſie in den Fewr ofen werffen / Da wird ſein heulen vnd zeenklappen. 43Denn werden die Gerechten leuchten / wie die Sonne in jres Vaters reich. Wer ohren hat zu hören / der höre. ... " -
- und daneben stehend = "(Wer da hat) Wo das wort Gottes verſtanden wird / da mehret es ſich / vnd beſſert den Menſchen. Wo es aber nicht verſtanden wird / da nimpt es ab / vnd ergert den Menſchen." -
- und wiederum - Altes Testament = 2. Mose 20 (Luther-Übersetzung von 1912) - "... Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. ..." - aber wiederum = 2.Mose 20 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 4 Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. ..." -
