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Fortsetzung Zwei 

Sowie - Altes Testament -

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"... >>Nebukadnezars Traum von der Statue<<"

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Daniel -

- sowie = Der Prophet Daniel =  II. 2,1-49 - "... DEin Traum vnd deine Geſicht / da du ſchlieffeſt / kam da her / Du König dachteſt auff deinem Bette / Wie es doch hernach gehen würde / Vnd der ſo verborgen ding offenbart / hat dir angezeigt / wie es gehen wer­de. 30So iſt mir ſolch verborgen ding offenbart / Nicht durch meine weis­heit / als we­re ſie gröſſer denn aller / die da leben / Son­dern da­r­umb / das dem Könige die deutung angezeigt würde / vnd du deines her­tzen gedancken erfüreſt. 31DV König ſa­heſt / vnd ſi­he / Ein ſeer gros vnd hoch Bilde ſtund gegen dir / das war ſchrecklich an zuſehen. 32Des ſelben bildes Heubt war von feinem golde / Seine Bruſt vnd Arm waren von ſilber / Sein Bauch vnd Len­den waren von ertz. 33Seine Schenckel waren eiſen / Seine Füſſe waren eins teils eiſen / vnd eins teils thon. 34Solches ſa­heſtu / Bis das ein Stein herab geriſſen ward / on hende / Der ſchlug das Bilde an ſei­ne Füſſe / die eiſen vnd thon waren / vnd zumalmet ſie. 35Da wurden mit ei­n­an­der zumalmet / das Eiſen / Thon / Ertz / Silber vnd Gold / vnd wurden wie Sprew auff der Som­mer­ten­nen / vnd der Wind verwebt ſie / das man ſie nirgend mehr finden kundte. Der Stein aber / der das Bilde ſchlug / ward ein groſ­ſer Berg / das er die gantze Welt füllete. 36Das iſt der Traum / Nu wöl­len wir die deutunge fur dem Könige ſa­gen. ... ABer zur zeit ſol­cher Königreiche / wird Gott von Hi­mel ein Königreich auffrichten / das nimer mehr zuſtöret wird / Vnd ſein Königreich wird auff kein ander Volck ko­men. Es wird alle die­ſe Königreiche zumalmen vnd verſtören / Aber es wird ewiglich bleiben.45Wie du denn ge­ſe­hen haſt einen ſtein / on Hende vom Berge her ab geriſſen / der das Eiſen / Ertz / Thon / Silber vnd Gold zumalmet. Al­ſo hat der groſ­ſe Gott dem Könige gezeigt / wie es hernach gehen wer­de / Vnd das iſt gewis der Traum / vnd Deutung iſt recht. DA fiel der kö­nig Ne­bu­cad­Ne­zar auff ſein an­ge­ſicht vnd a be­tet an / fur dem Daniel / Vnd befalh / man ſolte jm Speis­op­f­fer vnd Reuch­op­f­fer thun. 47Vnd der König ant­wor­tet Daniel / vnd ſprach / Es iſt kein zweiuel / ewr Gott iſt ein Gott vber alle Götter / vnd ein HErr vber alle Könige / Der da kan verborgen ding offenbaren / weil du dis verborgen ding haſt können offenbaren. 48Vnd der König erhöhet Daniel / vnd gab jm gros vnd viel Geſchencke / vnd macht jn zum Für­ſten vber das gantze Land zu Babel / vnd ſetzt jn zum Ober­ſten vber alle Weiſen zu Babel. 49Vnd Daniel bat vom Könige / das er vber die Landſchafften zu Babel ſetzen möchte / Sadrach / Meſach / AbedNego / vnd er / Daniel / bleib bey dem Könige zu Hofe." - 


- sowie = Daniel 9 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver -

" 1 Im ersten Jahr des Darius, des Sohnes des Ahasveros, aus dem Stamm der Meder, der über das Reich der Chaldäer König wurde, 2 in diesem ersten Jahr seiner Herrschaft verstand ich, Daniel, in den Büchern die Zahl der Jahre, die sich an Jerusalem erfüllen sollte. So war das Wort des HERRN an den Propheten Jeremia ergangen: Siebzig Jahre soll Jerusalem wüst liegen. 3 Und ich kehrte mich zu Gott, dem Herrn, um zu beten und zu flehen unter Fasten und in Sack und Asche. 4 Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! 5 Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. 6 Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen zu unsern Königen, Fürsten, Vätern und zu allem Volk des Landes redeten. 7 Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen, die von Juda und von Jerusalem und vom ganzen Israel, die, die nahe sind, und die zerstreut sind in allen Ländern, wohin du sie verstoßen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben. 8 Ja, HERR, wir, unsre Könige, unsre Fürsten und unsre Väter müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt haben. 9 Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. Denn wir sind abtrünnig geworden 10 und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unseres Gottes, und wandelten nicht nach seinen Gesetzen, die er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten; 11 sondern ganz Israel übertrat dein Gesetz, und sie wichen ab und gehorchten deiner Stimme nicht. Darum trifft uns auch der Fluch, den er geschworen hat und der geschrieben steht im Gesetz des Mose, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm gesündigt haben. 12 Und Gott hat seine Worte gehalten, die er geredet hat gegen uns und unsere Richter, die uns richten sollten, dass er ein so großes Unglück über uns hat kommen lassen; denn unter dem ganzen Himmel ist Derartiges nicht geschehen wie in Jerusalem. 13 Wie es geschrieben steht im Gesetz des Mose, so ist all dies große Unglück über uns gekommen. Aber wir haben auch nicht den HERRN, unsern Gott, besänftigt, sodass wir uns von unsern Sünden bekehrt und auf deine Wahrheit geachtet hätten. 14 Darum wachte der HERR über das Unglück und hat’s über uns kommen lassen. Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut; aber wir gehorchten seiner Stimme nicht. 15 Und nun, Herr, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, so wie es heute ist: Wir haben gesündigt, wir sind gottlos gewesen. 16 Ach, Herr, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berg. Denn wegen unserer Sünden und wegen der Missetaten unserer Väter trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her wohnen. 17 Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen. Lass leuchten dein Angesicht über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr! 18 Neige deine Ohren, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 19 Ach, Herr, höre! Ach, Herr, sei gnädig! Ach, Herr, merk auf und handle! Säume nicht – um deinetwillen, mein Gott! Denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt. 20 Als ich noch so redete und betete und meine und meines Volkes Israel Sünde bekannte und mit meinem Gebet für den heiligen Berg meines Gottes vor dem HERRN, meinem Gott, lag, 21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran. 22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen. 23 Denn als du anfingst zu beten, erging ein Wort, und ich komme, um dir’s kundzutun; denn du bist von Gott geliebt. So merke nun auf das Wort, damit du das Gesicht verstehst. 24 Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung besiegelt und das Allerheiligste gesalbt werden. 25 So wisse nun und gib acht: Von der Zeit an, als das Wort erging, Jerusalem werde wieder aufgebaut werden, bis ein Gesalbter, ein Fürst, kommt, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang wird es wieder aufgebaut sein mit Plätzen und Gräben, wiewohl in kummervoller Zeit. 26 Und nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden, und niemand wird ihm helfen. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum zerstören, aber dann kommt das Ende durch eine Flut, und bis zum Ende wird es Krieg geben und Verwüstung, die längst beschlossen ist. 27 Er wird aber vielen den Bund schwer machen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über den Verwüster ergießen wird." -

- und  hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Daniel = IX. 9,1-27 - "IM er­ſten jar Darius des ſons Aha­ſu­e­ros / aus der Meder ſtam / der vber das Kö­nig­reich der Chal­de­er Kö­nig ward / 2In dem ſel­bi­gen er­ſten jar ſei­nes Kö­nig­reichs / merckt ich Da­niel / in den Bü­chern / auff die zal der jar / da­uon der HERR ge­redt hatte zum Propheten Jeremia / das Je­ru­ſa­lem ſolt ſiebenzig jar wüſt ligen. 3Vnd ich keret mich zu Gott dem HErrn / zu beten vnd zu flehen / mit faſten / im Sack vnd in der Aſſchen. 4Ich be­tet aber zu dem HER­RN meinem Gott / bekand / vnd ſprach. AH lie­ber HERR / du groſ­ſer vnd ſchreck­li­cher Gott / der du Bund vnd Gnad helteſt / denen / die dich lie­ben / vnd deine Gebot hal­ten. 5Wir haben ge­ſün­di­get / vnrecht ge­than / ſind Gottlos ge­we­ſen / vnd abtrünnig wor­den / wir ſind von deinen Geboten vnd Rechten gewichen. 6Wir gehorchten nicht deinen Knechten den Propheten / die in deinem Namen vn­ſern Königen / Für­ſten / Ve­tern vnd allem Volck im Lande pre­dig­ten. 7Du HErr biſt gerecht / wir aber müſſen vns ſchemen / Wie es denn jtzt ge­het / den von Juda / vnd den von Je­ru­ſa­lem / vnd dem gan­tzen Iſ­ra­el / beide denen / die nahe vnd ferne ſind in allen Landen / Dahin du vns verſtoſſen haſt / vmb jrer Miſ­ſe­that willen / die ſie an dir begangen haben. 8JA HERR / Wir / vn­ſer Könige / vn­ſer Für­ſten / vnd vn­ſer Ve­ter / müſſen vns ſchemen / Das wir vns an dir verſündigt haben / 9Dein aber HERR vn­ſer Gott / iſt die barm­her­tzig­keit vnd vergebung. Denn wir ſind abtrünnig wor­den / 10vnd gehorchten nicht der ſtim­me des HER­RN vn­ſers Got­tes / das wir gewandelt het­ten in ſei­nem Ge­ſetz / welchs er vns furlegt / durch ſei­ne Knechte die Propheten. 11Son­dern das gantz Iſ­ra­el vbertrat dein Ge­ſetz / vnd wichen abe / das ſie deiner ſtim­me nicht gehorchten. DAher trifft vns auch der Fluch vnd Schwur / der geſchrieben ſtehet im geſetze Moſe des knechts Got­tes / das wir an jm ge­ſün­di­get haben. 12Vnd er hat ſei­ne wort gehalten / die er ge­redt hat / wi­der vns / vnd vn­ſer Richter / die vns richten ſolten / Das er ſolch gros vnglück vber vns hat gehen laſ­ſen / das des gleichen vn­ter allem Hi­mel nicht ge­ſche­hen iſt / wie vber Je­ru­ſa­lem ge­ſche­hen iſt. 13Gleich wie es geſchrieben ſtehet im geſetze Moſe / So iſt alle dis gros vnglück vber vns ge­gan­gen. So beten wir auch nicht fur dem HER­RN vn­ſerm Gott / das wir vns von den ſünden be­ke­reten / vnd deine war­heit vernemen. 14Dar­umb iſt der HERR auch wacker geweſt / mit die­ſem Vnglück / vnd hats vber vns gehen laſ­ſen. Denn der HERR vn­ſer Gott iſt gerecht in allen ſei­nen wercken / die er thut / Denn wir gehorchten ſei­ner ſtim­me nicht. VND nu HERR vn­ſer Gott / der du dein Volck aus Egyp­ten­land gefürt haſt mit ſtar­cker Hand / vnd haſt dir einen Namen gemacht / wie er jtzt iſt / Wir haben ja ge­ſün­di­get / vnd ſind leider Gottlos ge­we­ſen. 16Ah HErr / vmb aller deiner Gerechtigkeit willen / wende abe deinen zorn vnd grim / von deiner ſtad Je­ru­ſa­lem / vnd deinem heiligen Berg. Denn vmb vn­ſer ſünde willen / vnd vmb vn­ſer Ve­ter miſ­ſe­that willen / tregt Je­ru­ſa­lem vnd dein Volck ſchmach / bey allen / die vmb her ſind. 17VND nu vn­ſer Gott / höre das gebet deines Knechtes / vnd ſein flehen / vnd ſi­he gnediglich an dein Hei­lig­thum / das ver­ſtö­ret iſt / vmb des HErrn willen. 18Neige deine ohren / mein Gott / vnd höre / Thue deine Augen auff / vnd ſi­he / wie wir ver­ſtö­ret ſind / vnd die Stad / die nach deinem Namen genennet iſt / Denn wir ligen fur dir mit vn­ſerm Gebet / nicht auff vn­ſer gerechtigkeit / Son­dern auff deine groſ­ſe Barm­her­tzig­keit. 19Ah HErr / höre / Ah HErr ſey gnedig / Ah HErr / merck auff vnd thu es / vnd ver­zeuch nicht / vmb Dein ſelbs willen / mein Gott / Denn deine Stad / vnd dein Volck iſt nach deinem Namen genennet. ALS ich noch ſo redet vnd be­tet / vnd mein / vnd meines volcks Iſ­ra­el / ſünde bekennete / vnd lag mit meinem Gebet fur dem HER­RN meinem Gott / vmb den heiligen Berg meines Got­tes / 21Eben da ich ſo redet / in meinem Gebet / flog daher der man Gabriel / den ich vorhin ge­ſe­hen hatte im Geſicht / vnd rü­ret mich an / vmb die zeit des Abendopffers. 22Vnd er berichtet mich / vnd redet mit mir / vnd ſprach / Daniel / Itzt bin ich aus­ge­gan­gen / dich zu berichten. 23Denn da du anfiengeſt zu beten / gieng die­ſer Befelh aus / Vnd ich kome da­r­umb / das ich dirs anzeige / Denn du biſt lieb vnd werd / So mercke nu darauff / das du das Ge­ſich­te ver­ſte­heſt. SIebenzig Wochen ſind beſtimpt vber dein Volck / vnd vber deine heilige Stad / So wird dem Vbertretten gewehret / vnd die Sünde zugeſiegelt / vnd die Miſ­ſe­that verſünet / vnd die ewige Gerechtigkeit gebracht / vnd die Geſicht vnd Weiſ­ſa­gung * zugeſiegelt / vnd der Allerheiligeſt ge­ſal­bet / wer­den. 25SO wiſ­ſe nu vnd merck / von der zeit an / ſo aus­ge­het der Befelh / das Je­ru­ſa­lem ſol wi­der­umb gebawet wer­den / Bis auff Chri­ſtum den Für­ſten / ſind ſieben Wochen / vnd zwey vnd ſech­zig wochen / So wer­den die Gaſſen vnd Mauren wi­der gebawet wer­den / wiewol in kömerlicher zeit. 26Vnd nach den zwey vnd ſech­zig wochen / wird Chri­ſtus ausgerottet wer­den / Vnd ** nichts mehr ſein. VND ein Volck a des Für­ſten wird ko­men / vnd die Stad vnd das Hei­lig­thum verſtören Das ein ende ne­men wird / wie durch eine flut / Vnd bis zum ende des ſtreits wirds wüſt bleiben." -

- und daneben stehend: "** Nichts mehr ſein) Er wird in Mo­ſes vnd welt­li­chem Re­gi­ment nichts ſein / Denn er ein new geiſt­lich Him­liſch Reich wird an­fa­hen / vnd die Jü­den wol er­fa­ren wer­den / das kein Meſ­ſias mehr ſein wird / weil ſie die­ſen Meſ­ſiam aus­ge­rot­tet ha­ben." - / - a "(Des Für­ſten) Das iſt / des Kei­ſers / der da­zu­mal das Re­gi­ment in der Welt ha­ben wird vnd Herr ſein / Das ſind die Rö­mer." -

- zu "Daniel/Gabriel" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "Darius" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- und weiter = Daniel 10 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Im dritten Jahr des Königs Kyrus von Persien wurde dem Daniel, der Beltschazar heißt, etwas offenbart, was gewiss ist und von großer Not handelt. Und er achtete darauf und verstand das Gesicht. 2 Zu der Zeit trauerte ich, Daniel, drei Wochen lang. 3 Ich aß keine leckere Speise; Fleisch und Wein kamen nicht in meinen Mund; und ich salbte mich auch nicht, bis die drei Wochen um waren. 4 Und am vierundzwanzigsten Tage des ersten Monats war ich an dem großen Strom Tigris 5 und hob meine Augen auf und sah, und siehe, da stand ein Mann, der hatte leinene Kleider an und einen goldenen Gürtel um seine Lenden. 6 Sein Leib war wie ein Topas, sein Antlitz sah aus wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helle, blanke Bronze, und seine Rede war wie ein großes Brausen. 7 Aber ich, Daniel, sah dies Gesicht allein, und die Männer, die bei mir waren, sahen’s nicht; doch fiel ein großer Schrecken auf sie, sodass sie flohen und sich verkrochen. 8 Ich blieb allein und sah dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir; jede Farbe wich aus meinem Antlitz und ich hatte keine Kraft mehr. 9 Und ich hörte seine Rede; und während ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde. 10 Und siehe, eine Hand rührte mich an und half mir auf die Knie und auf die Hände, 11 und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf. 12 Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen. 13 Aber der Engelfürst des Königreichs Persien hat mir einundzwanzig Tage widerstanden; und siehe, Michael, einer der Ersten unter den Engelfürsten, kam mir zu Hilfe, und ihm überließ ich den Kampf mit dem Engelfürsten des Königreichs Persien. 14 Nun aber komme ich, um dir Bericht zu geben, wie es deinem Volk gehen wird am Ende der Tage; denn das Gesicht gilt erst ferner Zeit. 15 Und als er das alles mit mir redete, neigte ich mein Angesicht zur Erde und schwieg still. 16 Und siehe, einer, der einem Menschen gleich war, rührte meine Lippen an. Da tat ich meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein Herr, meine Glieder bebten, als ich das Gesicht hatte, und es war keine Kraft mehr in mir. 17 Wie kann der Knecht meines Herrn mit meinem Herrn reden, da auch jetzt noch keine Kraft in mir ist und mir der Atem fehlt? 18 Da rührte mich abermals der an, der aussah wie ein Mensch, und stärkte mich 19 und sprach: Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, sah ich mich gestärkt und sprach: Mein Herr, rede; denn du hast mich gestärkt. 20 Und er sprach: Weißt du, warum ich zu dir gekommen bin? Und jetzt muss ich wieder hin und mit dem Engelfürsten von Persien kämpfen; und wenn ich das hinter mich gebracht habe, siehe, dann wird der Engelfürst von Griechenland kommen. 21 Doch zuvor will ich dir kundtun, was geschrieben ist im Buch der Wahrheit. Und es ist keiner, der mir hilft gegen jene, außer eurem Engelfürsten Michael." -

- sowie = Daniel 11 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und ihm stand ich bei im ersten Jahr des Darius des Meders, um ihm zu helfen und ihn zu stärken. 2 Und nun will ich dir kundtun, was gewiss geschehen soll. Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen, der vierte aber wird größeren Reichtum haben als alle andern. Und wenn er in seinem Reichtum am mächtigsten ist, wird er alles gegen das Königreich Griechenland aufbieten. 3 Danach wird ein mächtiger König aufstehen und mit großer Macht herrschen, und was er will, wird er ausrichten. 4 Aber wenn er emporgekommen ist, wird sein Reich zerbrechen und in die vier Winde des Himmels zerteilt werden, nicht auf seine Nachkommen, auch nicht mit solcher Macht, wie er sie hatte; denn sein Reich wird zerstört und Fremden zuteilwerden. 5 Und der König des Südens wird erstarken; aber gegen ihn wird einer seiner Fürsten noch stärker werden und herrschen; dessen Herrschaft wird groß sein. 6 Nach einigen Jahren aber werden sie sich miteinander befreunden. Und die Tochter des Königs des Südens wird kommen zum König des Nordens, um ihr Bündnis zu festigen. Aber sie wird keinen Erfolg haben, und auch sein Nachkomme wird nicht bleiben. Und sie wird preisgegeben werden samt ihrem Gefolge, ihrem Kind und dem, der sie eine Zeit lang mächtig gemacht hat. 7 Es wird aber statt seiner ein Spross aus ihrem Stamm emporkommen; der wird gegen die Heeresmacht des Königs des Nordens ziehen und in seine Festung eindringen und wird an ihnen seine Macht zeigen. 8 Auch wird er ihre Götter samt den Bildern und den kostbaren Geräten aus Silber und Gold wegführen nach Ägypten und einige Jahre von dem König des Nordens ablassen. 9 Aber der wird eindringen in das Reich des Königs des Südens, jedoch dann wieder in sein Land zurückkehren. 10 Aber seine Söhne werden sich rüsten und große Heere zusammenbringen; und der eine wird kommen und wie eine Flut heranbrausen. Dann wird er wiederum rüsten zum Kampf gegen seine Festung. 11 Dann wird der König des Südens ergrimmen und ausziehen und mit dem König des Nordens kämpfen. Der wird ein großes Heer zusammenbringen, aber das Heer wird in die Hand des andern gegeben 12 und vernichtet werden. Daraufhin wird sich sein Herz überheben, und er wird viele Tausende erschlagen; aber er wird nicht mächtig bleiben. 13 Denn der König des Nordens wird wiederum ein Heer zusammenbringen, größer als das vorige war; und nach einigen Jahren wird er ausziehen mit großer Heeresmacht und vielem Tross. 14 Und zur selben Zeit werden viele aufstehen gegen den König des Südens. Auch werden sich Gewalttätige aus deinem Volk erheben und so eine Weissagung erfüllen, aber sie werden fallen. 15 Und der König des Nordens wird kommen und einen Wall aufschütten und eine feste Stadt einnehmen. Und die Heere des Südens können’s nicht verhindern, auch sein bestes Kriegsvolk nicht, und keiner kann widerstehen; 16 sondern der gegen ihn zieht, wird tun, was ihm gut dünkt, und niemand wird ihm widerstehen können. Er wird auch in das herrliche Land kommen, und Verderben ist in seiner Hand. 17 Und er wird seinen Sinn darauf richten, dass er mit Macht sein ganzes Königreich bekomme. Und er wird sich mit ihm vertragen und ihm eine Frau geben, um ihn zu verderben. Aber es wird nicht gelingen, und es wird nichts daraus werden. 18 Danach wird er sich gegen die Inseln wenden und viele von ihnen gewinnen. Aber ein Mächtiger wird ihn zwingen, mit Schmähen aufzuhören, und wird ihm seine Schmähungen heimzahlen. 19 Danach wird er sich wenden gegen die Festungen seines eigenen Landes; er wird straucheln und fallen, dass man ihn nirgends finden wird. 20 Und an seiner statt wird einer emporkommen, der wird einen Steuereinnehmer das herrliche Land durchziehen lassen; doch nach einigen Jahren wird er umgebracht werden, aber weder öffentlich noch im Kampf. 21 Dann wird an seiner statt emporkommen ein verächtlicher Mensch, dem die Ehre des Thrones nicht zugedacht war. Der wird unerwartet kommen und sich durch Ränke die Herrschaft erschleichen. 22 Und heranflutende Heere werden vor ihm hinweggeschwemmt und vernichtet werden, dazu auch der Fürst des Bundes. 23 Denn nachdem er sich mit ihm angefreundet hat, wird er listig handeln und heraufziehen und mit wenigen Leuten Macht gewinnen. 24 Und unerwartet wird er in die besten Städte des Landes kommen und wird tun, was weder seine Väter noch seine Vorväter getan haben, und Raub, Beute und Güter an seine Leute verteilen; er wird nach den allerfestesten Städten trachten, aber nur für eine befristete Zeit. 25 Und er wird seine Macht und seinen Mut gegen den König des Südens aufbieten mit einem großen Heer. Dann wird der König des Südens sich aufmachen zum Kampf mit einem großen, mächtigen Heer, aber er wird nicht bestehen; denn es werden Pläne gegen ihn geschmiedet. 26 Und die seine Speise essen, die werden mit ihm brechen, sein Heer wird sich auflösen und viele werden erschlagen. 27 Und beide Könige werden darauf bedacht sein, wie sie einander schaden können, und sie werden an einem Tisch verlogen miteinander reden. Es wird ihnen aber nicht gelingen, denn das Ende ist noch auf eine andere Zeit bestimmt. 28 Danach wird er wieder heimziehen mit großer Beute und dabei seinen Sinn richten gegen den heiligen Bund; er wird es ausführen und in sein Land zurückkehren. 29 Und nach einer bestimmten Zeit wird er wieder nach Süden ziehen; aber es wird beim zweiten Mal nicht so sein wie beim ersten Mal. 30 Denn es werden Schiffe aus Kittim[1] gegen ihn kommen, sodass er verzagen wird und umkehren muss. Dann wird er gegen den heiligen Bund ergrimmen und danach handeln und sich denen zuwenden, die den heiligen Bund verlassen. 31 Und seine Heere werden kommen und Heiligtum und Burg entweihen und das tägliche Opfer abschaffen und das Gräuelbild der Verwüstung aufstellen. 32 Und er wird mit Ränken alle zum Abfall bringen, die den Bund übertreten. Aber die vom Volk, die ihren Gott kennen, werden stark sein und danach handeln. 33 Und die Verständigen im Volk werden vielen zur Einsicht verhelfen; darüber werden sie verfolgt werden mit Schwert, Feuer, Gefängnis und Raub eine Zeit lang. 34 Während sie verfolgt werden, wird ihnen eine kleine Hilfe zuteilwerden; aber viele werden sich nicht aufrichtig zu ihnen halten. 35 Und einige von den Verständigen werden fallen, damit sie bewährt, rein und lauter werden für die Zeit des Endes; denn es dauert noch bis zur bestimmten Zeit. 36 Und der König wird tun, was er will, und wird sich überheben und großtun gegen jeden Gott. Und gegen den Gott aller Götter wird er Ungeheuerliches reden, und es wird ihm gelingen, bis der Zorn vollendet ist; denn es muss geschehen, was beschlossen ist. 37 Auch die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder den Lieblingsgott der Frauen noch einen andern Gott achten; denn er wird sich über alles erheben. 38 Dagegen wird er den Gott der Festungen verehren; einen Gott, von dem seine Väter nichts gewusst haben, wird er ehren mit Gold, Silber, Edelsteinen und Kostbarkeiten. 39 Und er wird mit einem fremden Gott gegen die starken Festungen vorgehen. Denen, die ihn erwählen, wird er große Ehre antun und sie zu Herren machen über viele und ihnen Land zum Lohn austeilen. 40 Zur Zeit des Endes aber wird sich der König des Südens mit ihm messen, und der König des Nordens wird mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und wird in die Länder einfallen und sie überschwemmen und überfluten. 41 Und er wird in das herrliche Land einfallen und viele werden umkommen. Es werden aber seiner Hand entrinnen Edom, Moab und die Hauptleute der Ammoniter. 42 Und er wird seine Hand ausstrecken nach den Ländern und Ägypten wird ihm nicht entrinnen, 43 sondern er wird Herr werden über die goldenen und silbernen Schätze und über alle Kostbarkeiten Ägyptens; Libyer und Kuschiter werden ihm folgen müssen. 44 Es werden ihn aber Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden, und er wird mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und zu verderben. 45 Und er wird seine prächtigen Zelte aufschlagen zwischen dem Meer und dem herrlichen, heiligen Berg; aber es wird mit ihm ein Ende nehmen und niemand wird ihm helfen." -

  -  und  hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Der Prophet Daniel = XI. 11,2b-35 - XII. - 11,36-4512,1-13 - "SIhe / Es wer­den noch drey Kö­ni­ge in Perſen ſte­hen / Der vier­de aber wird gröſſer Reich­thum ha­ben / denn alle an­de­re / Vnd wenn er in ſei­nem Reich­thum am mech­tig­ſten iſt / wird er al­les wi­der das Kö­nig­reich in Grie­chen­land er­re­gen. 3DArnach wird ein mech­ti­ger König auff­ſte­hen / vnd mit groſ­ſer Macht herr­ſchen / vnd was er wil / wird er ausrichten. 4Vnd wenn er auffs höheſt ko­men iſt / wird ſein Reich zu­bre­chen / vnd ſich in die vier winde des Hi­mels zurteilen / Nicht auff ſei­ne Nach­ko­men / auch nicht mit ſol­cher Macht / wie ſei­ne geweſt iſt / Denn ſein Reich wird ausgerottet / vnd Fremb­den zu teil wer­den. 5VNd der König gegen Mit­tag / welcher iſt ſei­ner Für­ſten einer / wird mech­tig wer­den / Aber gegen jm wird einer auch mech­tig ſein / vnd herr­ſchen / welchs herrſchafft wird gros ſein. 6NAch etlichen jaren aber / wer­den ſie ſich mit ei­n­an­der befreunden / Vnd die Tochter des Königes gegen Mit­ta­ge wird ko­men / zum Könige gegen Mit­ter­nacht einigkeit zu machen / Aber ſie wird nicht bleiben bey der macht des Arms / Dazu jr Same auch nicht ſte­hen bleiben / Son­dern ſie wird vber­ge­ben / ſampt denen / die ſie bracht haben / vnd mit dem Kinde / vnd dem / der ſie eine weile mech­tig gemacht hatte. 7ES wird aber der Zweige einer von jrem Stam auffko­men / der wird ko­men mit Heerskrafft / vnd dem Könige gegen Mit­ter­nacht in ſei­ne Feſte fallen / vnd wirds ausrichten vnd ſiegen. 8Auch wird er jre Götter vnd Bilder ſampt den köſtlichen Kleinoten / beide ſilbern vnd gülden wegfüren in Egyp­ten / vnd etliche jar fur dem Könige gegen Mit­ter­nacht wol ſte­hen bleiben. 9Vnd wenn er durch deſ­ſel­bi­gen Königreich gezogen iſt / a wird er wi­der­umb in ſein Land ziehen. 10ABer ſei­ne Söne b wer­den erzürnen / vnd groſ­ſe Heer zu­ſa­men bringen / vnd der eine wird ko­men / vnd wie ein Flut daher faren / vnd jenen wi­der­umb fur ſei­nen Feſten reitzen. 11Da wird der König gegen Mit­tag c ergrimmen vnd ausziehen / vnd mit dem Könige gegen d Mit­ter­nacht ſtreiten / vnd wird ſol­chen groſ­ſen Hauffen zu­ſa­men bringen / das jm jener Hauffe wird in ſei­ne Hand gegeben / 12vnd wird den ſel­bi­gen Hauffen wegfüren. Des wird ſich ſein Hertz erheben / das er ſo viel tau­ſent darnider gelegt hat / Aber damit wird er ſein nicht mech­tig wer­den. 13DEnn der König gegen e Mit­ter­nacht / wird wi­der­umb einen gröſſern Hauffen zu­ſa­men bringen / denn der vorige war / Vnd nach etlichen jaren wird er daher ziehen / mit groſ­ſer Heerskrafft vnd mit groſ­ſem Gut. 14Vnd zur ſel­bi­gen zeit wer­den ſich viel wi­der den f Könige gegen Mit­tag ſetzen / Auch wer­den ſich etliche Abtrünnige aus deinem Volck erheben / vnd die Weiſ­ſa­gung erfüllen / vnd wer­den fallen. 15Al­ſo wird der König gegen g Mit­ter­nacht / daher ziehen / vnd Schütte machen / vnd feſte h Sted­te gewinnen / Vnd die Mit­ta­ges Arme wer­dens nicht können we­ren / vnd ſein beſtes Volck wer­den nicht können wi­der­ſte­hen. 16Son­dern er wird / wenn er an jn kompt / ſei­nen willen ſchaffen / vnd niemand wird jm wi­der­ſte­hen mügen. Er wird auch in das i Werdeland ko­men / vnd wirds volenden / durch ſei­ne hand. 17Vnd wird ſein angeſichte richten / das er mit macht ſei­nes gan­tzen Königreichs kome / Aber er wird ſich mit jm vertragen / vnd wird jm ſei­ne Tochter zum k Weibe geben / das er jn verderbe / Aber es wird jm nicht geraten / vnd wird nichts daraus wer­den. 18DArnach wird er ſich keren wi­der die Inſulen / vnd der­ſel­bi­gen viel gewinnen / Aber ein l Fürſt wird jn leren auffhören mit ſchmehen / das er jn nicht mehr ſchmehe. 19Al­ſo wird er ſich wi­der­umb keren zu den Feſten ſei­nes Landes / vnd wird ſich ſtoſſen / vnd m fallen / das man jn nirgent finden wird. 20VND an ſei­ne ſtat wird auffko­men / der wird in kö­niglichen Ehren ſi­tzen / wie ein n Scherge / Aber nach wenig ta­gen / wird er brechen / Doch wi­der durch zorn noch durch ſtreit. AN des ſtat wird auffko­men o ein vngeachter / wel­chem die ehre des Königreichs nicht bedacht war. Der wird ko­men / vnd wird jm gelingen / vnd das Königreich mit ſüſſen wor­ten einnemen. 22Vnd die p Arm (die wie eine flut daher faren) wer­den fur jm / wie mit einer Flut / vberfallen vnd zerbrochen wer­den / Dazu auch der Fürſt / mit dem der q Bund gemacht war. 23Denn nachdem er mit jm befreundet iſt / wird er liſtiglich gegen jm handeln / vnd wird herauff ziehen / vnd mit geringem Volck jn vberweldigen. 24Vnd wird jm gelingen / das er die beſten Stedte des landes ko­men wird / Vnd wirds al­ſo ausrichten / das ſei­ne Ve­ter / noch ſei­ne Voreltern nicht thun kundten / mit rauben / plündern / vnd ausbeuten / Vnd wird nach den aller feſten Sted­ten trachten / Vnd das eine zeit lang. 25VND er wird ſei­ne macht / vnd ſein hertz wi­der den König gegen Mit­tag erregen / mit groſ­ſer Heerskrafft. Da wird der König gegen Mit­tag gereitzt wer­den zum ſtreit / mit einer groſ­ſen mech­ti­gen Heerskrafft / Aber er wird nicht be­ſte­hen Denn es wer­den verrheterey wi­der jn gemacht. 26Vnd eben die ſein Brot eſſen / die wer­den jn helf­fen ver­der­ben / vnd ſein Heer vnterdrücken / das gar viel er­ſchla­gen wer­den. 27Vnd beider Könige hertz wird dencken / wie ſie ein ander ſchaden thun / vnd wer­den doch vber einem Tiſche / felſchlich mit ei­n­an­der reden / Es wird jnen aber feilen / Denn das ende iſt noch auff eine ander zeit beſtimpt. 28DArnach wird er wi­der­umb heim ziehen mit groſ­ſem Gut / Vnd ſein hertz richten wi­der den heiligen Bund / Da wird er et­was ausrichten / vnd al­ſo heim in ſein Land ziehen. 29DArnach wird er zu gelegener zeit wi­der gegen Mit­tag ziehen / Aber es wird jm zum andern mal nicht geraten / wie zum er­ſten mal. 30Denn es wer­den ſchiffe aus Chithim wi­der jn ko­men / das er verzagen wird / vnd vmb­ke­ren mus / Da wird er wi­der den heiligen Bund ergrimmen / vnd wirds ausrichten / Vnd wird ſich vmbſehen / vnd an ſich ziehen / die den heiligen Bund ver­laſ­ſen.31Vnd es wer­den ſei­ne Arme daſelbſt ſte­hen / die wer­den das Hei­lig­thum in der Feſte entweihen / vnd das teg­li­che Opf­fer abthun / vnd einen Grew­el der wüſtung auffrichten /32Vnd er wird heucheln / vnd gute wort geben den Gott­lo­ſen / ſo den Bund vbertretten. ABer das  Volck / ſo jren Gott ken­nen / wer­den ſich ermannen / vnd ausrichten. 33Vnd die ver­ſten­digen im Volck wer­den viel andere leren Darüber wer­den ſie fallen / durch Schwert / Fewr / Ge­feng­nis vnd Raub / eine zeit lang. 34Vnd wenn ſie ſo fallen / wird jnen dennoch ein kleine Hülffe ge­ſche­hen / Aber viel wer­den ſich zu jnen thun betrieglich. 35Vnd der Ver­ſtendigen wer­den etliche fallen / Auff das ſie bewerd / rein vnd lauter wer­den / bis das ein end habe / Denn es iſt noch ein ander zeit vorhanden. VND der a König wird thun was er wil / vnd wird ſich erheben vnd auffwerffen wi­der alles das Gott iſt / vnd wi­der den Gott aller Götter / wird er grewlich reden / Vnd wird jm gelingen / bis der zorn aus ſey / Denn es iſt beſchloſſen / wie lang es wehren ſol. 37Vnd ſei­ner b Ve­ter Gott wird er nicht achten / Er wird weder c Frawenliebe / noch einiges Got­tes achten / Denn er wird ſich wi­der alles auffwerffen. ABer an des ſtat wird er ſei­nen Gott Maoſim ehren / Denn er wird einen Gott / da­uon ſei­ne Ve­ter nichts ge­wuſt haben d ehren / mit Gold / Silber / Edelſtein vnd Kleinoten. 39Vnd wird denen / ſo jm helf­fen ſtercken / e Maoſim / mit dem frembden Gott / den er erwelet hat / groſ­ſe ehre thun / vnd ſie zu Herrn machen vber groſ­ſe Güter / vnd jnen das Land zu lohn austeilen. VND am ende wird ſich der König gegen Mittage / mit jm ſtoſſen / Vnd der König gegen Mit­ter­nacht wird ſich gegen jm ſtreuben mit Wagen / Reutern / vnd viel Schiffen / vnd wird in die Lender fallen / vnd ver­der­ben / vnd durchziehen. 41Vnd wird in das Werdeland fallen / vnd viel wer­den vmbko­men. Dieſe aber wer­den ſei­ner hand entrinnen / Edom / Moab / vnd die Erſtlingen der kin­der Ammon. 42Vnd er wird ſei­ne Macht in die Lender ſchicken / vnd Egyp­ten wird jm nicht entrinnen / 43Son­dern er wird durch ſei­nen Zug herr­ſchen vber die gülden vnd ſilbern Schetze / vnd vber alle Kleinote / Egypti / Libien / vnd der Moren. ES wird jn aber ein geſchrey erſchrecken / von Morgen vnd Mitternacht / Vnd er wird mit groſ­ſem grim ausziehen / willens / viele zu vertilgen vnd zu ver­der­ben. 45Vnd er wird das Gezelt ſei­nes Pallaſts auffſchlahen zwiſſchen zweien Meeren / vmb den wer­den heiligen Berg / Bis mit jm ein ende wer­de / vnd niemand wird jm helf­fen. ZUR ſel­bi­gen zeit / wird der groſ­ſe Fürſt Michael / der fur dein Volck ſtehet / ſich auffmachen / Denn es wird ein ſol­che trübſelige zeit ſein / als ſie nicht geweſt iſt / ſint das Leu­te geweſt ſind / bis auff die ſel­bi­ge zeit. Zur ſel­bi­gen zeit / wird dein Volck errettet wer­den / alle die im Buch geſchrieben ſte­hen. 2Vnd viele / ſo vn­ter der Erden ſchlaffen ligen / wer­den auff­wa­chen / Etliche zum ewigen Leben / Etliche zu ewiger ſchmach vnd ſchan­de. 3Die Lerer aber wer­den leuchten / wie des Hi­mels glantz / vnd die / ſo viel zur Gerechtigkeit weiſen / wie die Sternen jmer vnd ewiglich. 4Vnd nu Daniel verbirge die­ſe wort / vnd verſiegele die­ſe Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So wer­den viel drüber ko­men / vnd groſ­ſen verſtand finden. VND ich Daniel ſa­he / vnd ſi­he / Es ſtun­den zween andere da / einer an die­ſem vfer des Waſ­ſers / der ander an jenem vfer. 6Vnd er ſprach zu dem in leinen Kleidern / der oben am waſ­ſer ſtund / Wenn wils denn ein ende ſein / mit ſol­chen Wundern? 7Vnd ich höret zu / dem in leinen Kleidern / der oben am waſ­ſer ſtund / Vnd er hub ſei­ne rechte vnd lincke Hand auff gen Hi­mel / vnd ſchwur bey dem / ſo ewiglich lebet / Das es eine zeit / vnd etliche zeit / vnd eine halbe zeit we­ren ſol / Vnd wenn die zerſtrewung des heiligen Volcks ein ende hat / ſol ſolchs alles ge­ſche­hen. 8VND ich hörets / Aber ich verſtunds nicht / vnd ſprach / Mein Herr / Was wird dar­nach wer­den? 9Er aber ſprach / Gehe hin Daniel / Denn es iſt verborgen vnd verſiegelt bis auff die letzte zeit. 10Viel wer­den gereiniget / geleutert vnd bewerd wer­den / Vnd die Gott­lo­ſen wer­den Gottlos we­ſen füren / vnd die Gott­lo­ſen wer­dens nicht achten / Aber die Ver­ſtendigen wer­dens achten. 11VND von der zeit an / wenn das teg­lich Opf­fer abgethan / vnd ein Grwel der Wüſtung dar­ge­ſetzt wird / ſind tau­ſent zwey hundert vnd neunzig ta­ge. 12Wol dem / der da erwartet vnd erreicht / tau­ſent / drey hundert vnd fünff vnd dreiſ­ſig ta­ge.13Du aber Daniel / gehe hin / bis das ende kome / vnd ruge / das du auffſteheſt in deinem Teil / am ende der Tage." - 


- und zu = "... 3DArnach wird ein mech­ti­ger König auff­ſte­hen / ...  / Denn ſein Reich wird ausgerottet / vnd Fremb­den zu teil wer­den. ..." - daneben stehend : "Der groſ­ſe Ale­x­an­der." - 

- und zu = "... n Scherge ..." - daneben stehend : "Se­leu­cus Phi­lo­pa­tor / wel­cher nichts Fürſt­lichs ge­than hat / vnd ſchin­det die Leu­te." -

- wie auch daneben stehend : "☘ Das iſt Judas Mac­ca­be­us / vnd ſei­ne brü­der / vnd An­hang." -

- sowie = "b (Ve­ter Gott) Alle an­der Göt­ter auch ſei­ner Vor­fa­ren Gott / müſ­ſen nichts ſein / Aber ſein ei­gen Gott / der ſols ſein." - 

- sowie = " c (Frawenliebe) Er wil ſa­gen / das er in dem vn­na­tür­li­chen laſter ſchwe­ben wird / da die Got­tes ver­ech­ter mit ge­pla­get wer­den / Rom. j. Das man heiſ­ſet Wel­ſche hoch­zeit vnd ſtum­men ſün­de. Denn den Ehe­ſtand vnd rech­te Lie­be oder brauch der Wei­ber ſol er nicht ha­ben / Wie es denn ge­het vn­ter dem Bapſt vnd Türck­en auffs al­ler grew­lichſt." -

- sowie = "e (Maoſim) Maoſim heisſt / die Feſtun­gen oder Feſten / pre­ſi­dia / Wie man die Schlöſ­ſer oder Sted­te / Feſten heiſſt / vnd dro­ben im 11. Cap. Da­niel offt braucht. So heiſſt nu Gott Mao­ſim / ei­gent­lich ei­nen Gott der Feſtun­gen / Deus pre­ſi­di­orum."

- sowie = "Gott­lo­ſen faren fort / vnd blei­ben wie ſie ſind / vnd ke­ren ſich nichts dran. Das ſol aber nie­mand er­gern." -

- sowie darunter: "2) Druckfehler: Grwel; Korrektur: Grew­el" -


  - zu "Alexander" auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - und zu = "... viel a leren mus ..." -  "Id eſt, Regere mundum.*2) *2) lat.: Id eſt, Regere mundum. dt.: »Das ist: Belehre die Welt!«" - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- sowie = Judas Makkabäus – Wikipedia - "Judas Makkabäus (hebräisch יְהוּדָה הַמַּכַּבִּי Jəhūdah ha-Makkabī, deutsch ‚Jehuda der Makkabäer‘;[1] auch lediglich Juda oder Makabäus; gestorben 160 v. Chr. bei Elasa) war ein jüdischer Priester des 2. Jahrhunderts v. Chr. und Anführer des nach ihm benannten Makkabäeraufstands. ..."-

- zu "Makkabäer" auch in den Rubriken :"La Vie Startseite/ Fortsetzung ..." - 


- aber erstaunlicherweise späterDaniel 12 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Zu jener Zeit wird Michael auftreten, der große Engelfürst, der für dein Volk einsteht. Denn es wird eine Zeit so großer Trübsal sein, wie sie nie gewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen. 2 Und viele, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. 3 Und die Verständigen[1] werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. 4 Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden herumirren, und die Bosheit wird zunehmen[2]. 5 Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer. 6 Und er sprach zu dem Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand: Wann kommt das Ende dieser großen Wunder? 7 Und ich hörte den Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand. Er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwor bei dem, der ewiglich lebt, dass es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll; und wenn der ein Ende hat, der die Macht des heiligen Volks zerschlägt, soll dies alles geschehen. 8 Und ich hörte es, aber ich verstand’s nicht und sprach: Mein Herr, was wird das Letzte davon sein? 9 Er aber sprach: Geh hin, Daniel; denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit. 10 Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden’s nicht verstehen, aber die Verständigen werden’s verstehen. 11 Und von der Zeit an, da das tägliche Opfer abgeschafft und das Gräuelbild der Verwüstung aufgestellt wird, sind 1290 Tage. 12 Wohl dem, der da wartet und erreicht 1335 Tage! 13 Du aber, Daniel, geh dem Ende entgegen, und ruhe, bis du aufstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage![3]" - obwohl zuvor sehr deutlich: "... zu dem in leinen Kleidern / der oben am waſ­ſer ſtund / ..." - hinzu natürlich auch logisch, per = "... einer an die­ſem vfer des Waſ­ſers / der ander an jenem vfer. ..." - "einer an diesem Ufer des Stroms, der andere an jenem Ufer. ..." -  wie auch sehr deutlich zuvor : "... 4Vnd nu Daniel verbirge die­ſe wort / vnd verſiegele die­ſe Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So wer­den viel drüber ko­men  / vnd groſ­ſen verſtand finden. ..." -  wie auch noch per = Das 12. Kapitel 12 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "... 4Und du, Daniel, verbirg diese Worte und versiegle diese Schrift bis auf die letzte Zeit; so werden viele darüberkommen und großen Verstand finden. ..." - = aber darin auch erstaunlicherweise = " 5Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Wassers, der andere an jenem Ufer. 6Und er sprach zu dem in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Flusses stand: Wann will’s denn ein Ende sein mit solchen Wundern? 7Und ich hörte zu dem in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Flusses stand; und er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwur bei dem, der ewiglich lebt, ..." - wie auch = Daniel 12 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 4 Du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Erkenntnis wird groß sein. 5 Als ich, Daniel, aufblickte, standen noch zwei andere Männer da, der eine diesseits des Flussufers, der andere jenseits. 6 Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand: Wie lange dauert es noch bis zum Ende der unbegreiflichen Geschehnisse? 7 Darauf hörte ich den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses stand; er erhob seine rechte und seine linke Hand zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: ..." -

- wie wiederum auch hierin = Lutherbibel.net - Lutherbibel 1545 in Antiqua Letter = Der Prophet Daniel = 12 - "Zvr selbigen zeit / wird der grosse fürst Michael / der fur dein Volck stehet / sich auffmachen / Denn es wird ein solche trübselige zeit sein / als sie nicht gewest ist / sint das Leute gewest sind / bis auff die selbige zeit. Zur selbigen zeit / wird dein Volck errettet werden / alle die im Buch geschrieben stehen. 2 Vnd viele / so vnter der Erden schlaffen ligen / werden auffwachen / Etliche zum ewigen Leben / Etliche zu ewiger schmach vnd schande. 3 Die Lerer aber werden leuchten / wie des Himels glantz / vnd die / so viel zur Gerechtigkeit weisen / wie die Sternen jmer vnd ewiglich. 4 Vnd nu Daniel verbirge diese wort / vnd versiegele diese Schrifft / Bis auff die letzte zeit / So werden viel drüber komen / vnd grossen verstand finden. 5 VND ich Daniel sahe / vnd sihe / Es stunden zween andere da / einer an diesem vfer des Wassers / der ander an jenem vfer. 6 Vnd er sprach zu dem in leinen Kleidern / der oben am wasser stund / Wenn wils denn ein ende sein / mit solchen Wundern? 7 Vnd ich höret zu / dem in leinen Kleidern / der oben am wasser stund / Vnd er hub seine rechte vnd lincke Hand auff gen Himel / vnd schwur bey dem / so ewiglich lebet / ... 10 Viel werden gereiniget / geleutert vnd bewerd werden / Vnd die Gottlosen (1) werden Gottlos wesen füren / vnd die Gottlosen werdens nicht achten / Aber die Verstendigen werdens achten. ..." -

- und darunter = "(1) Gottlosen faren fort / vnd bleiben wie sie sind / vnd keren sich nichts dran. Das sol aber niemand ergern." -


- wie wiederum per - Neues Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das Evangelium nach Matthäus = XIIII. 14,1-36 -  auch wiederum sehr deutlich =  "... VND als bald treib Jhe­ſus ſei­ne Jün­ger / das ſie in das Schiff tratten / vnd fur jm herüber füren / Bis er das Volck von ſich lieſſe. 23Vnd da er das Volck von ſich ge­laſ­ſen hatte / ſteig er auff einen Berg alleine das er be­tet. Vnd am abend war er alleine da­ſelbs . 24Vnd das Schiff war ſchon mitten auff dem Meer vnd leid not von den Wellen / Denn der wind war jnen wider. 25Aber in der vier­den Nacht­wa­che kam Jhe­ſus zu jnen / vnd gieng auff dem Meer. 26Vnd da jn die Jünger ſa­hen auff dem Meer gehen / er­ſchra­cken ſie / vnd ſpra­chen / Es iſt ein Geſpenſt / vnd ſchrien fur furcht. 27Aber als bald redete Jhe­ſus mit jnen / vnd ſprach / Seid getroſt / Ich bins / Fürchtet euch nicht. PEtrus aber ant­wor­tet jm / vnd ſprach / HErr biſtu es / ſo heis mich zu dir ko­men auff dem Waſ­ſer. 29Vnd er ſprach / Kom her. Vnd Petrus trat aus dem Schiff / vnd gieng auff dem Waſ­ſer / das er zu Jhe­ſu keme. 30Er ſa­he aber einen ſtar­cken Wind / da er­ſchrack er / vnd hub an zu ſincken / ſchrey vnd ſprach / HErr / hilff mir. 31Jhe­ſus aber recket bald die Hand aus / vnd ergreiff jn / vnd ſprach zu jm / O du Kleingleubiger / wa­r­umb zweiuelteſtu? 32Vnd ſie tratten in das Schiff / vnd der Wind leget ſich. 33Die aber im Schiff waren / ka­men vnd fielen fur jn nider / vnd ſpra­chen / Du biſt war­lich Got­tes ſon. VND ſie ſchifften hinüber / vnd ka­men in das land Genezareth. 35Vnd da die Leu­te am ſel­bi­gen Ort ſein gewar wor­den / ſchickten ſie aus in das gantze Land vmb her / vnd brachten al­ler­ley Vnge­ſunden zu jm / 36vnd baten jn / Das ſie nur ſei­nes Kleids ſaum anrüreten. Vnd alle die da anrüreten / wurden ge­ſund." - 

- sowie = Matthäus 14 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 22 Und alsbald drängte Jesus die Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm ans andere Ufer zu fahren, bis er das Volk gehen ließe. 23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort allein. 24 Das Boot aber war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen. 25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer. 26 Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht. 27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! 28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. 29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. 30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich! 31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? 32 Und sie stiegen in das Boot und der Wind legte sich. 33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn! ..." -  

- zu "Matthäus" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


- Und wieder - Altes Testament -

= Screenshot - ".... >>Der Prophet Micha<<" - der Abbildung - Zeichnung aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = I. 1,1-16 -

"DIS iſt das wort des HER­RN / welchs ge­ſchach zu Micha von Ma­re­ſa / Zur zeit Jo­tham / Ahas / Je­hisk­ia / der kö­ni­ge Ju­da / Das er ge­ſe­hen hat vber Sa­mar­ia vnd Je­ru­ſa­lem. 2HOret alle Völ­ck­er / Merck auff Land vnd alles was drinnen iſt / Denn Gott der HERR hat mit euch zu reden / Ja der HErr aus ſei­nem heiligen Tempel. 3Denn ſi­he / der HERR wird ausgehen aus ſei­nem Ort / vnd her ab faren vnd treten auff die Höhen im Lande / 4Das die Berge vn­ter jm ſchmeltzen / vnd die Tale reiſſen wer­den / Gleich / wie wachs fur dem Fewr verſchmeltzt / wie die Waſſer / ſo vn­ter werds flieſſen. 5Das alles vmb der vber­tret­tung willen Jacob / vnd vmb der Sünde willen des hau­ſes Iſ­ra­el. WElchs iſt aber die Vber­tret­tung Jacob? Iſts nicht Samaria? Welchs ſind aber die Höhen Juda? Iſts nicht Je­ru­ſa­lem? 6Vnd ich wil Samaria zum Steinhauffen im felde machen / die man vmb die Wein­ber­ge legt / vnd wil jre ſteine ins Tal ſchleiffen / vnd zu grund einbrechen. 7Alle jre Götzen ſollen zu­bro­chen / vnd alle jr Hurnlohn ſol mit Fewr verbrand wer­den / vnd wil alle jre Bilder ver­wü­ſten / Denn ſie ſind von Hurnlohn verſamlet / vnd ſollen auch wi­der Hurnlohn wer­den. ...." -

- und daneben stehend : "(SündeAb­götterey / wel­che iſt auch die Hu­re­rey. Der lohn vnd ge­win / ſind die zin­ſe vnd gü­ter ſol­cher Stiff­te wel­che ſind Hurn­lohn / vnd wer­den wi­der Hurn­lohn / Denn ſie ko­men den Gott­lo­ſen zu teil." -

- sowie = Micha 1 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Micha aus Moreschet zur Zeit des Jotam, Ahas und Hiskia, der Könige von Juda, das er geschaut hat über Samaria und Jerusalem. 2 Höret, alle Völker! Merk auf, Erde und alles, was darinnen ist! Gott der HERR tritt gegen euch als Zeuge auf, ja, der Herr aus seinem heiligen Tempel. 3 Denn siehe, der HERR geht aus von seiner Stätte und fährt herab und tritt auf die Höhen der Erde, 4 dass die Berge unter ihm schmelzen und die Täler sich spalten, gleichwie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, wie die Wasser, die talwärts stürzen. 5 Das alles um Jakobs Übertretung und um der Sünden des Hauses Israel willen. Was ist aber die Übertretung Jakobs? Ist’s nicht Samaria? Was sind aber die Opferhöhen Judas? Ist’s nicht Jerusalem? 6 So will ich Samaria zum Steinhaufen im Felde machen, zum Land, auf dem man Reben pflanzt, und will seine Steine ins Tal schleifen und es bis auf den Grund bloßlegen. 7 Alle seine Götzen sollen zerbrochen und all sein Hurenlohn soll mit Feuer verbrannt werden. Und ich will alle seine Götzenbilder zerstören; denn sie sind von Hurenlohn zusammengebracht und sollen auch wieder zu Hurenlohn werden. 8 Darüber muss ich klagen und heulen, ich muss barfuß und bloß dahergehen; ich muss klagen wie die Schakale und jammern wie die Strauße: 9 Dass Samarias Wunde unheilbar ist, dass sie bis nach Juda eindrang; der Schlag reicht bis an meines Volkes Tor, bis hin nach Jerusalem. 10 Verkündet’s ja nicht in Gat; lasst euer Weinen nicht hören; in Bet-Leafra wälzt euch im Staube! 11 Ihr Einwohner von Schafir müsst dahin mit allen Schanden; die Einwohner von Zaanan sind nicht ausgezogen; Bet-Ezel klagt: Er nimmt euch seine Stütze. 12 Die Einwohner von Marot vermögen sich nicht zu trösten; denn Unheil vom HERRN ist gekommen bis an die Tore Jerusalems. 13 Du Stadt Lachisch, spanne die Rosse vor die Wagen; denn das war für die Tochter Zion der Anfang zur Sünde. In dir fanden sich ja die Übertretungen Israels. 14 Du wirst dich scheiden müssen von Moreschet-Gat; die Häuser von Achsib werden den Königen von Israel zum Trug. 15 Ich will über dich, Marescha, den Eroberer bringen, und die Herrlichkeit Israels soll kommen bis Adullam. 16 Lass dir die Haare abscheren und geh kahl um deiner verzärtelten Kinder willen; ja, mach dich kahl wie ein Geier, denn sie sind gefangen von dir weggeführt." -

 - und wiederum hierin = Micha 1 | Einheitsübersetzung 2016 - ERF Bibleserver - "1 Das Wort des HERRN, das an Micha aus Moreschet erging in den Tagen des Jotam, des Ahas und des Hiskija, der Könige von Juda, / das er schaute über Samaria und Jerusalem. 2 Hört, ihr Völker alle, / merke auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: GOTT, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, / der Herr von seinem heiligen Palast aus. 3 Denn siehe: Der HERR geht heraus aus seinem Ort / und steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. 4 Und es zerschmelzen die Berge unter ihm / und die Täler spalten sich - wie Wachs vor dem Feuer; / wie Wasser, das einen Abhang herabgegossen wird. 5 Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen / und wegen der Sünden des Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? / Ist es nicht Samaria? Und was ist die Sünde des Hauses Juda? / Ist es nicht Jerusalem? 6 Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerhaufen auf dem Feld, / zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich stürze seine Steine zu Tal / und lege seine Grundmauern bloß. 7 Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, / alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, / alle seine Götzenbilder verwüste ich. Denn mit Hurenlohn hat Samaria sie angesammelt / und zu Hurenlohn werden sie wieder. ..." -


Sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Der Prophet Micha = II. 2,1-13 - "Weheruf über die Machthaber, die das Volk berauben VEh denen / die ſchaden zu thun trach­ten / vnd gehen mit bö­ſen tücken vmb auff jrem Lager / das ſie es früe / wens liecht wird / volbringen / weil ſie die macht haben. 2Sie reiſſen zu ſich Ecker / vnd ne­men Heuſer / welche ſie gelüſtet / Al­ſo treiben ſie gewalt / mit eins jedem Hau­ſe / vnd mit eins jedem Erbe. 3Da­r­umb ſpricht der HERR al­ſo / Sihe / Ich gedencke vber dis Ge­ſchlecht / bö­ſes / aus dem jr ewrn Hals nicht ziehen / vnd nicht ſo ſtoltz daher gehen / ſollet / Denn es ſol ein bö­ſe zeit ſein. 4ZVr ſel­bi­gen zeit / wird man ein Spruch von euch machen / vnd klagen / Es iſt aus (wird man ſa­gen) wir ſind ver­ſtö­ret / Meins volcks Land kriegt einen frembden Herrn / Wenn wird er vns die Ecker wi­der zuteilen / die er vns genomen hat? 5Ja wol / Ir wer­det kein Teil behalten in der Gemeine des HER­RN. SIe ſa­gen / Man ſolle nicht a treuffen / Denn ſolche Treuffe trifft vns nicht / Wir wer­den nicht ſo zuſchanden wer­den. 7Das haus Jacob tröſtet ſich al­ſo / Meinſtu / des HER­RN Geiſt ſey verkürtzt? Solte er ſolchs thun wollen? Es iſt war / Meine Rede ſind freundlich den Fromen. 8Aber mein Volck hat ſich auffgemacht / wie ein Feind / Denn ſie rauben / beide Rock vnd Mantel denen / ſo ſicher da her gehen / gleich wie die ſo aus dem Kriege komen. 9Ir treibt die Wei­ber meines Volcks / aus jren lie­ben heuſern / vnd ne­met ſtets von jren jungen Kindern mei­nen ſchmuck. 10Dar­umb macht euch auff / jr müſſet dauon / ir ſolt hie nicht bleiben / Vmb jrer b vn­rei­nig­keit willen / müſſen ſie vnſanfft zurſtöret wer­den. 11WEnn ich ein Irregeiſt we­re / vnd ein Lügenprediger / vnd pre­di­ge­te / wie ſie ſauffen / vnd ſchwelgen ſolten / Das we­re ein Prediger fur dis Volck. ICH wil aber dich Jacob ver­ſam­len gantz / vnd die vbrigen in Iſ­ra­el zuhauffbringen / Ich wil ſie / wie ein Herd / mit einander in einen feſten Stall thun / vnd wie eine Herd in ſei­ne Hürten / das es von Men­ſchen dönen ſol. 13Es wird ein Durchbrecher fur jnen her auff faren / Sie wer­den durch brechen / vnd zum Thor aus vnd ein ziehen / Vnd jr König wird fur jnen her gehen / vnd der HERR fornen an."

- und daneben stehend: "Meinen ſchmuck) Was ich jnen ge­ben ha­be / das ne­met jr von jnen." - sowie = "(Feſten Stall) Hie redet er vom Reich Chri­ſti / der iſt vn­ſer Helt / der vor vns her durch ge­bro­chen hat / vnd die Ban macht / durch Tod / Sünd / Teu­fel / vnd alles Vbel / Dem friſch nach / etc." -


Sowie = Micha 4 | Lutherbibel 2017 - "1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen, 2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 3 Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet. 5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich! 6 Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich die Lahmen sammeln und die Verstoßenen zusammenbringen, alle, die ich geplagt habe. 7 Ich will die Lahmen als Rest übrig lassen und die Verstoßenen zum mächtigen Volk machen. Und der HERR wird König über sie sein auf dem Berge Zion von nun an bis in Ewigkeit. 8 Und du, Turm der Herde, du Feste der Tochter Zion, zu dir wird kommen und wiederkehren die frühere Herrschaft, das Königtum der Tochter Jerusalem. 9 Jetzt aber, warum schreist du denn so laut? Ist kein König bei dir? Und ist dein Ratgeber fort, dass dich die Wehen erfasst haben wie eine Gebärende? 10 Leide doch solche Wehen und stöhne, du Tochter Zion, wie eine Gebärende; denn jetzt musst du zur Stadt hinaus und auf dem Felde wohnen und nach Babel kommen. Dort wirst du errettet werden, dort wird dich der HERR erlösen aus der Hand deiner Feinde. 11 Jetzt aber haben sich viele Heiden wider dich zusammengerottet und sprechen: Zion sei entweiht; unsere Augen sollen sich daran weiden! 12 Aber sie wissen des HERRN Gedanken nicht und kennen seinen Ratschlag nicht, dass er sie zusammengebracht hat wie Garben auf der Tenne. 13 Darum mache dich auf und drisch, du Tochter Zion! Denn ich will dir eiserne Hörner und eherne Hufe machen, und du sollst viele Völker zermalmen und ihr Gut dem HERRN weihen und ihre Habe dem Herrscher der ganzen Welt. 14 Jetzt aber, zerraufe und zerkratze dich, denn man belagert uns und schlägt den Richter Israels mit der Rute auf die Backe." - 

- aber hierin so = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Der Prophet Micha = IIII. 4,1-14 - "IN den letzten ta­gen aber / wird der Berg / dar auff des HER­RN Haus ſtehet / gewis ſein / höher denn alle Berge vnd vber die Hügel erhaben ſein. Vnd die Völ­ck­er wer­den dazu lauf­fen / 2vnd viel Hei­den wer­den gehen vnd ſa­gen / Kompt / laſſt vns hinauff zum Berge des HER­RN gehen / vnd zum Hau­ſe des Got­tes Jacob / Das er vns lere ſei­ne Wege / vnd wir auff ſei­ner Straſſen wandeln / Denn aus Zion wird das Ge­ſetz ausgehen / vnd des HER­RN wort aus Je­ru­ſa­lem. 3ER wird vn­ter groſ­ſen Völ­ck­ern richten / vnd viel Hei­den ſtraf­fen in fernen Landen / Sie wer­den jre Schwerter zu Pflugſcharen / vnd jre Spieſſe zu Sicheln / machen / Es wird kein Volck wi­der das ander ein Schwert auffheben / vnd wer­den nicht mehr kriegen lernen. 4Ein jg­li­cher wird vn­ter ſei­nem Weinſtock vnd Feigenbawm wonen / on ſchew / Denn der Mund des HER­RN Ze­ba­oth hats ge­redt. 5Denn ein jglich Volck wird wandeln im namen ſei­nes Gottes / Aber wir wer­den wandeln im Namen des HER­RN vn­ſers Got­tes jmer vnd ewiglich. 6ZVr ſel­bi­gen zeit / ſpricht der HERR / wil ich die Lame ver­ſam­len / vnd die Verſtoſſene zuhauff bringen / vnd die ich geplagt habe / 7Vnd wil die Lame machen / das ſie Erben haben ſol / vnd die Verſtoſſene zum groſ­ſen Volck machen / Vnd der HERR wird König vber ſie ſein auff dem berge Zion / von nu an bis in ewigkeit. VND du thurm Eder / eine Feſte der toch­ter Zion / a Es wird deine gülden Roſe ko­men / die vorige Herrſchafft / das Königreich der toch­ter Je­ru­ſa­lem. 9 b Wa­r­umb hengeſtu dich denn jtzt an andere Freunde? Iſt der König nicht bey dir? vnd ſind deine Ratgeber alle hin weg / Das dich al­ſo das Weh anko­men iſt / wie eine in Kindsnöten? 10Lieber leide doch ſolch Weh / vnd krochtze du toch­ter Zion / wie eine in Kindsnöten / Denn du muſt zwar zur Stad hinaus / vnd auff dem Felde wonen / vnd gen Babel ko­men / Aber doch wir­ſtu von dannen wi­der errettet wer­den / Daſelbs wird dich der HERR erlöſen von deinen Feinden. 11DEnn es wer­den ſchier ſich viel Hei­den wi­der dich rotten / vnd ſprechen / Sie iſt verbannet / Wir wollen vn­ſe­re luſt an Zion ſe­hen. 12Aber ſie wi­ſſen des HER­RN gedancken nicht / vnd mercken ſei­nen Ratſchlag nicht / Das er ſie zuhauffbracht hat / wie Garben auff der Tennen. 13Da­r­umb mache dich auff vnd dreſſche du toch­ter Zion / Denn ich wil dir eiſern Hörner / vnd eherne Klawen machen / vnd ſolt viel Völcker zurſchmeiſſen / So wil ich jr Gut dem HER­RN verbannen / vnd jre habe dem Herrſcher der gan­tzen Welt. 14Aber nu du Kriegerin / rüſte dich / Denn man wird vns belagern / vnd den Richter Iſ­ra­el mit der Ru­ten auff den Backen ſchlahen." -

- und daneben stehend: "(Gülden Roſe) Dein König­reich / obs wol ſchwech­lich zu­ge­het / Es ſol vnd mus doch ko­men. Dar­umb halt fe­ſte vnd lei­de dich / Es mus das Creutz die Kir­che Chri­ſti ge­be­ren." - / - "(Dreſſche) Du wirſt Baby­lon vnd al­les dreſ­ſchen in al­ler Welt / ob du ſchon jtzt muſt lei­den / Das bei­de Ba­bel vnd Rom / dei­ne Rich­ter vnd dein Reich ver­ſtö­ren." - 


 - Sowie = Micha 5| Lutherbibel 2017 - "1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden[1] in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. 2 Indes lässt er sie plagen bis auf die Zeit, dass die, welche gebären soll, geboren hat. Da wird dann der Rest seiner Brüder wiederkommen zu den Israeliten. 3 Er aber wird auftreten und sie weiden in der Kraft des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden sicher wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden bis an die Enden der Erde. 4 Und er wird der Friede sein. Wenn Assur in unser Land fällt und in unsere festen Häuser einbricht, so werden wir sieben Hirten und acht Fürsten dagegen aufstellen. 5 Sie werden das Land Assur mit dem Schwert weiden und das Land Nimrods mit ihren bloßen Waffen. So wird er uns von Assur erretten, wenn es in unser Land fallen und in unsere Grenzen einbrechen wird. 6 Dann wird der Rest Jakobs unter vielen Völkern sein wie Tau vom HERRN, wie Regen aufs Gras, der auf niemand harrt noch auf Menschen wartet. 7 Und der Rest Jakobs wird unter den Nationen inmitten vieler Völker sein wie ein Löwe unter den Tieren im Walde, wie ein junger Löwe unter einer Herde Schafe, dem niemand wehren kann, wenn er einbricht, zertritt und zerreißt. 8 Erhebe deine Hand gegen alle deine Widersacher, dass alle deine Feinde ausgerottet werden. 9 Zur selben Zeit, spricht der HERR, will ich die Rosse aus deiner Mitte ausrotten und deine Wagen zunichtemachen 10 und will die Städte deines Landes ausrotten und alle deine Festungen zerbrechen. 11 Und ich will die Zauberei bei dir ausrotten, dass keine Zeichendeuter bei dir bleiben sollen. 12 Ich will deine Götzenbilder und Steinmale aus deiner Mitte ausrotten, dass du nicht mehr anbeten sollst deiner Hände Werk, 13 und will deine Ascherabilder ausreißen aus deiner Mitte und deine Städte vertilgen. 14 Und ich will mit Grimm und Zorn Vergeltung üben an den Völkern, die nicht gehorcht haben." - 

 - aber hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Micha = V. 5,1-14  - "VND du Beth­le­hem Ephrata / die du klein biſt / vn­ter den tau­ſen­ten in Juda / Aus dir ſol mir der ko­men / der in Iſ­ra­el Herr ſey / welchs Ausgang von anfang vnd von ewig her geweſt iſt. 2 c In des leſſt er ſie plagen / Bis auff die zeit / das die / ſo geberen ſol / geboren habe / Da wer­den denn die vbrigen ſei­ner Brüder widerko­men zu den kin­dern Iſ­ra­el. 3Er aber wird auff­tret­ten vnd wei­den in krafft des HER­RN / vnd im Sieg des Namens ſei­nes Got­tes / Vnd ſie wer­den wonen / Denn er wird zur ſel­bi­gen zeit herrlich wer­den / ſo weit die Welt iſt. DA zu wer­den wir auch frie­den haben fur dem Aſſur / Der jtzt in vn­ſer Land gefallen iſt / vnd vn­ſer Heuſer zurtretten hat. Denn es wer­den d ſieben Hirten vnd acht Für­ſten vber jn erweckt wer­den / 5die das land Aſſur verderben mit dem Schwert / vnd das land Nimrod / mit jren bloſſen woffen. ... 7Ja die Vbrigen aus Jacob wer­den vn­ter den Hei­den bey vielen Völ­ck­ern ſein / wie ein Lewe vn­ter den Thie­ren im walde / wie ein Jungerlewe vn­ter einer Herde ſchafe / wel­chem niemand wehren kan / wenn er dar durch ge­het / zurtrit vnd zureiſſt. 8Denn deine Hand wird ſiegen / wi­der alle deine Widerwertigen / das alle deine Feinde müſſen ausgerottet wer­den. ZVR ſel­bi­gen zeit / ſpricht der HERR / wil ich deine Roſſe von dir thun / vnd deine Wagen vmbbringen. 10Vnd wil die ſtedte deines Landes ausrotten / vnd alle deine Feſten zu­bre­chen. 11Vnd wil die Zeuberer bey dir ausrotten / das keine Zeichendeuter bey dir bleiben ſollen. 12Ich wil deine Bilder vnd Götzen von dir ausrotten / das du nicht mehr ſolt anbeten deiner Hende werck. 13Vnd wil deine Hayne zu­bre­chen / vnd deine Stedte vertilgen. 14Vnd ich wil Rache vben mit grim vnd zorn / an allen Hei­den / ſo nicht gehorchen wollen." -  wieder = "Hayne" anstatt "Aschera" - was man häufig im selbigen Abgleich vorfindet - 

Aschera – Wikipedia - "Aschera (auch Ascherah, Ašerā) ist eine syrisch-kanaanäische Meeresgöttin. ..." - 


- und dazu auch -

- Foto = 

".... hain  (im AT) Stätte heidnischer Kulte ...." - 

- aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -







Sowie = 

- das letzte Buch per - Alten Testament - 

- aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Der Prophet Maleachi I. 1,1-14 - "DIs iſt die Laſt: die der HERR redet wi­der Iſ­ra­el / durch Maleachi. 2Ich hab euch lieb / ſpricht der HERR / So ſprecht jr / Wo mit ha­ſtu vns lieb? Iſt nicht Eſau Jacobs bruder / ſpricht der HERR? Noch hab ich Jacob lieb / 3Vnd haſſe Eſau / vnd hab ſein Gebirge öde gemacht / vnd ſein Erbe den Drachen zur wü­ſten. 4Vnd ob Edom ſprechen würde / Wir ſind verderbt / Aber wir wollen das wü­ſte wi­der erbawen / So ſpricht der HERR Ze­ba­oth al­ſo / Werden ſie bawen / So wil ich abbrechen / Vnd ſol heiſ­ſen die verdampte Grentze / vnd ein Volck / vber das der HERR zürnet ewiglich / 5Das ſollen ew­er Au­gen ſe­hen / vnd wer­det ſa­gen / Der HERR iſt herrlich in den grentzen Iſ­ra­el. EIn Son ſol ſei­nen Va­ter ehren / vnd ein Knecht ſei­nen Herrn / Bin ich nu Va­ter / Wo iſt mei­ne eh­re? Bin ich Herr / Wo fürcht man mich / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / zu euch Prie­ſtern / die mei­nen Na­men ver­ach­ten. So ſprecht jr / Wo mit ver­ach­ten wir dei­nen Na­men? 7Da mit / das jr opf­fert auff mei­nem Altar vn­rein BrotSo ſprecht jr / Wo mit opf­fern wir dir vn­rei­nes? Da mit / das jr ſagt / Des HER­RN Tiſch iſt ver­acht. 8Vnd wenn jr ein Blinds opf­fert / So mus nicht bö­ſe heiſ­ſen / vnd wenn jr ein La­mes oder Kran­ckes opf­fert / ſo mus auch nicht bö­ſe heiſ­ſen / Bring es dei­nem Für­ſten / Was gilts / ob du jm ge­fal­len wer­deſt / Oder ob er dei­ne Per­ſon an­ſe­hen wer­de? ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 9SO bittet nu Gott / das er vns gne­dig ſey / Denn ſolchs iſt ge­ſche­hen von euch / Mei­net jr / Er wer­de ewr Per­ſon an­ſe­hen / ſpricht der HERR Ze­ba­oth? 10Wer iſt auch vn­ter euch / der ei­ne Thür zu­ſchlieſ­ſe? Ir zün­det auch mei­nem Al­tar kein fewr an vmb ſonſt / Ich ha­be kein ge­fal­len an euch / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / Vnd das Speis­opf­fer von ew­ren hen­den iſt mir nicht an­ge­ne­me. Aber von Auffgang der Sonnen bis zum Nid­der­gang / ſol mein Na­me herr­lich wer­den vn­ter den Hei­den / vnd an al­len Or­ten ſol mei­nem Na­men ge­reu­chert / vnd ein rein Speis­op­f­fer ge­opf­fert wer­den / Denn mein Na­me ſol herr­lich wer­den vn­ter den Hei­den / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 12IR aber entheiliget jn / da mit / das jr ſagt / Des HER­RN Tiſſch iſt vn­hei­lig / vnd ſein Opf­fer iſt ver­acht / ſampt ſei­ner Spei­ſe. 13Vnd jr ſprecht / Si­he / Es iſt nur mü­de / vnd ſchla­hets in den Wind / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. Vnd jr opf­fert / das ge­raubt / lam vnd kranck iſt / vnd opf­fert denn Speis­opf­fer her / Solt mir ſolchs ge­fal­len von ewr hand / ſpricht der HERR? 14Ver­flucht ſey der Vor­te­li­ſcher / der in ſei­ner Herd ein Men­lin hat / vnd wenn er ein Ge­lübd thut / opf­fert er dem HER­RN ein vn­tüch­ti­ges / Denn Ich bin ein groſ­ſer Kö­nig / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / Vnd mein Na­me iſt ſchreck­lich vn­ter den Hei­den." - sowie = II. 2,1-17 VND nu / jr Prie­ſter / dis Ge­bot gilt euch. 2Wo jrs nicht hö­ret / noch zu her­tzen ne­men wer­det / das jr mei­nem Na­men die Eh­re gebt / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / So wer­de ich den Fluch vn­ter euch ſchi­cken / vnd ewr a Se­gen ver­flu­chen / Ja ver­flu­chen wer­de ich jn / weil jrs nicht wol­let zu her­tzen ne­men. 3Si­he / Ich wil ſchel­ten euch ſampt dem Sa­men / vnd den Kot b ew­er Feir­ta­gen euch ins an­ge­ſicht wer­f­fen / vnd ſol an euch kl­eben blei­ben. 4SO wer­det jr denn er­fa­ren / das ich ſolch Ge­bot zu euch ge­ſand ha­be / das es mein Bund ſein ſol­te mit Le­ui / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 5Denn mein Bund war mit jm zum Le­ben vnd Frie­de / vnd ich gab jm die furcht / das er mich fürch­tet / vnd mei­nen Na­men ſchew­e­te. 6Das Ge­ſetz der war­heit war in ſei­nem Mun­de / vnd war kein bö­ſes in ſei­nen Lip­pen fun­den / Er wan­del­te fur mir fried­ſam vnd auff­rich­tig / vnd be­ke­ret vie­le von ſun­den. 7Denn des Prie­ſters lip­pen / ſol­len die Le­re be­wa­ren / Das man aus ſei­nem mun­de das Ge­ſe­tze ſu­che / Denn er iſt ein En­gel des HER­RN Ze­ba­oth. 8IR aber ſeid von dem we­ge ab­ge­tret­ten / vnd er­gert viel im Ge­ſe­tze / vnd habt den bund Le­ui ver­bro­chen / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 9Dar­umb hab ich auch euch ge­macht / das jr ver­acht vnd vn­werd ſeid fur dem gan­tzen Volck weil jr mei­ne we­ge nicht hal­tet / vnd ſe­het Per­ſo­nen an im Ge­ſe­tze. 10Denn haben wir nicht alle einen Va­ter? Hat vns nicht ein Gott ge­ſchaf­fen? Wa­r­umb ver­ach­ten wir denn ei­ner den an­dern / vnd ent­hei­li­gen den Bund / mit vn­ſern Ve­tern ge­macht? 11Denn Ju­da iſt ein Ver­ech­ter wor­den / vnd in Iſ­ra­el vnd zu Je­ru­ſa­lem ge­ſche­hen Grew­el / Denn Ju­da ent­hei­li­get die Hei­lig­keit des HERRn die er lieb hat / vnd bu­let mit ei­nes fremb­den Got­tes toch­ter. 12Aber der HERR wird den / ſo ſolchs thut / aus­rot­ten / aus der hüt­ten Ja­cob / bei­de Mei­ſter vnd Schü­ler / ſampt dem / der dem HER­RN Ze­ba­oth Speis­op­f­fer brin­get. WEiter thut jr auch das / Das fur dem Al­tar des HER­RN ei­tel thre­nen vnd wei­nen vnd ſeuff­tzen iſt / Das ich nicht mehr mag das Speis­op­f­fer an­ſe­hen / noch et­was an­ge­ne­me / von ew­ern Hen­den emp­fa­hen. 14Vnd ſo ſprecht jr / Wa­r­umb das? Dar­umb / das der HERR zwi­ſchen dir vnd dem Weib dei­ner Ju­gent ge­zeu­get hat / die du ver­ach­teſt / So ſie doch dei­ne Ge­ſel­lin / vnd ein weib dei­nes Bunds iſt. 15ALſo thet der a Einige nicht / vnd war doch ei­nes groſ­ſen Geiſts / Was thet aber der Ei­ni­ge? Er ſuch­te den Sa­men von Gott (ver­heiſ­ſen) Dar­umb / ſo ſe­het euch fur / fur ew­rem Geiſt / vnd ver­ach­te kei­ner das Weib ſei­ner ju­gent. 16Wer jr aber gram iſt / der laſ­ſe ſie fa­ren / ſpricht der HERR der Gott Iſ­ra­el / vnd ge­be jr ein Decke des fre­uels von ſei­nem b Klei­de / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. Da­r­umb / ſo ſe­het euch fur / fur ew­rem Geiſt / vnd ver­ach­tet ſie nicht. IR machet den HER­RN vn­wil­lig / durch ew­er re­den / So ſprecht jr / Wo­mit ma­chen wir jn vn­wil­lig? Da­mit / das jr ſprecht / Wer bö­ſes thut / der ge­felt dem HER­RN / vnd er hat luſt zu den ſel­bi­gen / Oder wo iſt der Gott / der da ſtraf­fe?" - sowie = III. 3,1-18  -"SIhe / Ich wil mei­nen Engel ſen­den / der fur mir her den weg be­rei­ten ſol. Vnd bald wird ko­men zu ſei­nem Tem­pel der Herr / den jr ſucht / vnd der En­gel des Bunds / des jr be­ge­ret. Si­he / Er kompt / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / 2Wer wird aber den tag ſei­ner zu­kunfft er­lei­den mü­gen? Vnd wer wird be­ſte­hen / wenn er wird erſchei­nen? Denn er iſt wie das Fewr ei­nes Gold­ſchmids / vnd wie die Seif­fe der Weſ­ſcher. 3Er wird ſi­tzen vnd ſchmel­tzen / vnd das Sil­ber rei­ni­gen / Er wird die kin­der Le­ui rei­ni­gen vnd leu­tern / wie Gold vnd Sil­ber / Denn wer­den ſie dem HER­RN Speis­op­f­fer brin­gen in Ge­rech­tig­keit / 4vnd wird dem HER­RN wol­ge­fal­len das Speis­op­f­fer Ju­da vnd Je­ru­ſa­lem / wie vor­hin vnd vor lan­gen ja­ren. VND ich wil zu euch ko­men vnd euch ſtraf­fen / vnd wil ein ſchnel­ler Zeu­ge ſein / wi­der die Zeu­be­rer / Ehe­bre­cher vnd Mein­ei­di­gen / vnd wi­der die / ſo ge­walt vnd vn­recht thun / den Tag­lö­nern / Wid­wen vnd Wai­ſen / vnd den Frembd­lin­gen drü­cken / vnd mich nicht fürch­ten / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 6Denn ich bin der HERR / der nicht a leu­get / Vnd es ſol mit euch kin­dern Ja­cob nicht gar aus ſein. IR ſeid von ewr Ve­ter zeit an jmer­dar ab­ge­wi­chen von mei­nen Ge­bo­ten / vnd habt ſie nicht ge­hal­ten. So be­ke­ret euch nu zu mir / So wil ich mich zu euch auch ke­ren / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. So ſprecht jr / Wo­rin ſol­len wir vns be­ke­ren. 8Iſts recht / das ein Menſch Gott teuſſcht / Wie jr mich teuſ­ſchetSo ſprecht jr / Wo mit teuſ­ſchen wir dich? Am Ze­hen­den vnd Heb­opf­fer. 9Dar­umb ſeid jr auch ver­flucht / das euch al­les vn­ter den Hen­den zu­rin­net / Denn jr teuſ­ſchet mich al­le ſampt. 10BRinget aber die Zehenden gantz in mein Korn­haus / auff das in mei­nem Hau­ſe ſpei­ſe ſey / Vnd prü­fet mich hie­rin / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / ob ich euch nicht des Hi­mels fen­ſter auff­thun wer­de / vnd Se­gen he­r­ab ſchüt­ten die fül­le. 11Vnd ich wil fur euch den Freſ­ſer ſchel­ten / das er euch die Frucht auff dem Fel­de nicht ver­der­ben ſol / vnd der Wein­ſtock im acker euch nicht vn­frucht­bar ſey / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. 12Das euch alle Hei­den ſol­len ſe­lig prei­ſen / Denn jr ſol­let ein wer­des Land ſein / ſpricht der HERR Ze­ba­oth. IR redet hart wi­der mich / ſpricht der HERR. So ſprecht jr / Was re­den wir wi­der dich? 14Da­mit / das jr ſagt / Es iſt vmb ſonſt / das man Gott die­net / Vnd was nü­tzet es / das wir ſein Ge­bot hal­ten / vnd hart Le­ben fur dem HER­RN Ze­ba­oth fü­ren? 15Dar­umb prei­ſen wir die Ver­ech­ter / Denn die Gott­lo­ſen ne­men zu Sie ver­ſu­chen Gott / vnd ge­het jnen al­les wol hin aus. Aber die Gottfürchtigen trö­ſten ſich vn­ter­nan­der al­ſo / Der HERR merckts vnd hö­rets / vnd iſt fur jm ein Denck­ze­del / ge­ſchrie­ben fur die / ſo den HER­RN fürch­ten / vnd an ſei­nen Na­men ge­den­cken. 17Sie ſol­len (ſpricht der HERR Ze­ba­oth) des ta­ges / den ich ma­chen wil / mein Ei­gen­thum ſein / Vnd ich wil jr ſcho­nen / wie ein Man ſei­nes Sons ſcho­net / der jm die­net. 18Vnd jr ſolt da­ge­gen wi­der­umb ſe­hen / was fur ein vn­ter­ſcheid ſey / zwi­ſchen dem Ge­rech­ten / Vnd Gott­lo­ſen / vnd zwi­ſchen dem / der Gott die­net / Vnd dem / der jm nicht die­net." - sowie = IIII. 3,19-24 - "DEnn ſi­he / Es kompt ein tag / der bren­nen ſol / wie ein Ofen / Da wer­den alle Ver­ach­ter vnd Gott­lo­ſen ſtro ſein / vnd der künff­tig Tag wird ſie an­zün­den / ſpricht der HERR Ze­ba­oth / vnd wird jnen we­der Wur­tzel noch Zweig laſ­ſen. 20Euch aber / die jr mei­nen Na­men fürch­tet / ſol auff­ge­hen die Sonn der Ge­rech­tig­keit / vnd Heil vn­ter deſ­ſel­bi­gen Flü­geln / Vnd jr ſolt aus vnd ein­ge­hen / vnd zu­ne­men / wie die Maſt­kel­ber. 21Ir wer­det die Gott­lo­ſen zu­tret­ten / Denn ſie ſol­len aſ­ſchen vn­ter ew­ren Füſ­ſen wer­den / des ta­ges / den ich ma­chen wil / ſpricht der HERr Ze­ba­oth. GEdenckt des geſetzs Moſe meins Knechts / das ich jm be­fol­hen ha­be / auff dem ber­ge Ho­reb / an das gantz Iſ­ra­el / ſampt den Ge­bo­ten vnd Rech­ten. SIhe / Ich wil euch ſen­den den Pro­phe­ten Elia / ehe denn da kome der groſ­ſe vnd ſchreck­li­cher tag des HER­RN.24Der ſol das hertz der Ve­ter bekeren zu den Kin­dern / vnd das hertz der Kin­der zu jren Ve­tern / Das ich nicht ko­me / vnd das Erd­reich mit dem Bann ſchla­he." - 

- und daneben stehend : "b (Kot) Das Prie­ſter­thum wie er hie drew­et / hat er von jnen ge­no­men / vnd die he­fen oder kot da­von ge­laſ­ſen / das ſie nu nichts gel­ten." - / - "a (Einige) Abra­ham iſt der Ei­nig / wie jn auch Je­ſa­ias nen­net / denn von jm alle Jü­den ko­men. Der­ſel­bi­ge nam ein an­der Weib / nicht aus fur­witz wie jr thut / ſon­dern das er Gotte Kin­der zeu­ge­te." - / - "b (Kleide) Weil ſie vor dir ge­ſchmecht / iſts bil­lich / das ſie von dir zu eh­ren ge­klei­det wer­de / als die dein Weib ge­weſt iſt / vnd nicht ſo ſchend­lich jns elen­de ver­ſtoſ­ſen wer­de." - 


- und später = Maleachi 1 | Lutherbibel 2017- "1 Dies ist die Last, die der HERR ankündigt über Israel durch Maleachi. 2 Ich habe euch lieb, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Wie hast du uns lieb?« Ist nicht Esau Jakobs Bruder?, spricht der HERR; und doch hab ich Jakob lieb 3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste. 4 Und wenn Edom spricht: Wir sind zerschlagen, aber wir wollen das Zerstörte wieder bauen!, so spricht der HERR Zebaoth: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und man wird sie nennen »Land des Frevels« und »Das Volk, über das der HERR ewiglich zürnt«. 5 Das sollen eure Augen sehen, und ihr werdet sagen: Der HERR ist herrlich über die Grenzen Israels hinaus. 6 Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich?, spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. Ihr aber sprecht: »Womit verachten wir deinen Namen?« 7 Damit, dass ihr opfert auf meinem Altar unreine Speise. Ihr aber sprecht: »Womit opfern wir dir Unreines?« Damit, dass ihr sagt: »Des HERRN Tisch ist für nichts zu achten.« 8 Denn wenn ihr ein blindes Tier als Opfer darbringt – ist das etwa nicht böse? Und wenn ihr ein lahmes oder ein krankes darbringt – ist das nicht böse? Bring es doch deinem Statthalter! Meinst du, dass du ihm gefallen werdest oder dass er dich freundlich ansehen werde?, spricht der HERR Zebaoth. 9 Und nun bittet doch Gott, dass er uns gnädig sei! Von euch ist solches geschehen. Meint ihr, er werde euch freundlich ansehen?, spricht der HERR Zebaoth. 10 Dass doch einer unter euch die Türen zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Opfer von euren Händen ist mir nicht angenehm. 11 Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name herrlich unter den Völkern, und an allen Orten wird meinem Namen ein Räucheropfer und ein reines Opfer dargebracht; denn mein Name ist herrlich unter den Völkern, spricht der HERR Zebaoth. 12 Ihr aber entheiligt ihn damit, dass ihr sagt: »Des Herrn Tisch ist unrein, und sein Opfer ist für nichts zu achten, samt seiner Speise.« 13 Und ihr sprecht: »Siehe, welch eine Mühsal!«, und facht das Feuer an, spricht der HERR Zebaoth, und ihr bringt herzu, was geraubt, lahm und krank ist, und bringt es dar zum Opfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand?, spricht der HERR. 14 Verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein gutes männliches Tier hat und es gelobt, aber dem Herrn ein fehlerhaftes opfert. Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name ist gefürchtet unter den Völkern." - sowie = Maleachi 2 | Lutherbibel 2017 - "1 Und nun, ihr Priester, dieses Gebot gilt euch: 2 Wenn ihr’s nicht hören noch zu Herzen nehmen werdet, dass ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HERR Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und euren Segen verfluchen; ja, ich habe ihn verflucht, weil ihr’s nicht wollt zu Herzen nehmen. 3 Siehe, ich will euch den Arm zerbrechen und euch Kot ins Angesicht werfen, den Kot eurer Feste, und man wird euch zu ihm hinaustragen. 4 So werdet ihr dann erfahren, dass ich solches Gebot zu euch gesandt habe, damit mein Bund mit Levi bestehen bleibe, spricht der HERR Zebaoth. 5 Denn mein Bund mit ihm war Leben und Friede; die gab ich ihm, dazu Furcht, dass er mich fürchtete und meinen Namen scheute. 6 Verlässliche Weisung war in seinem Munde, und es wurde nichts Böses auf seinen Lippen gefunden. Er wandelte mit mir friedsam und aufrichtig und hielt viele von Sünden zurück. 7 Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Bote des HERRN Zebaoth. 8 Ihr aber seid von dem Wege abgewichen und habt viele zu Fall gebracht durch falsche Weisung und habt den Bund mit Levi verdorben, spricht der HERR Zebaoth. 9 Darum habe auch ich euch verächtlich und unwert gemacht vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet und die Person anseht, wenn ihr Weisung gebt. 10 Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheiligen den Bund mit unsern Vätern? 11 Juda ist treulos geworden, und in Israel und in Jerusalem geschehen Gräuel. Denn Juda entheiligte das Heiligtum des HERRN, das er lieb hat, und freite eines fremden Gottes Tochter. 12 Aber der HERR wird den, der solches tut, ausrotten aus den Zelten Jakobs mit seinem ganzen Geschlecht, auch wenn er noch dem HERRN Zebaoth Opfer bringt. 13 Weiter tut ihr auch das: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tränen und Weinen und Seufzen, weil er das Opfer nicht mehr ansehen noch es mit Wohlgefallen von euren Händen empfangen mag. 14 Ihr aber sprecht: »Warum das?« Weil der HERR Zeuge war zwischen dir und der Frau deiner Jugend, der du untreu geworden bist, obwohl sie doch deine Gefährtin und die Frau ist, mit der du einen Bund geschlossen hast. 15 Einer, in dem noch ein Rest von Geist war, hat das nicht getan. Was sucht dieser eine? Nachkommenschaft von Gott. Darum so seht euch vor in eurem Geist, und werde keiner treulos der Frau seiner Jugend. 16 Wer ihr aber gram ist und sie verstößt, spricht der HERR, der Gott Israels, der bedeckt mit Frevel sein Kleid, spricht der HERR Zebaoth. Darum so seht euch vor in eurem Geist und brecht nicht die Treue! 17 Ihr macht den HERRN unwillig durch euer Reden! Ihr aber sprecht: »Womit machen wir ihn unwillig?« Damit, dass ihr sprecht: »Wer Böses tut, der gefällt dem HERRN, und an solchen hat er Freude«, oder: »Wo ist der Gott, der da straft?«" - sowie = Maleachi 3 | Lutherbibel 2017 - "1 Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR Zebaoth. 2 Wer wird aber den Tag seines Kommens ertragen können, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher. 3 Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen, er wird die Söhne Levi reinigen und läutern wie Gold und Silber. Dann werden sie dem HERRN Opfer bringen in Gerechtigkeit, 4 und es wird dem HERRN wohlgefallen das Opfer Judas und Jerusalems wie vormals und vor langen Jahren. 5 Und ich will zu euch kommen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, Ehebrecher, Meineidigen und gegen die, die Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und die den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR Zebaoth. 6 Ich, der HERR, wandle mich nicht; und ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein: 7 Ihr seid von eurer Väter Zeit an immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth. Ihr aber sprecht: »Wovon sollen wir umkehren?« 8 Ist’s recht, dass ein Mensch Gott betrügt? Doch ihr betrügt mich. Ihr aber sprecht: »Womit betrügen wir dich?« Mit dem Zehnten und der Abgabe! 9 Ihr seid verflucht, mich betrügt ihr allesamt. 10 Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle. 11 Und ich will um euretwillen den »Fresser« bedrohen, dass er euch die Frucht auf dem Acker nicht verderben soll und der Weinstock auf dem Felde euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth. 12 Dann werden euch alle Völker glücklich preisen, denn ihr sollt ein herrliches Land sein, spricht der HERR Zebaoth. 13 Ihr redet hart gegen mich, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Was reden wir gegen dich?« 14 Ihr sagt: »Es ist umsonst, dass man Gott dient; und was nützt es, dass wir sein Gebot halten und in Trauer einhergehen vor dem HERRN Zebaoth? 15 Und nun preisen wir die Verächter; denn die Gottlosen gedeihen, und die Gott versuchen, bleiben bewahrt.« 16 So redeten die Gottesfürchtigen untereinander. Der HERR merkte auf und hörte es, und es ward vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und an seinen Namen gedenken. 17 Sie sollen, spricht der HERR Zebaoth, an dem Tage, den ich machen will, mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient. 18 Dann sollt ihr wieder sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. 19 Denn siehe, es kommt der Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen. 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber. 21 Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Staub unter euren Füßen werden an dem Tage, den ich machen will, spricht der HERR Zebaoth. 22 Gedenkt an das Gesetz meines Knechtes Mose, das ich ihm befohlen habe auf dem Berge Horeb für ganz Israel, an alle Gebote und Rechte! 23 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. 24 Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage. " - dazu auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und zu = "...  5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


- Sowie aus meinem Buch per Hinweis = Die vierzig Geheimnisse der Liebe -  per unterem Foto = 1) - " ... Eine religiöse Pflicht, mit deren Erfüllung man anderen das Herz bricht, ist unrecht. ..." - wie daraus auch zwei weitere Fotos = 2) - "... Und eine dieser Regeln lautete: Der Weg zur Wahrheit ist eine Arbeit des Herzens, nicht des Kopfes. Mach dein Herz, nicht deine Gedanken" - sowie Folgeseite = 3) - "zu deinem wichtigsten Führer! Begegne deiner Nafs mit dem Herzen, ..." - 

Nafs – Wikipedia - "Nafs (نفس, DMG nafs ‚Seele‘) ist ein arabischer Begriff, der schon im Koran vorkommt und für die Person oder das Selbst steht, aber auch die Bedeutung von Seele hat. Eine besondere Ausarbeitung hat die Idee der Nafs im Sufismus erfahren. Nafs ist ein Kognat des hebräischen Wortes „Nefesch“ נפש. Ein verwandtes Wort im Arabischen ist nafas („Atem“). Das Wort nafs tritt 276 Mal im Koran auf. ..." - 

   - zu "Sufismus" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -  und zu = "... Die ihm zugeordneten Schöpferorgane sind Herz und ZungeDem „Schöpfungsmythos von Memphis“ zufolge sprach er die mit dem Herzen gebildeten Gedanken ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -

- und zu = „Das Labyrinth der Welt und das Paradies des Herzensdas ist eine klare Beschreibung, wie in dieser Welt und allen ihren Dingen nichts herrscht als Irrung und Verwirrung, Unsicherheit und Bedrängnis, Lug und Trug, Angst und Elend, und zuletzt Ekel an allem und Verzweiflung; und wie nur der, welcher zu Hause in seinem Herzen wohnet und sich mit Gott allein darin verschließet, zum wahren und vollen Frieden seiner Seele und zur Freude gelangt.“  - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -


- Sowie -

- aus meinem Buch per Hinweis = Die Kabbala von Bischoff, Erich, Winter, Jakob -

= Foto - 

"... Das leuchtende Haupt träufelt auf das dunkle Haupt einen Tau des Glanzes. "Öffne mirmeine Geliebte", sagt Gott zur Intelligenz, "weil mein Haupt voll von Tau ist, und über die Locken meiner Haare rollen die Tränen der Nacht." Dieser Tau ist das Manna, mit dem sich die Seelen der Gerechten nähren. Die Berufenen haben danach Hunger und sammeln es mit vollen Händen auf den Feldern des Himmels. Die Tropfen sind runde Perlen, glänzend wie der Diamant und klar wie Kristall. Sie sind weiß und glänzend in allen Farben, ..." - 

- zu Perlen auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - und zu = "... Er ist dreieckig, mit 32 Blütenblättern oder Kanälen, die nach unten zeigen, und darin befindet sich der weiße Tropfen oder die weiße Bodhicitta. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und zu = "LOBLIED AUF DEN GESALBTEN GOTTES UND DESSEN BRAUT. 1Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen, vorzusingen......" -  "... Wo aber gehorsam / oder gut Regiment ist / da wonet Gott / und küsset und hertzet seine liebe Braut / mit seinem wort / das ist / seines mundes Kuss. ..."  - in Rubrik :"La Vie Startseite" -


- und dazu auch - Altes Testament = 5.Mose 32 | Lutherbibel 2017 - "1 Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede meines Mundes. 2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. 3 Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! 4 Er ist der Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alle seine Wege sind recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. 5 Das verkehrte und böse Geschlecht hat gesündigt wider ihn; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder. 6 Dankst du so dem HERRN, deinem Gott, du tolles und törichtes Volk? Ist er nicht dein Vater und dein Herr? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? 7 Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen. 8 Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels[1]. ..." -

- sowie =  = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Das 5. Buch Mose (Deu­te­ro­no­mi­um) = XXXII. 32,1-52 - "MErckt auff jr Hi­mel / ich wil reden / vnd die Erde höre die Rede meins Munds. 2Meine Lere trieffe wie der Regen / Vnd meine Rede flieſſe wie ThawWie der Regen auff das gras / vnd wie die tropffen auff das kraut. 3DEnn ich wil den Namen des HER­RN preiſen / Gebt vn­ſerm Gott allein die Ehre. 4Er iſt ein a Fels / ſei­ne werck ſind vnſtrefflich / Denn alles was er thut das iſt recht. Trew iſt Gott vnd kein bö­ſes an jm / b Gerecht vnd from iſt er. ... GEdenck der vorigen zeit bis da her / vnd betrachte was er ge­than hat an den alten Ve­tern / Frage deinen Va­ter / der wird dirs verkündigen / deine El­te­ſten / die wer­den dirs ſa­gen. 8Da der al­ler­hö­heſt die Völcker zerteilet / vnd zer­ſtrew­et der Men­ſchen kin­der. Da ſetzt er die grentzen der Völcker / Nach der zal der kin­der Iſ­ra­el. ..." -

- und daneben stehend : "(Felſen) Die Ebreiſche ſprach heiſt Gott einen Fels / das iſt ein trotz / troſt / hort vnd ſi­che­rung / allen die ſich auff jn ver­laſ­ſen vnd jm ver­traw­en." -

- wie auch bekannt = Fels in der Brandung – Schreibung, Definition, Bedeutung, ... - "... bildlich jmd., etw. Sicheres, Beständiges, unbedingt Verlässliches, der oder das (in schwierigen Zeiten) Halt bietet; Person oder Objekt, mit der bzw. dem Sicherheit bzw. Beständigkeit assoziiert werden ... " - / - Fels in der Brandung - Synonyme bei OpenThesaurus - "unbeugsam (Hauptform) · (wie ein) Fels in der Brandung (fig.) · unbeirrbar · unnachgiebig · unverrückbar ..." -


Intelligenz – Wikipedia - "Intelligenz (von lateinisch intellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“; wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit bei Menschen .... Der Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder sinnorientierten Problems. ..." -

- zu = " BINAH - VERSTEHEN - DAS BEWUSSTSEIN DER HEILIGKEIT .... Binah krönt die weibliche Säule ... ..."Atem Gottes nimmt in Binah der Neschamah, der göttlichen Intuition,..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- sowie = Manna – Wikipedia - "Als Manna (auch HimmelstauHimmelsbrot, Engelbrot und Brot der Engel genannt) wird in der Bibel (2 Mos 16 EU) die Speise bezeichnet, die den Israeliten auf ihrer 40-jährigen Wanderschaft durch die Wüste als Nahrung gedient haben soll. ..."  -

- sowie = 2 Mos 16 EU - "1 Die ganze Gemeinde der Israeliten brach von Elim auf und kam in die Wüste Sin, die zwischen Elim und dem Sinai liegt. Es war der fünfzehnte Tag des zweiten Monats nach ihrem Auszug aus Ägypten. 2 Die ganze Gemeinde der Israeliten murrte in der Wüste gegen Mose und Aaron. 3 Die Israeliten sagten zu ihnen: Wären wir doch im Land Ägypten durch die Hand des HERRN gestorben, als wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot genug zu essen hatten. Ihr habt uns nur deshalb in diese Wüste geführt, um alle, die hier versammelt sind, an Hunger sterben zu lassen. 4 Da sprach der HERR zu Mose: Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. Das Volk soll hinausgehen, um seinen täglichen Bedarf zu sammeln. Ich will es prüfen, ob es nach meiner Weisung lebt oder nicht. 5 Wenn sie am sechsten Tag feststellen, was sie zusammengebracht haben, wird es doppelt so viel sein, wie sie sonst täglich gesammelt haben. 6 Da sagten Mose und Aaron zu allen Israeliten: Heute Abend sollt ihr erfahren, dass der HERR euch aus dem Land Ägypten geführt hat, 7 und morgen werdet ihr die Herrlichkeit des HERRN schauen; denn er hat euer Murren gegen den HERRN gehört. Aber wer sind schon wir, dass ihr gegen uns murrt? 8 Weiter sagte Mose: Wenn der HERR euch am Abend Fleisch zu essen gibt und euch am Morgen mit Brot sättigt, wenn der HERR also euer Murren hört, mit dem ihr ihn bedrängt, was sind wir dann? Nicht uns galt euer Murren, sondern dem HERRN. 9 Dann sagte Mose zu Aaron: Sag der ganzen Gemeinde der Israeliten: Tretet hin vor den HERRN; denn er hat euer Murren gehört! 10 Während Aaron zur ganzen Gemeinde der Israeliten sprach, wandten sie sich zur Wüste hin. Da erschien plötzlich in der Wolke die Herrlichkeit des HERRN. 11 Der HERR sprach zu Mose: 12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sag ihnen: In der Abenddämmerung werdet ihr Fleisch zu essen haben, am Morgen werdet ihr satt werden von Brot und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR, euer Gott, bin. 13 Am Abend kamen die Wachteln und bedeckten das Lager. Am Morgen lag eine Schicht von Tau rings um das Lager. 14 Als sich die Tauschicht gehoben hatte, lag auf dem Wüstenboden etwas Feines, Knuspriges, fein wie Reif, auf der Erde. 15 Als das die Israeliten sahen, sagten sie zueinander: Was ist das? Denn sie wussten nicht, was es war. Da sagte Mose zu ihnen: Das ist das Brot, das der HERR euch zu essen gibt. 16 Das ordnet der HERR an: Sammelt davon so viel, wie jeder zum Essen braucht, ein Gomer für jeden, entsprechend der Zahl der Personen in seinem Zelt! 17 Die Israeliten taten es und sammelten ein, der eine viel, der andere wenig. 18 Als sie die Gomer zählten, hatte keiner, der viel gesammelt hatte, zu viel, und keiner, der wenig gesammelt hatte, zu wenig. Jeder hatte so viel gesammelt, wie er zum Essen brauchte. 19 Mose sagte zu ihnen: Davon darf bis zum Morgen niemand etwas übrig lassen. 20 Doch sie hörten nicht auf Mose, sondern einige ließen etwas bis zum Morgen übrig. Aber es wurde wurmig und stank. Da geriet Mose in Zorn über sie. 21 Sie sammelten es Morgen für Morgen, jeder so viel, wie er zum Essen brauchte. Sobald die Sonnenhitze einsetzte, zerging es. 22 Am sechsten Tag sammelten sie die doppelte Menge Brot, zwei Gomer für jeden. Da kamen alle Sippenhäupter der Gemeinde und berichteten es Mose. 23 Er sagte zu ihnen: Es ist so, wie der HERR gesagt hat: Morgen ist Feiertag, heiliger Sabbat für den HERRN. Backt, was ihr backen wollt, und kocht, was ihr kochen wollt, den Rest bewahrt bis morgen früh auf! 24 Sie bewahrten es also bis zum Morgen auf, wie es Mose angeordnet hatte, und es faulte nicht, noch wurde es madig. 25 Da sagte Mose: Esst es heute, denn heute ist Sabbat für den HERRN. Heute findet ihr draußen nichts. 26 Sechs Tage dürft ihr es sammeln, am siebten Tag ist Sabbat; da wird nichts da sein. 27 Am siebten Tag gingen trotzdem einige vom Volk hinaus, um zu sammeln, fanden aber nichts. 28 Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange wollt ihr euch noch weigern, meine Gebote und meine Weisungen zu bewahren? 29 Seht: Der HERR hat euch den Sabbat gegeben; daher gibt er auch am sechsten Tag Brot für zwei Tage. Jeder bleibe, wo er ist. Am siebten Tag verlasse niemand seinen Platz. 30 Das Volk ruhte also am siebten Tag. 31 Das Haus Israel nannte das Brot Manna. Es war weiß wie Koriandersamen und schmeckte wie Honigkuchen. 32 Mose sagte: Der HERR ordnet Folgendes an. Ein volles Gomer davon ist für die Generationen nach euch aufzubewahren, damit sie das Brot sehen, das ich euch in der Wüste zu essen gab, als ich euch aus dem Land Ägypten herausführte. 33 Zu Aaron sagte Mose: Nimm ein Gefäß, schütte ein volles Gomer Manna hinein und stell es vor den HERRN! Es soll für die nachkommenden Generationen aufbewahrt werden. 34 Wie der HERR dem Mose befohlen hatte, stellte Aaron es vor das Bundeszeugnis, damit es dort aufbewahrt würde. 35 Die Israeliten aßen vierzig Jahre lang Manna, bis sie in bewohntes Land kamen. Sie aßen Manna, bis sie die Grenze des Landes Kanaan erreichten. 36 Ein Gomer ist der zehnte Teil eines Efa." - 

- zu = "... Durchzug der Kinder Israel durch das Rote Meer. Vorne Mose mit dem Stab (hinter ihm Aaron (mit Kapuze)); die den durch das Trockene ziehenden Israeliten nachfolgenden Ägypter kommen im Meer um, rechts am Himmel die leuchtende Wolke ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


- sowie auch - Altes Testament = Weisheit 19 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 21 Wiederum verzehrten die Flammen nicht das zarte Fleisch der Tiere und brachten nicht die himmlische Speise zum Schmelzen, die doch so leicht schmilzt wie Eis. 22 Herr, du hast dein Volk in allem groß und herrlich gemacht und hast es nicht verachtet, sondern ihm allezeit und an allen Orten beigestanden." -

- sowie = Das 19. Kapitel 19 - Lutherbibel 1912 (LU12) - www.die-bibel.de - "... 19Das Feuer war mächtig im Wasser über seine Kraft, und das Wasser vergaß seine Kraft, zu löschen. 20Wiederum die Flammen verzehrten nicht das Fleisch der sterblichen Tiere, so darin gingen, und zerschmelzten nicht die unsterbliche Speise, die doch wie Eis leicht zerschmolz. 21Herr, du hast dein Volk allenthalben herrlich gemacht und geehrt und hast sie nicht verachtet, sondern allezeit und an allen Orten ihnen beigestanden." - 

  - sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Die Weisheit Salomos = XIX. 19,1-22 - "... 20[19]Das Fewr war mech­tig im Waſ­ſer / vber ſei­ne krafft / vnd das waſ­ſer ver­gas ſei­ne krafft zu leſ­ſchen. 21[20]Wi­de­r­umb die Flam­men ver­ze­re­ten nicht das fleiſch der ſterb­li­chen Thie­re / ſo drun­ter gien­gen / vnd zur­ſchmel­tz­ten nicht die vn­ſterb­li­che Spei­ſe / die doch / wie ein eiſs / leicht­lich zur­ſchmaltz. 22[21]HERR du haſt dein Volck al­lent­hal­ben herr­lich ge­macht vnd ge­eh­ret / vnd haſt ſie nicht ver­acht / Son­dern al­le­zeit / vnd an al­len Or­ten / jnen bey­ge­ſtan­den." -

- und daneben stehend : "(SpeiſeDas Hi­mel­brot / welchs von der Sonnen zur­ſchmeltzt / etc." -


- und dazu auch drei untere Screenshots = 1) - 2) - 3)  - aus = Osmanischer Schatz - Schatzkammer des Topkapı-  = wie auch daraus in Rubrik :"Fortsetzung ..." -

- und dazu auch aus = Praxis der alten türkischen Freimaurerei, der Schlüssel zum ... = darin datiert per 1924 "... bearbeitet von Rudolf Freiherr von Sebottendorf. Written in 1924 ..." - unterer Screenshot per Vergrößerung = 4) - ".... Verstand  Venus. ... Begierden   Mars. ... Körper   Saturn. ..."  - und im Französischen aus =  Die Praxis Der Alten Türkischen Freimaurerei FR  - unterer Screenshot = 5) - ".... L`intelligence ... Venus ... " -  und aus = Praxis der alten türkischen Freimaurerei, der Schlüssel zum ...  auch unterer Screenshot per Vergrößerung = 6) - ":.. Es ist uraltes Geheimwissen, daß alles, was in der Welt ist, daß das ganze Universum aus einem Urstoffe besteht, daß der Stoff immer nur eine Erscheinungsform dieses Urstoffes ist. Diesen Urstoff nannten die Alten Äther, sie lehrten, daß Gott, die letzte unfaßbare Einheit, sich als Geist und Äther manifestierte. ...." - 

- zu = "..... "DAR.LUGAL chaldäisches Sternbild >>Hahn<< ..." - "Lugalbanda  Mars  DAR.LUGAL ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

  - zu = "...  / Sihe / die furcht des HER­RN / das iſt die Weisheit / vnd meiden das bö­ſe / das iſt Verſtand." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -  und zu = "Der Mutterwitz ist eine stetig vorhandene Fähigkeit, Sachverhalte schnell zu begreifen, zu beurteilen und auf solche zu reagieren. Heute entspricht der Begriff der Gewitztheit (Klugheit) dieser Fähigkeit. Das Determinativkompositum besteht aus den Substantiven Mutter und Witz. Hierin verweist Mutter darauf, dass die Eigenschaft bzw. Fähigkeit angeboren ist. Witz steht im alten Sinne (vergleiche: Wissen) für Klugheit bzw. Verstand; ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und zu "Äther" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - sowie Quintessenz (Philosophie) – Wikipedia - "Quintessenz (lateinisch quinta essentia, deutsch „fünftes Wesen“, wörtlich „fünftes Seiendes“) war ursprünglich der lateinische Ausdruck für das fünfte Element, das Aristoteles angenommen und Äther (griechisch αἰθήρ; wie im idealistischen Weltbild Platons ) ..." - wie auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -    

  - wie auch dazu - Altes Testament = 5.Mose 32:7 Gedenke der vorigen Zeit bis daher und ... - "Gedenke der vorigen Zeit bis daher und betrachte, was er getan hat an den alten Vätern. Frage deinen Vater, der wird dir's verkündigen, deine Ältesten, die werden dir's sagen." - 




- sowie = Die Bibel - Hiob - Kapitel 12 bis 14 - nach Luther 1912 Bibel Übersetzung - "... 7 Frage doch das Vieh, das wird dich's lehren und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir's sagen; .. 9 Wer erkennte nicht an dem allem, dass des HERRN Hand solches gemacht hat? 10 dass in seiner Hand ist die Seele alles dessen, was da lebt, und der Geist des Fleisches aller Menschen? 11 Prüft nicht das Ohr die Rede? und der Mund schmeckt die Speise? ... 18 Er löst auf der Könige Zwang und bindet mit einem Gurt ihre Lenden. 19 Er führt die Priester wie einen Raub und bringt zu Fall die Festen. 20 Er entzieht die Sprache den Bewährten und nimmt weg den Verstand der Alten. 21 Er schüttet Verachtung auf die Fürsten und macht den Gürtel der Gewaltigen los. 22 Er öffnet die finsteren Gründe und bringt heraus das Dunkel an das Licht. ..." - wie dazu auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

 - Altes Testament = Sprüche 18 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Wer sich absondert, der sucht, was ihn gelüstet, und widersetzt sich allem, was gut ist. 2 Ein Tor hat nicht Gefallen an Einsicht, sondern will kundtun, was in seinem Herzen steckt. 3 Wohin ein Frevler kommt, kommt auch Verachtung; und wo Schande ist, da ist Hohn. 4 Die Worte in eines Mannes Munde sind wie tiefe Wasser, und die Quelle der Weisheit ist ein sprudelnder Bach. 5 Es ist nicht gut, die Person des Frevlers zu achten, zu beugen den Gerechten im Gericht. 6 Die Lippen des Toren bringen Zank, und sein Mund ruft nach Schlägen. 7 Der Mund des Toren bringt ihn ins Verderben, und seine Lippen bringen ihn zu Fall. 8 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen und gehen einem glatt ein. 9 Wer lässig ist in seiner Arbeit, der ist ein Bruder des Verderbers. 10 Der Name des HERRN ist eine feste Burg; der Gerechte läuft dorthin und wird beschirmt. 11 Des Reichen Habe ist ihm wie eine feste Stadt und dünkt ihn eine hohe Mauer. 12 Vor dem Sturz ist das Herz eines Mannes stolz; und ehe man zu Ehren kommt, muss man demütig sein. 13 Wer antwortet, ehe er hört, dem ist’s Torheit und Schande. 14 Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen? 15 Ein verständiges Herz erwirbt Einsicht, und das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. 16 Das Geschenk des Menschen schafft ihm Raum und bringt ihn vor die großen Herren. 17 Ein jeder hat zuerst in seiner Sache recht; kommt aber der andere zu Wort, so findet sich’s. 18 Das Los schlichtet den Streit und scheidet zwischen den Mächtigen. 19 Ein gekränkter Bruder ist abweisender als eine feste Stadt, und Streitigkeiten sind hart wie der Riegel einer Burg. 20 Von der Frucht seines Mundes nährt sich der Leib des Mannes, und er wird gesättigt mit dem, was seine Lippen ihm einbringen. 21 Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird von ihrer Frucht essen. 22 Wer eine Frau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden und Wohlgefallen erlangt vom HERRN. 23 Ein Armer redet mit Flehen, aber ein Reicher antwortet hart. 24 Es gibt Allernächste, die bringen ins Verderben, und es gibt Freunde, die hangen fester an als ein Bruder." -

- wiederum = Sprüche 18 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Wer seinem Begehren folgt, sondert sich ab, / er rennt an gegen alle Klugheit. 2 Der Tor hat kein Gefallen an Einsicht, / vielmehr daran, sein Herz zur Schau zu stellen. 3 Kommt ein Frevler, kommt Verachtung, / mit der Schandtat kommt die Schmach. 4 Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Menschen, / ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit. 5 Es ist nicht gut, einen Schuldigen zu begünstigen, / um den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht. 6 Die Lippen des Toren beginnen Streit, / sein Mund schreit nach Schlägen. 7 Dem Toren wird sein Mund zum Verderben; / seine Lippen werden ihm selbst zur Falle. 8 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 9 Wer lässig ist bei seiner Arbeit, / ist schon ein Bruder dessen, der zerstört. 10 Ein fester Turm ist der Name des HERRN, / dorthin eilt der Gerechte und ist geborgen. 11 Das Vermögen des Reichen ist seine feste Stadt, / wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. 12 Vor dem Sturz ist das Herz des Menschen überheblich, / aber der Ehre geht Demut voran. 13 Gibt einer Antwort, bevor er gehört hat, / ist es Torheit und Schande für ihn. 14 Der Geist des Menschen kann Krankheit ertragen, / doch einen zerschlagenen Geist, wer richtet ihn auf? 15 Das Herz des Verständigen erwirbt sich Erkenntnis, / das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. 16 Ein Geschenk schafft dem Menschen Raum / und geleitet ihn vor die Großen. 17 Recht bekommt in seinem Streitfall der Erste, / aber dann kommt der andere und geht der Sache nach. 18 Streitigkeiten beendet das Los; / es entscheidet zwischen Mächtigen. 19 Ein getäuschter Bruder ist verschlossener als eine Festung, / Streitigkeiten sind wie der Sperrriegel einer Burg. 20 Von der Frucht seines Mundes wird ein Mensch satt, / vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt. 21 Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; / wer sie liebt, genießt ihre Frucht. 22 Wer eine Frau gefunden, hat Glück gefunden / und das Gefallen des HERRN erlangt. 23 Flehentlich redet der Arme, / der Reiche aber antwortet mit Härte. 24 Ein Mann mit vielen Bekannten kann scheitern, / ein guter Freund ist anhänglicher als ein Bruder. 

 - wiederum = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Die Sprüche Salomos (Proverbia) = XVIII. 18,1-24 - "WEr ſich abſondert / Der ſu­chet was jm ge­lü­ſtet / Vnd ſe­tzet ſich wi­der alles was gut iſt. 2Ein Narr hat nicht luſt am verſtand / Son­dern was in ſeim her­tzen ſteckt. 3Wo der Gott­lo­ſe hin kompt / Da kompt verachtunge / vnd ſchmach mit hone. 4Die wort in eines mun­de ſind wie tieffe Waſ­ſer / Vnd die quelle der Weisheit iſt ein voller ſtrom. 5Es iſt nicht gut die perſon des Gott­loſen achten / Zu beugen den Ge­rech­ten im gericht. 6Die lippen des Nar­ren bringen zanck / Vnd ſein mund ringet nach ſchle­gen. 7Der mund des Nar­ren ſchadet jm ſelbs / Vnd ſei­ne Lippen fahen ſei­ne eigen Seele. 8Die wort des Verleumbders ſind ſchle­ge / Vnd gehen einem durchs hertz. 9WEr laſs iſt in ſei­ner erbeit / Der iſt ein Bruder des / der das ſei­ne vmb­bringet. 10Der Name des HER­RN iſt ein feſtes ſchlos / Der Gerechte leufft da hin / vnd wird beſchirmet. 11Das gut des Reichen iſt jm eine feſte Stad / Vnd wie eine hohe maure vmb jn her. 12Wenn einer zu grund gehen ſol / wird ſein Hertz zu­uor ſtoltz / Vnd ehe man zu Ehren kompt / mus man zu­uor leiden. 13Wer ant­wor­tet ehe er höret / Dem iſts narrheit vnd ſchan­de. 14Wer ein frö­lich Hertz hat / der weis ſich in ſei­nem Lei­den zu hal­ten / Wenn aber der Mut ligt / wer kans tragen?15Ein ver­ſtendig Hertz weis ſich ver­nünfftiglich zu hal­ten / Vnd die Weiſen hören gern / das man ver­nünfftiglich handelt. 16Das c geſchenck des Men­ſchen macht jm raum / Vnd bringt fur die groſ­ſen Herrn. 17Der Gerecht iſt ſei­ner Sache zu­uor gewis / Kompt ſein Neheſter / ſo findet er jn al­ſo. 18Das Los ſtillet den hadder / Vnd ſchei­det zwiſſchen den Mechtigen. 19Ein verletzt Bruder helt herter denn eine feſte Stad / Vnd Zanck helt herter / denn rigel am Pallaſt. 20Eim Man wird vergolten / dar­nach ſein mund ge­redt hat / Vnd wird geſettiget von der frucht ſei­ner lip­pen. 21Tod vnd Leben ſtehet in der zungen gewalt / Wer ſie lie­bet / der wird von jrer Frucht eſſen. 22Wer ein Ehefraw findet / der findet was guts / Vnd kan a guter ding ſein im HER­RN. 23Ein Armer redet mit flehen / Ein Reicher ant­wor­tet ſtoltz. 24Ein trewer b Freund lie­bet mehr / Vnd ſtehet feſter bey / denn ein Bruder."-

- und daneben stehend: "a (Guter ding) Wens gleich zu weilen gar vn­gleich zu­gehet / ſo weis er doch / das ſein Ehe­ſtand Gott ge­fellig iſt / als ſein ge­ſchepff vnd ord­nung / vnd was er drin­nen thut oder lei­det / heiſſt / fur Gott wol ge­than vnd ge­lidden." -


- und dazu auch, wiederum - Neues Testament = Hebräer 13 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Bleibt fest in der brüderlichen Liebe. 2 Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. 3 Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt. 4 Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten. 5 Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.« 6 So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?« ..." - 

- sowie = Hebräer 13 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Die Bruderliebe soll bleiben. 2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt! 3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib! 4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten. 5 Euer Lebenswandel sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott selbst hat gesagt: Ich werde dich keineswegs aufgeben und niemals verlasse ich dich. 6 So dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. / Was kann ein Mensch mir antun? ..." -

- und hierin =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Brief an die Hebräer = XIII. 13,1-25 - "BLeibet feſt in der brüderlichen Lie­be. 2Gaſtfrey zu ſein vergeſſet nicht / Denn durch das­ſel­bi­ge haben etliche / on jr wi­ſſen / Engel beherget. 3Ge­den­cket der Ge­bun­de­nen / als die Mit­ge­bun­de­ne / vnd dere / die trübſal leiden / als die jr auch noch im Leibe lebet. 4Die Ehe ſol ehrlich gehalten wer­den bey allen / vnd das Ehebette vnbefleckt. Die Hu­rer aber vnd die Ehebrecher wird Gott richten. 5Der wandel ſey on Geitz / vnd laſ­ſet euch benügen an dem das da iſt / Denn er hat ge­ſagt / Ich wil dich nicht ver­laſ­ſen noch verſeumen.6Al­ſo / das wir thüren ſa­gen / der HERR iſt mein Helffer / vnd wil mich nicht fürchten / was ſolt mir ein Menſch thun? ..." -

- zu = "Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 



- und dazu auch Foto = 

"... geitz   Habsucht, Habgier  geitzen (auf, nach) (be-, hab)gierig sein (auf), trachten (nach)  -, in seinen sack g.  sich habgierig die Taschen füllen  geitzig (m. Gen.) (hab)gierig (auf) ..." - 

-  aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. -


 Und -

= Foto - 

- aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri)  der Miniaturmalerei - zur "18. Pforte" - - und was man per Abbildung auch hierin = Splendor Solis Alchemie - vorfindet -  

- und Folgeseite per unterem Foto = 1) - "18.Pforte  Extraktion - die rote Tinktur ... Da bewundern wir ihn auch schon, den roten Sohn der weißen Königin. ... Wunderschön in Karmesinrot und Purpur gekleidet und von stark strahlender goldener Gloriole umgeben herrscht der junge König mit Krone, Zepter und Reichsapfel aus seinem gläsernen Schloss heraus ... Hat ein Adept diese Stufe erreicht, ... Er will als Menschensohn ..." - 

- zu = "Adepten" wie "Rubedo - das rote Werk des Phönix ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und weiter dazu aus dem Buch per unterem Foto = 2) - "... Denn die Göttin Luna zieht mit ihren Gefährtinnen über den Himmel ... Merkurialwasser! Es ist das Silberwasser des weißen Werkes, das gereinigte Wasser von Frau Luna , die ihre Mondsichel nach oben hält, den Geist ihres Bruders Sol darin empfängt ..." - 

- zu = "15. Pforte Solution - das Erwachen der Ewigkeit ..."  - "... Der Name des Gottes Sol ist in dem Begriff Solution enthalten, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -   

Luna - "Luna ist in der römischen Mythologie die Mondgöttin; sie entspricht der griechischen Göttin des Mondes Selene („die Leuchtende, Strahlende“). ... Der römische Tag der Mondgöttin lunae dies (italienisch lunedì, französisch lundi) wurde als Montag (Mond-Tag) ins Deutsche übernommen. ... Bereits in der griechischen Mythologie hat die Mondgöttin zwei Geschwister, die von den Römern mit lateinischen Namen übernommen wurden: Lunas Bruder ist der Sonnengott Sol (griechisch Helios), ihre Schwester ist die Morgenröte Aurora (griechisch Eos). Ihre Eltern sind die Titanen Theia und Hyperion. ..." -

  - Eos- "Eos (altgriechisch Ἠώς, Ēṓs) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Morgenröte. Ihre römische Entsprechung ist die Aurora, nach der auch das rot-grünliche Polarlicht benannt wird. ..." -

- Polarlicht - "Das Polarlicht (wissenschaftlich Aurora borealis als Nordlicht auf der Nordhalbkugel und Aurora australis als Südlicht auf der Südhalbkugel) ist eine Leuchterscheinung ..." -


 - und dazu auch aus = Biblia: Die Lutherbibel von 1545  Die Offenbarung des Johannes = XII. 11,15-19; 12,1-17 - die Zeichnung/Abbildung per Screenshot = 3) - ".... >>Die Vision von der Frau und dem Drachen<<" -  "VND es erſchein ein gros Zei­chen im hi­mel / Ein Weib mit der Sonnen be­klei­det / vnd der Mond vn­ter jren Füſſen / vnd auff jrem Heubt eine Krone von zwelff ſternen.  ...." - wie auch schon in Rubrik :"Fortsetzung ...", aber hierin ohne Text in der Zeichnung, wodurch man dann die -Mondsichel- unter ihren Füßen ersieht -

- und dazu auch =  Mondsichelmadonna - "Als Mondsichelmadonna oder Strahlenkranzmadonna und auch Madonna im Strahlenkranz (auch apokalyptische Madonna)[1] wird in der christlichen Ikonografie ein Marienbildnis bezeichnet, das durch die Perikope der apokalyptischen Frau in der Offenbarung des Johannes geprägt ist. ..." -


 - und dazu auch -

Foto =

"Anu, Enlil und Ea, den drei den gesamten Kosmos konstituierenden Göttern, auch der >>himmlische Schamasch<< Gericht ausübt; er steht ja gerade als >>himmlischer Richter der irdischen Dinge<< in seinem Haus, der >>Gerechtigkeit des Himmels<<. Andererseits richtet Schamasch nicht allein, weil oberhalb der Waage das Gestirn der >>Stehenden Götter<< (DINGIR.GUB.BA.(MESH)) steht, zu welchem unter anderem die Sterne a und δ Coronae borealis gehören ..." - 

 - aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -


- zu = "... EN.KI  >>vergöttlichter Herr der Erde<<, sumerische Bezeichnung für die einem frühen Herrscher von - Eridu als Gott zugeordnete Erde, akkadisch: - Ea ... Enlil  >>vergöttlichter Herr der Luft<<, die einem frühen Herrscher von Nippur als Gott zugeordnete Atmosphäre ..." -  in Rubrik :"Fortsetzung ..." -  

- und zu = "... Δ, δ Delta δέλταδέλτα (délta) d ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" - und zu =  "Šamaš (Schamasch) war in der akkadischen und babylonischen Mythologie der Sonnengott, Gott der Gerechtigkeit und des Wahrsagens. Er entsprach dem Gott Utu der viel älteren Sumerer. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 


     - sowie = Heiligenschein - "Der Heiligenschein, der Nimbus oder die Gloriole (lateinisch nimbus ‚Wolke‘, speziell ‚Stirnbinde‘; ‚Heiligenschein‘; ... Der Nimbus ist in der Kunst ein Symbol für MächtigeErleuchteteHeilige oder Götter. Eine Leucht- oder Lichterscheinung, eine Sonnenkrone oder ein Strahlenkranz (lateinisch: Corona radiata) um den Kopf oder den Körper in Darstellungen besonderer Menschen ist in vielen Kulturen bekannt. ..." - 

- sowie = Korona (Sonne) - "Die Sonnenkorona (altgriechisch κορώνη korṓnē „Gekrümmtes“, lateinisch corona „Kranz, Krone[1]) ist der Bereich der Atmosphäre der Sonne, ..." - 

- und zu =""KETHER Krone" - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 



- und dazu auch =

= Foto - "KETHER - KRONE - DAS BEWUSSTSEIN DES WUNDERVOLLEN .. "Der Urwille zum Guten krönt hier und jetzt alle Reiche." Kether ist die erste und höchste Sephirah im Lebensbaum. ..." - aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit - 


Sephiroth - "Sephiroth, Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (heb. sg. סְפִירָה səfīrā Sefira, pl. סְפִירוֹת səfīrōt) ist die hebräische Bezeichnung der zehn göttlichen Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum (hebräisch עץ חיים Ez Chaim, deutsch ‚Baum des Lebens‘).  ..." -  wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - 




- Sowie - Altes Testament =  Das 13. Kapitel 13 - Lutherbibel 1912 - www.die-bibel.de - "1Und des Herrn Wort geschah zu mir und sprach: 2Du Menschenkind, weissage wider die Propheten Israels und sprich zu denen, so aus ihrem eigenen Herzen weissagen: Höret des Herrn Wort! 3So spricht der Herr Herr: Weh den tollen Propheten, die ihrem eigenen Geist folgen und haben keine Gesichte! 4O Israel, deine Propheten sind wie die Füchse in den Wüsten! 5Sie treten nicht vor die Lücken und machen sich nicht zur Hürde um das Haus Israel und stehen nicht im Streit am Tage des Herrn. 6Ihr Gesicht ist nichts, und ihr Weissagen ist eitel Lügen. Sie sprechen: »Der Herr hat’s gesagt«, so sie doch der Herr nicht gesandt hat, und warten, daß ihr Wort bestehe. 7Ist’s nicht also, daß euer Gesicht ist nichts und euer Weissagen ist eitel Lügen? und ihr sprecht doch: »Der Herr hat’s geredet«, so ich’s doch nicht geredet habe. 8Darum spricht der Herr Herr also: Weil ihr das predigt, woraus nichts wird, und Lügen weissagt, so will ich an euch, spricht der Herr Herr. 9Und meine Hand soll kommen über die Propheten, so das predigen, woraus nichts wird, und Lügen weissagen. Sie sollen in der Versammlung meines Volks nicht sein und in die Zahl des Hauses Israel nicht geschrieben werden noch ins Land Israels kommen; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr Herr bin. 10Darum daß sie mein Volk verführen und sagen: »Friede!«, so doch kein Friede ist. Das Volk baut die Wand, so tünchen sie dieselbe mit losem Kalk. 11Sprich zu den Tünchern, die mit losem Kalk tünchen, daß es abfallen wird; denn es wird ein Platzregen kommen und werden große Hagel fallen, und ein Windwirbel wird es zerreißen. 12Siehe, so wird die Wand einfallen. Was gilt’s? dann wird man zu euch sagen: Wo ist nun das Getünchte, das ihr getüncht habt? 13So spricht der Herr Herr: Ich will einen Windwirbel reißen lassen in meinem Grimm und einen Platzregen in meinem Zorn und große Hagelsteine im Grimm; die sollen alles umstoßen. 14Also will ich die Wand umwerfen, die ihr mit losem Kalk getüncht habt, und will sie zu Boden stoßen, daß man ihren Grund sehen soll; so fällt sie, und ihr sollt darin auch umkommen und erfahren, daß ich der Herr sei. 15Also will ich meinen Grimm vollenden an der Wand und an denen, die sie mit losem Kalk tünchen, und will zu euch sagen: Hier ist weder Wand noch Tüncher. 16Das sind die Propheten Israels, die Jerusalem weissagen und predigen von Frieden, so doch kein Friede ist, spricht der Herr Herr. 17Und du, Menschenkind, richte dein Angesicht wider die Töchter in deinem Volk, welche weissagen aus ihrem Herzen, und weissage wider sie 18und sprich: So spricht der Herr Herr: Wehe euch, die ihr Kissen macht den Leuten unter die Arme und Pfühle zu den Häuptern, beiden, Jungen und Alten, die Seelen zu fangen. Wenn ihr nun die Seelen gefangen habt unter meinem Volk, verheißt ihr ihnen das Leben 19und entheiligt mich in meinem Volk um eine Handvoll Gerste und einen Bissen Brot, damit daß ihr die Seelen zum Tode verurteilt, die doch nicht sollten sterben, und urteilt die zum Leben, die doch nicht leben sollten, durch euer Lügen unter meinem Volk, welches gern Lügen hört. 20Darum spricht der Herr Herr: Siehe, ich will an eure Kissen, womit ihr die Seelen fanget und vertröstet, und will sie von euren Armen wegreißen und die Seelen, so ihr fanget und vertröstet, losmachen. 21Und will eure Pfühle zerreißen und mein Volk aus eurer Hand erretten, daß ihr sie nicht mehr fangen sollt; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr sei. 22Darum daß ihr das Herz der Gerechten fälschlich betrübet, die ich nicht betrübt habe, und habt gestärkt die Hände der Gottlosen, daß sie sich von ihrem bösen Wesen nicht bekehren, damit sie lebendig möchten bleiben: 23darum sollt ihr nicht mehr unnütze Lehre predigen noch weissagen; sondern ich will mein Volk aus euren Händen erretten, und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr bin." - 

- zu = ".... 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -  

- aber nun wird es anderweitig interessant, während es Oben von "1912" heißt = "18und sprich: So spricht der Herr Herr: Wehe euch, die ihr Kissen macht den Leuten unter die Arme und Pfühle zu den Häuptern, beiden, Jungen und Alten, die Seelen zu fangen. Wenn ihr nun die Seelen gefangen habt unter meinem Volk, verheißt ihr ihnen das Leben" - wiederum  = Hesekiel13 | Lutherbibel 2017 - "18 und sprich: So spricht Gott der HERR: Weh euch, die ihr Binden näht für alle Handgelenke und Mützen für Köpfe jeder Größe, um Seelen damit zu fangen! Wollt ihr Seelen fangen in meinem Volk und Seelen für euch am Leben erhalten?" - aber nicht nur das, sondern wiederum darin =  Hesekiel13 | Einheitsübersetzung2016 - "18 Sag: So spricht GOTT, der Herr: Weh den Frauen, die Zauberbinden für alle Handgelenke nähen und Schleier für Köpfe jeder Größe anfertigen, um damit auf Menschenjagd zu gehen! Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen zu eurem Vorteil Leben zusprechen?" - = und hierin auch wieder = "... 2 Menschensohn, sprich als Prophet ...." - anstatt "Menschenkind" - wie Oben aus "1912" wie Unten aus "1545" - , - oder z.b. "uni .... innsbruck "Ez 13,2Menschensohn, sprich als Prophet .. Ez 13,18 Sag: So spricht Gott, der Herr: Weh den Frauen, die Zauberbinden für alle Handgelenke nähen und Zaubermützen für Leute jeder Größe anfertigen, um damit auf Menschenjagd zu gehen. Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch passt?" - oder = Ezechiel 13 - BasisBibel (BB) - "2Du Mensch, rede als Prophet ...... 18Sag: So spricht Gott, der Herr: Wehe über euch!Ihr näht Zauberbänder für jedes Handgelenk und fertigt Schleier an für jede Kopfgröße. Damit jagt ihr nach Menschenleben. Auf Menschen aus meinem Volk macht ihr Jagd. Aber andere, die zu euch gehören, lasst ihr leben." - 

 - und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XIII. 13,1-23 - "VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Men­ſchen­kind / Weiſſa­ge wider die Pro­phe­ten Iſ­ra­el / vnd ſprichzu de­nen / ſo aus jrem ei­gen hertzen weiſſa­gen / Höret des HERRn wort / 3ſo ſpricht der HErr HERR / Weh den tollen Pro­phe­ten / die jrem eigen Geiſt folgen / vnd haben doch nicht Ge­ſich­te. 4O Iſ­ra­el / Deine Pro­phe­ten ſind / wie die Füchſe in den Wüſten. 5Sie tretten nicht fur die Lücken / vnd mach­en ſich nicht zur Hürten vmb das haus Iſ­ra­el / vnd ſtehen nicht im ſtreit / am tage des HER­RN. 6Ir Ge­ſich­te iſt nichts / vnd jr weiſ­ſa­gen iſt eitel Lügen. Sie ſprechen / Der HERR hats geſagt / So ſie doch der HERR nicht ge­ſand hat / vnd mühenſich / das ſie jr ding erhalten. 7Iſts nicht alſo / das ewr Geſichte iſt nichts / vnd ewr weiſ­ſa­gen iſt eitel Lügen? Vnd ſprecht doch / der HERR hats geredt / So ichs doch nicht geredt habe. 8DArumb ſpricht der HErr HERR alſo / Weil jr das predigt / da nichts aus wird / vnd Lügen weiſſagt / So wil ich an euch / ſpricht der HErr HERR / 9vnd meine Hand ſol komen vber die Pro­phe­ten / ſo das predigen / da nichtsaus wird / vnd lügen weiſ­ſa­gen. Sie ſollen in der verſamlunge meines Volcks nicht ſein / vnd in die zal des hauſes Iſ­ra­el nicht geſchrieben werden / noch ins land Iſ­ra­el komen / Vnd jr ſolt erfaren / das ich der HErr HERR bin. 10Dar­umb / das ſie mein Volck verfüren / vnd ſa­gen / friede / So doch kein friede iſt / Das volck bawet die Wand / ſo tünchen ſie dieſelben mit loſem Kalck. 11Sprich zu den Tünchern / die mit loſem Kalck tünchen / Das abfallen wird / Denn es wird ein Platzregen komen / vnd werden groſſe Hagel komen / die es fellen / vnd ein Windwürbel wird es zureiſſen / 12Sihe / ſo wird die Wand einfallen. Was gilts / denn wird man zu euch ſa­gen / Wo iſt nu das getünchte / das jr getüncht habt.13SO ſpricht der HErr HERR / Ich wil einen Windwürbel reiſſen laſſen in meinem grim / vnd einen Platzregen in meinem zorn / vnd groſſe Ha­gel­ſtei­ne im grim / die ſollens alles vmbſtoſſen. 14Alſo wil ich die Wand vmbwerffen / die jr mit loſem Kalck getüncht habt / vnd wil ſie zuboden ſtoſſen / das man jren Grund ſehen ſol das ſie da lige / Vnd jr ſolt drinnen auch vmbkomen / vnd erfaren / das ich der HERR ſey. 15Alſo wil ich meinen grim volenden an der Wand / vnd an denen / die ſie mit loſem Kalck tünchen / vnd zu euch ſa­gen / Hie iſt weder Wand noch Tüncher. 16Das ſind die Pro­phe­ten Iſ­ra­el / die Je­ru­ſa­lem weiſ­ſa­gen vnd predigen von friede / So doch kein friede iſt / ſpricht der HErr HERR. VND du Men­ſchen­kind / richte dein angeſichte wider die Töchter in deinem Volck / welche weiſ­ſa­gen aus jrem hertzen / vnd weiſſa­ge wider ſie / 18vnd ſprich / So ſpricht der HErr HERR / Weh euch / die jr Küſſen machet den Leuten vnter die arme / vnd Pföle zu den Heubten / beide Jungen vnd Alten / die ſeelen zu fahen / Wenn jr nu die Seelen gefangen habt vnter meinem Volck / verheiſſt jr den ſelbigen das Leben. 19Vnd entheiliget mich in meinem Volck / vmb einer hand vol Gerſten vnd biſſen Brots willen / Damit / das jr die Seelen zum Tod verurteilet / die doch nicht ſolten ſterben / vnd vrteilet die zum Leben / die doch nicht leben ſolten / durch ewr Lügen vnter meinem Volck / welchs gern Lügen höret. 20DARumb ſpricht der HErr HERR / ſi­he / Ich wil an ewr Küſſen / damit jr die Seelen fahet vnd vertröſtet / vnd wil ſie von ewren Armen wegreiſſen vnd die Seelen / ſo jr fahet vnd vertröſtet / los machen. 21Vnd wil ewre Pföle zureiſſen / vnd mein Volck aus ewr hand erretten / das jr ſie nicht mehr fahen ſollet / vnd ſollet erfaren / das ich der HERR ſey. 22Dar­umb / das jr das hertz der Gerechten / felſchlich betrübet / die ich nicht betrübet habe / vnd habt geſterckt die hende der Gott­lo­ſen / das ſie ſich von jrem böſen weſen nicht bekeren / damit ſie lebendig möchten bleibe. 23Darumb ſolt jr nicht mehr vnnütze Lere predigen noch weiſ­ſa­gen / Sondern ich wil mein Volck aus ewren henden erretten / Vnd jr ſolt erfaren / das ich der HERR bin." - 

- und darin daneben stehend: "(Wand bawen) Das iſt / er­bei­ten vnd thun / was man le­ret. Tünch­en iſt ver­heiſ­ſen vnd trö­ſten / das es ſol­le gut wer­den. So doch bei­des ver­lo­ren iſt / vnd ei­tel fal­ſche lü­gen ſind." -


 Und auch = Altes Testament = Hesekiel 17 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das Wort des HERRN erging an mich: 2 Menschensohn, trag dem Haus Israel ein Rätsel vor, erzähl ihm ein Gleichnis! 3 Sag: So spricht GOTT, der Herr: Der große Adler mit großen Flügeln, / mit weiter Schwinge, mit dichtem, buntem Gefieder kam zum Libanon / und nahm den Wipfel der Zeder weg. 4 Ihren obersten Zweig riss er ab. / Ins Land der Krämer brachte er ihn, / in die Stadt der Händler setzte er ihn. 5 Dann nahm er vom Samen des Landes / und gab ihn in ein Saatfeld, als Schössling an reichliche Wasser, / als Uferpflanze setzte er ihn 6 und er spross / und wurde zum üppigen Weinstock / von niedrigem Wuchs. Seine Ranken wandten sich ihm zu / und seine Wurzeln blieben ihm untertan. Und er wurde zum Weinstock, / bildete Triebe, entfaltete Zweige. 7 Doch da war noch ein anderer großer Adler / mit großen Flügeln und reichlich Gefieder. Und siehe, da drehte dieser Weinstock seine Wurzeln zu ihm hin, / trieb ihm seine Ranken entgegen, damit er ihm zu trinken gab, / mehr als das Beet, in das er gepflanzt war.[1] 8 Er war doch auf gutes Feld gepflanzt, / an reichliche Wasser, um Zweige zu treiben und Frucht zu tragen / und ein herrlicher Weinstock zu werden. 9 Sag: So spricht GOTT, der Herr: / Wird das gelingen? Wird nicht einer seine Wurzeln ausreißen / und seine Frucht verderben, sodass all seine grünenden Triebe verdorren? / Er wird verdorren. Man braucht keinen starken Arm und nicht viel Volk, / um ihn aus den Wurzeln zu heben. 10 Siehe, er ist gepflanzt, / doch wird es gelingen? ....." - 

- und hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XVII. 17,1-24 - "VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Men­ſchen­kind / Lege dem hauſe Iſ­ra­el ein Retzel fur vnd ein Gleichnis 3vnd ſprich / ſo ſpricht der HErr HERR. Ein groſſer Ade­ler mit groſſen flügeln vnd langen fittichen vnd vol fed­dern / ....... 5Er nam auch Samen aus demſelbigen Lande / vnd ſeet jn in dasſelb gute Land / da viel Waſſers iſt / vnd ſatzt es loſe hin. 6Vnd es wuchs vnd ward ein ausgebreiter Wein­ſtock / vnd nidriges ſtam­mes / Denn ſeine Reben bogen ſich zu jm / vnd ſeine wurtzeln waren vnter jm / Vnd war alſo ein Weinſtock / der Reben kreig vnd Zweige. VND da war ein ander groſſer Adeler mit groſſen flügeln vnd vielen feddern / Vnd ſihe / der Weinſtock / .......... 8Vnd war doch auff eim guten boden / an viel waſſer gepflantzt / das er wol hette können Zweige bringen / Früchte tragen / vnd ein herrlicher Weinſtock werden. ...." - 

- und hierin auch wieder = "Menschenkind" anstatt "Menschensohn" - wie so häufig im Abgleich mit der "...Lutherbibel von 1545" wie anderweitig -  

- und zu = "1 Die Königin von Saba hörte vom Ruf Salomos, der zum Ruhm des HERRN gereichte, und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. ..." - "VND da das Gerücht Salomo von dem Namen des HER­RN kam fur die Königin von Reich­ara­bien / kam ſie jn zu ver­ſu­chen mit Retzelen. ..." in Rubrik :" La Vie Startseite" - 


- und dazu auch = Altes Testament = Hesekiel 21 | Einheitsübersetzung 2016 - "1 Das Wort des HERRN erging an mich: 2 Menschensohn, richte dein Gesicht nach Süden, weissage gegen das Südland, tritt als Prophet auf gegen das Waldgebiet des Südlands 3 und sag zum Wald des Südlands: Höre das Wort des HERRN: So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich will Feuer an dich legen, jeden grünen Baum und jeden dürren Baum in dir wird es verzehren. Seine lodernde Flamme wird nicht erlöschen. Alle Gesichter sollen von ihr versengt werden, vom Süden bis zum Norden. 4 Dann wird alles Fleisch sehen, dass ich, der HERR, es entfacht habe. Es wird nicht erlöschen. 5 Da sagte ich: Ach, Herr und GOTT, sie sagen über mich: Redet er nicht immer nur in Gleichnissen? 6 Das Wort des HERRN erging an mich: 7 Menschensohn, richte dein Gesicht gegen Jerusalem, weissage gegen heilige Orte, tritt als Prophet auf gegen den Ackerboden Israels 8 und sag zum Ackerboden Israels: So spricht der HERR: ........" - 

- und hierin = = Biblia: Die Lutherbibel von1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = XXI. 21,1-37 - "VND des HER­RN wort ge­ſchach zu mir / vnd ſprach / 2Du Men­ſchen­kind / Richte dein an­ge­ſich­te gegen dem Sud­wind zu / vnd treuffe gegen dem Mit­ta­ge / vnd weiſ­ſa­ge wider den Wald im felde gegen mittage. 3Vnd ſprich zum walde gegen mittage / Höre des HER­RN wort / ſo ſpricht der HErr HERR / Sihe / Ich wil in dir ein Fewr an­zün­den / das ſol beide grüne vnd dürre Bewme verzehren / das man ſeine Flamme nicht wird leſſchen können / Son­dern es ſol ver­bren­net werden alles / was vom Mit­ta­ge gegen Mit­ter­nacht ſtehet. 4Vnd alles Fleiſch ſol ſehen / das ichs der HERR an­ge­zün­det habe / vnd niemand leſſchen müge. 5Vnd ich ſprach / Ah HErr HERR / Sie ſagen von mir / Dieſer redet eitel verdeckte wort. ..." - hierin wiederum unter = "verdeckte Wort" - 

  - und hierin auch wieder = "Menschenkind" anstatt "Menschensohn" -

- und dazu auch wiederum = Neues Testament = Matthäus 13 | Einheitsübersetzung 2016 -  "1 An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. 2 Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. ...... 10 Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? 11 Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. 12 Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 13 Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. 14 An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesajas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; / sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. / Mit ihren Ohren hören sie schwer / und ihre Augen verschließen sie, / damit sie mit ihren Augen nicht sehen / und mit ihren Ohren nicht hören / und mit ihrem Herzen / nicht zur Einsicht kommen / und sich bekehren und ich sie heile. 16 Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. 17 Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. ..... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen ....... Das Gleichnis vom Senfkorn 31 Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. ... Das Gleichnis vom Sauerteig ..... 34 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, 35 damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, / ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. 36 Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! 37 Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; 38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; 39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. 40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, 42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. 43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle ....... Das Gleichnis vom Fischnetz 47 Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. 48 Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. 49 So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern 50 und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. 51 Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. 52 Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. 53 Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse beendet hattezog er weiter. ..." -

- und hierin =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Matthäus = XIII. 13,1-58 = "... / Warumb redeſtu zu jnen durch Gleich­niſſe? 11Er antwortet / vnd ſprach / Euch iſts gegeben / das jr das Geheimnis des Himelreichs vernemet / Dieſen aber iſts nicht gegeben. 12Denn wer da hat / dem wird gegeben ... A lies Jhe­ſus das Volck von ſich / vnd kam heim. Vnd ſei­ne Jun­ge­re trat­ten zu jm / vnd ſpra­chen / Deu­te vns die Gleich­niſ­ſe vom Vn­kraut auff dem acker. 37Er antwort / vnd ſprach zu jnen / Des men­ſchen Son iſts / der da gu­ten Sa­men ſe­et. 38Der Acker iſt die Welt. Der gu­te Sa­me / ſind die kin­der des Reichs. Das Vn­kraut / ſind die kin­der der bos­heit. 39Der Feind der ſie ſe­et / iſt der Teu­fel. Die Ernd­te / iſt das en­de der Welt. Die Schnit­ter / ſind die En­gel. 40Gleich wie man nu das Vn­kraut aus­get­tet vnd mit fewr ver­bren­net / So wirds auch am en­de die­ſer Welt ge­hen. 41Des men­ſchen Son wird ſei­ne En­gel ſen­den / Vnd ſie wer­den ſam­len aus ſei­nem Reich al­le Er­ger­niſ­ſe / vnd die da vn­recht thun / 42Vnd wer­den ſie in den Fewr ofen werf­fen / Da wird ſein heu­len vnd ze­en­klap­pen. 43Denn wer­den die Ge­rech­ten leuch­ten / wie die Son­ne in jres Va­ters reich. Wer oh­ren hat zu hö­ren / der hö­re. ... " - 

- und daneben stehend = "(Wer da hat) Wo das wort Gottes verſtan­den wird / da meh­ret es ſich / vnd be­ſſert den Men­ſchen. Wo es aber nicht verſtanden wird / da nimpt es ab / vnd ergert den Men­ſchen." -


- und wiederum - Altes Testament = 2. Mose 20 (Luther-Übersetzung von 1912) - "... Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. ..." - aber wiederum = 2.Mose 20 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 4 Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. ..." -


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